Schlagwort-Archiv für rassistischer Übergriff

(Berlin, 03.05.2017) Kind rassistisch beleidigt und geschlagen

"Wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt seit heute Vormittag der Polizeiliche Staatsschutz. Ein Neunjähriger gab gegenüber seiner Mutter an, er sei heute gegen 8.10 Uhr am Ausgang des U-Bahnhofs Birkenstraße in Moabit von fünf ihm unbekannten Jugendlichen angegriffen worden. Nach Aussage des Jungen hätten ihn die etwa 14-Jährigen umringt und einer von ihnen habe ihm mehrmals mit der Hand auf die linke Wange geschlagen.

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(Berlin, 07.04.2017) Ermittlungen nach Angriff und Beleidigung mit fremdenfeindlichen Hintergrund

"Nach den bisherigen Erkenntnissen soll es nach einem Fußballspiel am 5. April 2017 gegen 21 Uhr am S-Bahnhof Karlshorst zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Fußballfans und einem 26-jährigen Afghanen gekommen sein. Im weiteren Verlauf sollen die 21 und 24 Jahre alten Fans den 26-Jährigen fremdenfeindlich beleidigt, geschlagen und getreten haben. Als sich der Attackierte mit einer Bierflasche verteidigt haben soll, soll

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(Parchim, 28.02.2017) Syrer beschimpft und angegriffen

"Zwei Männer sollen am Montagnachmittag in Parchim zwei syrische Staatsangehörige beschimpft und ein Handgemenge provoziert haben. Nach Angaben der beiden Geschädigten, sollen die verdächtigen Männer sie auf der Straße zunächst angesprochen und dann wegen ihrer Herkunft beschimpft und beleidigt haben. Anschließend soll es kurzzeitig zu Tätlichkeiten gekommen sein, bei denen niemand verletzt wurde. Die Opfer meldeten sich wenig später bei

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(Bremen, 19.01.2017) 14-Jährige rassistisch beschimpft

"Eine 14-jährige Schülerin ist am Morgen in Bremen-Vahr überfallen, beraubt und rassistisch beschimpft worden. (...) Der Staatsschutz ermittelt." Quelle: Radio Bremen

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(Berlin, 17.01.2017) Fremdenfeindlicher Übergriff vor Einkaufszentrum

"Nach Polizeiangaben gab die 32-Jährige mit russischem Migrationshintergrund an, dass der Mann sie gegen 16.50 Uhr in der Bahnhofstraße vor dem dortigen Einkaufszentrum beleidigt habe. Anschließend schnipste er ihr dann eine glühende Zigarette ins Gesicht, wodurch die Frau leicht verletzt wurde." Quelle: Tagesspiegel

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(Ilmenau, 14.01.2017) 15-Jähriger rassistisch beleidigt und angegriffen

"Im Eingangsbereich eines Einkaufsmarktes in Ilmenau kam es am Donnerstagmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Jugendlichen im Alter von 12, 15 und 16 Jahren. Nach Angaben der Polizei wurde dabei der 15-Jährige von den beiden anderen mit ausländerfeindlichen Äußerungen beschimpft. Später zog dann der 16-Jährige sogar noch ein Messer und wollte damit auf den 15-Jährigen losgehen." Quelle: Thüringische Landeszeitung

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(Weimar, 09.01.2017) Schwangere rassistisch beleidigt und verletzt

"Eine Unbekannte hat in Weimar eine 30 Jahre alte schwangere Frau in einem Supermarkt rassistisch beleidigt und in den Rücken gestoßen. Die Frau habe das Gleichgewicht verloren, sei gegen eine Kasse gestoßen und habe sich leicht verletzt, teilte die Polizei am Montag mit." Quelle: Focus

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(Baesweiler, 27.12.2016) Rassistischer Angriff in Linienbus

"Der Tatverdächtige saß im Bus und hörte mit seinem Handy laut Musik. Ein Fahrgast türkischer Herkunft bat ihn, die Musik leiser zu drehen. Anstatt das zu tun, spielte er 'eindeutig rechtslastige Musik' ab, sagt die Polizei. Es folgte ein Streit mit Worten; dabei habe der 39-Jährige ein Messer gezückt und damit gedroht." Quelle: WDR

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(Merseburg, 18.12.2016) Passanten fremdenfeindlich beleidigt und attackiert

"In Merseburg (Saalekreis) sind mehrere junge Passanten fremdenfeindlich beleidigt und attackiert worden. Fünf junge Männer und Frauen zwischen 17 und 24 Jahren sollen am Samstagabend die sechs Menschen mit türkischen Wurzeln zunächst beleidigt haben, wie die Polizei in Halle am Sonntag mitteilte." Quelle: Welt

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(Wittstock, 14.12.2016) Neonazis attackieren Ausländer

"In Wittstock an der Dosse sind vor etwa zehn Tagen zwei Ausländer von drei Männern brutal zusammengeschlagen worden. Zwei Verdächtige sitzen in U-Haft. Die Beschuldigten hatten die Männer – einen 24-jährigen Staatenlosen aus dem Gazastreifen und einen 32-jährigen Ägypter – zunächst angerempelt, dann durch die Straßen gejagt und dabei ausländerfeindliche und rechtsextreme Parolen gerufen." Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”