Schlagwort-Archiv für rassistische Gewalt

(St. Georgen, 14.02.2018) Brutale Prügelei soll rassistischen Hintergrund gehabt haben

"Ein dunkelhäutiger Mann wird am Rosenmontag verprügelt und schwer verletzt. Niemand ruft zunächst die Polizei, obwohl die Tat erkennbar rassistisch motiviert gewesen sein soll." Quelle: Südkurier

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(Cottbus, 09.01.2018) Flüchtlinge attackiert

"Am Neujahrsmorgen habe eine zehnköpfige Gruppe drei Flüchtlinge aus Afghanistan schwer verletzt, die sich auf dem Heimweg zu ihrer Unterkunft im Cottbuser Ortsteil Sachsendorf befanden, wie die Initiative 'Cottbus schaut hin' nun mitteilte. Zehn junge Deutsche hätten die Afghanen als 'Scheiß Ausländer' beschimpft, sie anschließend verfolgt und auf dem Weg zu ihren Wohnungen mit Schlagringen und Bierflaschen malträtiert." Quelle: Potsdamer

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(Dresden, 10.01.2018) Gruppe hetzt Hund auf 19-jährige Asylbewerberin

"Eine Gruppe von bislang Unbekannten hat in Dresden einen Hund auf eine Asylbewerberin gehetzt. Die 19-Jährige aus Äthiopien wurde am Dienstag an einer Straßenbahnhaltestelle von mehreren Mitgliedern der Gruppe zunächst beschimpft, wie das sächsische Landeskriminalamt am Mittwoch mitteilte. Eine Frau habe dann den großen schwarzen Hund abgeleint und auf die Frau losgelassen." Quelle: WELT

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(Plauen, 22.10.2017) Deutscher verprügelt jungen Afghanen

"Ein Deutscher soll in der Nähe des sächsischen Plauen einen jungen Afghanen krankenhausreif geprügelt haben. Zuvor habe der betrunkene Mann den 15-Jährigen und zwei syrische Begleiter am Samstagabend in einem Zug beleidigt und ihnen dabei den Hitlergruß gezeigt, teilte die Bundespolizei mit. Die Ermittler stuften die Tat des 31-Jährigen als fremdenfeindlichen Angriff ein." Quelle: n-tv

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(Dresden, 16.10.2017) Rassistisch motivierter Übergriff in Straßenbahn

"Wegen einer gefährlichen Körperverletzung vom Wochenende ermittelt die Dresdner Kriminalpolizei. Aus einer Gruppe von sieben unbekannten Männern heraus wurde ein 18-Jähriger aus dem Benin geschlagen und getreten." Quelle: Sachsen Fernsehen

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(Halle/Saale, 18.09.2017) Räuber schlägt 14-Jährigen und beleidigt ihn rassistisch

"Ein Unbekannter hat einem 14-Jährigen am Sonntag das Fahrrad entrissen. Als der afrikanischstämmige Junge sich wehrte, wurde er geschlagen und rassistisch beleidigt." Quelle: Tag24

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(Altötting,09.08.2017) Eritreer angegriffen

"Am späten Samstagabend wurden Zeugen auf Hilfeschreie aufmerksam und riefen die Polizei. Ein 41-jähriger Eritreer, welcher sich auf dem Nachhauseweg befand, wurde von zwei Männern angegriffen und rief laut um Hilfe. Die beiden Angreifer, ein 32-jähriger und ein 33-jähriger Deutscher sollen hierbei, laut Angaben des Geschädigten, mit den Fäusten zugeschlagen haben. Die Tatverdächtigen, die der rechten Szene angehören sollen, sind der Polizei

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(Berlin, 08.08.2017) Rassistischer Angriff an Straßenbahnhaltestelle

"Ein 27-Jähriger ist in Lichtenberg fremdenfeindlich beleidigt und krankenhausreif geprügelt worden. 'Der Täter beschimpfte den Mann am Montagabend an einer Haltestelle der Straßenbahn', sagte eine Polizeisprecherin am Dienstagmorgen." Quelle: Berliner Morgenpost

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(Berlin, 03.08.2017) Männer beleidigen Unbekannten und attackieren Helfer

"Zwei 28 und 44 Jahre alte Männer haben in der vergangenen Nacht in Neukölln gemäß Zeugenaussagen zunächst einen Unbekannten körperlich bedrängt und rassistisch beleidigt und anschließend Passanten attackiert, die eingreifen wollten. Eine 34-Jährige war kurz vor Mitternacht gemeinsam mit ihrem gleichaltrigen Partner in einem Fahrzeug in der Sonnenallee unterwegs. An der Ecke zur Pannierstraße bemerkten beide dann nach ihren Aussagen zwei

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(Sassnitz, 26.06.2017) Mann in Tanzbar angegriffen

"Ein 18-jähriger Afghane ist in einer Tanzbar in Sassnitz (Insel Rügen) angegriffen worden. Er und ein Freund hatten sich am Sonntagmorgen gegen 2.40 Uhr am Eingangsbereich auf Persisch unterhalten, woraufhin sie von drei Männern aufgefordert wurden, Deutsch zu sprechen, wie die Polizei am Montag in Neubrandenburg mitteilte. Zwei der Männer hätten die beiden Asylbewerber körperlich attackiert, der 18-jährige Afghane habe eine Platzwunde erlitten."

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”