Schlagwort-Archiv für rassistischer Angriff

(Plauen, 22.10.2017) Deutscher verprügelt jungen Afghanen

"Ein Deutscher soll in der Nähe des sächsischen Plauen einen jungen Afghanen krankenhausreif geprügelt haben. Zuvor habe der betrunkene Mann den 15-Jährigen und zwei syrische Begleiter am Samstagabend in einem Zug beleidigt und ihnen dabei den Hitlergruß gezeigt, teilte die Bundespolizei mit. Die Ermittler stuften die Tat des 31-Jährigen als fremdenfeindlichen Angriff ein." Quelle: n-tv

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(Dresden, 16.10.2017) Rassistisch motivierter Übergriff in Straßenbahn

"Wegen einer gefährlichen Körperverletzung vom Wochenende ermittelt die Dresdner Kriminalpolizei. Aus einer Gruppe von sieben unbekannten Männern heraus wurde ein 18-Jähriger aus dem Benin geschlagen und getreten." Quelle: Sachsen Fernsehen

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(Eisenach, 08.10.2017) 58-Jähriger aus Liberia angegriffen

"Ein 58-jähriger Mann liberianischer Herkunft ist am Sonntag zwischen 17 und 17.30 Uhr in der Eisenacher Goethestraße von drei Männern bedrängt und rassistisch beleidigt worden. Als der Mann auf sein Fahrrad stieg, griff einer der Männer zum Sattel und hob das Hinterrad an. Der Mann stürzte und verletzte sich leicht." Quelle: Thüringer Allgemeine

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(Braunschweig, 18.09.2017) Rassistischer Angriff in Straßenbahn

"Am Sonntagmittag wurde eine 30-jährige Frau mit dunkler Hautfarbe von einem offenbar rassistisch motivierten Täter niedergeschlagen. Der Mann hatte zuvor mit rechtsextremen Parolen und Zeigen des Hitlergrußes auf sich aufmerksam gemacht. Er wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen." Quelle: regionalbraunschweig.de

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(Stendal, 08.09.2017) Afghane rassistisch beleidigt

"Der 17-Jährige wurde während der Zugfahrt mehrmals von einem Mitfahrer im Zugabteil mit ausländerfeindlichen Sprüchen konfrontiert. Nachdem das Opfer die Bahn in Tangermünde-West verließ, folgte ihm der bislang unbekannte Täter. Der Mann schubste ihn anschließend an einer Straße in Richtung eines fahrenden Autos." Quelle: Volksstimme

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(München/Ebersberg, 01.08.2017) Männer nach fremdenfeindlichen Überfall auf Dönerladen vor Gericht

Acht Männer müssen sich vor Gericht wegen eines Überfalls auf einen Dönerladen verantworten. Ihnen wird vorgeworfen mit einem Baseballschläger, einer Vorhangstange und einem Schlosserhammer einen Mitarbeiter des Ladens und einen Gast verletzt zu haben. Dabei riefen sie fremdenfeindliche Parolen und zertrümmerten Teile der Einrichtung. Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(Sassnitz, 26.06.2017) Mann in Tanzbar angegriffen

"Ein 18-jähriger Afghane ist in einer Tanzbar in Sassnitz (Insel Rügen) angegriffen worden. Er und ein Freund hatten sich am Sonntagmorgen gegen 2.40 Uhr am Eingangsbereich auf Persisch unterhalten, woraufhin sie von drei Männern aufgefordert wurden, Deutsch zu sprechen, wie die Polizei am Montag in Neubrandenburg mitteilte. Zwei der Männer hätten die beiden Asylbewerber körperlich attackiert, der 18-jährige Afghane habe eine Platzwunde erlitten."

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(Wolgast, 06.06.2017) Asylbewerber an Tankstelle angegriffen

"Wie eine Polizeisprecherin am Dienstag mitteilte, sollen zwei syrische Asylbewerber am Pfingstsonntagabend am Nachtschalter einer Tankstelle aus einer Gruppe Einheimischer heraus attackiert worden sein. Dabei sei ein 21-jähriger Geschädigter geschlagen und leicht verletzt und sein 27 Jahre alte Bekannter in der Zeit von mehreren Beteiligten festgehalten worden. Als die Polizei kam, seien die Angreifer schon geflüchtet gewesen." Quelle: Focus

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(Rostock, 27.05.2017) Zwei Festnahmen wegen Beleidigung und Volksverhetzung

"Eine Gruppe von Männern hat in Rostock den Hitlergruß gezeigt, Jugendliche beleidigt und versucht, sie zu schlagen. Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten am Freitagnachmittag zunächst zum Markgrafenheider Strand gerufen worden, weil vier Männer dort verfassungswidrige Parolen gerufen und den Hitlergruß gezeigt hatten. Nach einem Platzverweis trafen sie später zwei der Männer in der Innenstadt an, wo diese auf einen 17-Jährigen

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(Dresden, 25.05.2017) Fremdenfeindlicher Angriff

"Gestern Nachmittag ist ein 20-jähriger jemenitischer Staatsangehöriger von mehreren Unbekannten attackiert und leicht verletzt worden. Der junge Mann lief mit zwei Begleitern die Alaunstraße entlang. Dabei wurde er aus einer Gruppe von etwa acht Personen heraus aufgrund seiner Herkunft beleidigt. In der Folge schlugen und traten die Männer den 20-Jährigen, sodass er mehrfach zu Boden ging. Letztlich ließen die Angreifer von ihm ab und gingen

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”