Schlagwort-Archiv für rassistischer Angriff

(Berlin, 21.04.2017) Körperverletzung mit mutmaßlich rassistischem Motiv

"Wegen des Verdachts des fremdenfeindlichen Übergriffs auf einen Mann in der vergangenen Nacht in Friedrichshain führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes alarmierten gegen 22.30 Uhr die Polizei zum Vorplatz des U-Bahnhofs Warschauer Straße, nachdem ein 30-jähriger indischer Staatsbürger von einem Mann mit einem Messer attackiert worden sei. Der 30-Jährige soll die Attacken

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(Berlin, 10.04.2017) Frau fremdenfeindlich beleidigt

"Derzeit noch unbekannte Jugendliche haben gestern Abend eine Frau in Neukölln fremdenfeindlich beleidigt. Gegen 18 Uhr schaute die 17-jährige Mieterin aus ihrer im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Aronsstraße gelegenen Wohnung heraus. Hier sah sie zwei Jugendliche, die auf dem Gehweg standen und im selben Augenblick sich mit Sturmhauben maskierten. Anschließend beschimpften sie die 17-Jährige fremdenfeindlich und entfernten sich

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(Berlin, 19.03.2016) Rassistischer Übergriff

"Unbekannte sollen in der vergangenen Nacht in Wedding einen Mann rassistisch beleidigt und danach geschlagen sowie getreten haben. Gegen 23.15 Uhr war der 30-Jährige nach bisherigem Erkenntnisstand in der Müllerstraße unterwegs, als er aus einer Gruppe von sechs bis sieben Personen heraus zunächst rassistisch beleidigt worden sein soll. Daraufhin entwickelte sich ein Streitgespräch, zu dem ein weiterer Unbekannter hinzugekommen und dem Beleidigten

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(Berlin, 14.03.2017) Fremdenfeindlicher Angriff auf Jugendlichen

"Gestern Vormittag soll ein Jugendlicher in Friedrichsfelde angegriffen und fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 15-Jährige gegen 9.40 Uhr in der Straße Alt-Friedrichsfelde unterwegs, als er von einem Unbekannten, der alkoholisiert gewesen sein soll, angesprochen wurde. Der Mann soll den Jugendlichen dann gegriffen und zu sich gezogen haben. Aus dem Griff konnte sich der 15-Jährige lösen und sich unverletzt

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(Mannheim, 06.03.2017) Rassistischer Angriff auf Mitglied des Migrationsbeirats

"[I]m Migrationsbeirat der Stadt war man hellauf entsetzt, als der Mann erzählte, er sei auf offener Straße angespuckt und als "Scheißafrikaner" beschimpft worden. (...) Weil im Herbst schon einmal ein Mitglied des Gremiums rassistisch angegangen worden sei, habe man sich zum Gang an die Öffentlichkeit entschlossen." Quelle: morgenweb.de

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(Bremen, 19.01.2017) 14-Jährige rassistisch beschimpft

"Eine 14-jährige Schülerin ist am Morgen in Bremen-Vahr überfallen, beraubt und rassistisch beschimpft worden. (...) Der Staatsschutz ermittelt." Quelle: Radio Bremen

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(Erfurt, 17.01.2017) Fremdenfeindlicher Angriff auf Filmteam

"Einer der Angreifer habe einen Teleskopschlagstock gezogen und versucht, auf einen 31-Jährigen einzuschlagen, der zuvor außerdem rassistisch beleidigt wurde. Der Mann flüchtete und wurde von den Angreifern verfolgt." Quelle: Thüringer Allgemeine

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(Weimar, 09.01.2017) Schwangere rassistisch beleidigt und verletzt

"Eine Unbekannte hat in Weimar eine 30 Jahre alte schwangere Frau in einem Supermarkt rassistisch beleidigt und in den Rücken gestoßen. Die Frau habe das Gleichgewicht verloren, sei gegen eine Kasse gestoßen und habe sich leicht verletzt, teilte die Polizei am Montag mit." Quelle: Focus

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(Baesweiler, 27.12.2016) Rassistischer Angriff in Linienbus

"Der Tatverdächtige saß im Bus und hörte mit seinem Handy laut Musik. Ein Fahrgast türkischer Herkunft bat ihn, die Musik leiser zu drehen. Anstatt das zu tun, spielte er 'eindeutig rechtslastige Musik' ab, sagt die Polizei. Es folgte ein Streit mit Worten; dabei habe der 39-Jährige ein Messer gezückt und damit gedroht." Quelle: WDR

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(Rostock, 17.12.2016) Angriff auf 19-jährigen Syrer

"Die beiden tatverdächtigen Frauen beleidigten in weiterer Folge die aus Syrien stammenden Männer mit ausländerfeindlichen Äußerungen. Dann schlug die 25-jährige Täterin allen drei Opfern ins Gesicht. Hierbei erlitt einer der jungen Männer eine Nasenbeinfraktur." Quelle: Focus

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”