Schlagwort-Archiv für rassistische Gewalt

(München, 08.04.2019) Unbekannter schlägt Ghanaer mit Glasflasche ins Gesicht

"Ein Unbekannter beleidigte am Sonntag gegen 20.30 Uhr in einer S-Bahn der Linie 4 einen 42-Jährigen aus Ghana rassistisch. Anschließend schlug er ihm mit einer Glasflasche ins Gesicht. Das Opfer erlitt eine stark blutende Gesichtswunde und kam in eine Münchner Klinik." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(München, 04.04.2019) Staatsschutz ermittelt gegen Türsteher

"Zuerst soll er drei dunkelhäutige Männer rassistisch beschimpft haben, dann schlug er zu: Gegen einen 25-jährigen Türsteher ermittelt jetzt der Staatsschutz." Quelle: SZ

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(Leipzig, 07.03.2019) Offenbar rassistischer Angriff

"Ein 22-jähriger Mann aus Westafrika ist am vergangenen Wochenende in Leipzig von mehreren Männern rassistisch beleidigt und geschlagen worden. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landeskriminalamtes (LKA) hervor. Die Tat ereignete sich am Samstag, den 2. März, gegen 16 Uhr." Quelle: Leipziger Internet Zeitung

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(München, 10.02.2019) Rassistischer Angriff am Max-Weber-Platz

"Erst starrt der Mann nur, dann schlägt er zu: Ein Unbekannter hat einen 30-Jährigen an der Tram-Haltestelle attackiert." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(Berlin, 09.01.2019) Körperverletzung nach fremdenfeindlicher Beleidigung

"Gestern Abend soll eine unbekannte Frau in Friedrichshain von zwei Jugendlichen fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die Frau gegen 18 Uhr mit der Straßenbahn M5. In Höhe der Landsberger Allee soll sie dann von den beiden Jugendlichen oder jungen Männern rassistisch beleidigt worden sein. Ein Passant, der Partei für die unbekannte Frau ergriff, sei dann von einem der Täter mit der Faust ins Gesicht geschlagen

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(Berlin, 26.12.2018) 31-Jähriger rassistisch beleidigt und angegriffen

"In Lichtenberg wurden in der Nacht zu Mittwoch ein 31- und ein 28-jähriger Iraner rassistisch beleidigt und attackiert. Fünf Personen sollen ihnen an einer Bushaltestelle in der Weitlingstraße den Mittelfinger gezeigt und „Deutschland den Deutschen“ gerufen haben." Quelle: Tagesspiegel

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(Münster, 11.12.2018) Wirt in Münster erst rassistisch beleidigt und dann angegriffen

"Eine Gruppe Männer zwischen 55 und 60 Jahren hat in Münster einen Wirt erst rassistisch beleidigt, dann ihn und seinen Angestellten angegriffen und danach die Kneipe verlassen, ohne zu bezahlen. Für die zwölf Männer aus dem Münsterland hat das nun ein Nachspiel." Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

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(Rostock, 04.12.2018) Mit Hammer geschlagen: Mann aus Gambia verletzt

"Ein Mann aus Gambia soll in Rostock von drei Personen rassistisch beleidigt und dann verletzt worden sein. Der Staatsschutz ermittelt." Quelle: Hamburger Abendblatt

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(Sangerhausen, 25.11.2018) Pensionierte Polizisten sollen Afrikaner angegriffen haben

"In Sangerhausen sollen zwei pensionierte Polizisten auf dem Marktplatz ein Pärchen rassistisch beleidigt und angegriffen haben. Jetzt ermittelt der Staatsschutz gegen sie." Quelle: mdr

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(Berlin, 13.10.2018) Am Pfandautomaten rassistisch beleidigt

"Ein Unbekannter beleidigte gestern Nachmittag einen Mann in Lichterfelde. Aussagen zufolge stand der 52-Jährige gegen 17.45 Uhr am Pfandautomaten eines Supermarktes am Teltower Damm, als ihn hierbei ein Unbekannter rassistisch beleidigte. Der Kunde reagierte jedoch nicht darauf, sondern setzte seinen Einkauf fort. Später kam ihm der Pöbler in den Gängen erneut entgegen. Diesmal hielt er eine Flasche in der Hand und hob seinen Arm bereits zum

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”