Schlagwort-Archiv für rassistischer Übergriff

(Berlin, 02.07.2017) Frau rassistisch beleidigt

"Ein Unbekannter hat eine Frau in der vergangenen Nacht in Marzahn rassistisch beleidigt. Kurz nach 23 Uhr pöbelte der Mann die 36-jährige Frau in der Max-Hermann-Straße an und versuchte sie mit einem Gehstock zu schlagen. Die 36-Jährige wich den Schlägen des Mannes aus, der erst von ihr abließ, als ein Passant hinzueilte. Der Pöbler entfernte sich daraufhin unerkannt. Der Polizeiliche Staatsschutz führt die Ermittlungen wegen Volksverhetzung

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(Sassnitz, 26.06.2017) Mann in Tanzbar angegriffen

"Ein 18-jähriger Afghane ist in einer Tanzbar in Sassnitz (Insel Rügen) angegriffen worden. Er und ein Freund hatten sich am Sonntagmorgen gegen 2.40 Uhr am Eingangsbereich auf Persisch unterhalten, woraufhin sie von drei Männern aufgefordert wurden, Deutsch zu sprechen, wie die Polizei am Montag in Neubrandenburg mitteilte. Zwei der Männer hätten die beiden Asylbewerber körperlich attackiert, der 18-jährige Afghane habe eine Platzwunde erlitten."

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(Dresden, 26.06.2017) Tunesier mit Bierkrug geschlagen

"Mit einem Bierkrug hat ein Unbekannter am frühen Sonntagmorgen einen Tunesier in einer Bar am Richard-Strauß-Platz in Dresden malträtiert. Er schlug dem 41-Jährigen gegen 6.30 Uhr unvermittelt mit dem Gefäß ins Gesicht, wie die Polizei am Montag mitteilte. Dabei äußerte sich der Schläger fremdenfeindlich. Der 41-Jährige erlitt eine Platzwunde und musste ambulant behandelt werden." Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten

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(Brandenburg/Havel, 28.06.2017) Mutmaßlich rassistischer Übergriff

"Einen mutmaßlich rassistischen Übergriff am Dienstagabend in Brandenburg an der Havel verfolgt die Staatsschutzabteilung die Brandenburger Polizei. Opfer wurde laut Polizei eine dunkelhäutige Familie, die auf dem Norma-Parkplatz in der Wilhelmsdorfer Straße attackiert wurde. Zeugen informierten die Polizei gegen 19.15 Uhr, dass auf dem Parkplatzgelände eine dunkelhäutige Familie von mehreren Personen beschimpft und belästigt wird." Quelle:

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(Mülheim, 05.06.2017) Flaschenwerfer beleidigt Jogger rassistisch

"Zu der Begegnung im Bereich Winkhausen war es gegen 0.45 Uhr an der Ecke Aktienstraße/Nordstraße gekommen. Der etwa zwei Meter großen, sportlich muskulöse Mann, hatte das Paar, beide sind 51 Jahre alt, mit den Worten "Ihr scheiß Moslems, verpisst Euch von hier" beleidigt. Die beiden Mülheimer wollten den Unbekannten daraufhin zur Rede stellten, doch der griff nach einer Glasflasche und bewarf das Ehepaar." Quelle: WAZ

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(Wolgast, 06.06.2017) Asylbewerber an Tankstelle angegriffen

"Wie eine Polizeisprecherin am Dienstag mitteilte, sollen zwei syrische Asylbewerber am Pfingstsonntagabend am Nachtschalter einer Tankstelle aus einer Gruppe Einheimischer heraus attackiert worden sein. Dabei sei ein 21-jähriger Geschädigter geschlagen und leicht verletzt und sein 27 Jahre alte Bekannter in der Zeit von mehreren Beteiligten festgehalten worden. Als die Polizei kam, seien die Angreifer schon geflüchtet gewesen." Quelle: Focus

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(München, 26.05.2017) Ausländerfeindlicher Übergriff in U-Bahn

"Der junge Kolumbianer erzählt, dass einer der jungen Männer begann, die 20-Jährige am Gesäß zu begrapschen. Als der junge Kolumbianer sich gegen diese Zudringlichkeiten verwahrte, habe der Täter offenbar gemerkt, dass er es mit Ausländern zu tun habe. 'Nun stand er auf und fing an, mich zu würgen', erzählt der Student." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(Rostock, 27.05.2017) Zwei Festnahmen wegen Beleidigung und Volksverhetzung

"Eine Gruppe von Männern hat in Rostock den Hitlergruß gezeigt, Jugendliche beleidigt und versucht, sie zu schlagen. Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten am Freitagnachmittag zunächst zum Markgrafenheider Strand gerufen worden, weil vier Männer dort verfassungswidrige Parolen gerufen und den Hitlergruß gezeigt hatten. Nach einem Platzverweis trafen sie später zwei der Männer in der Innenstadt an, wo diese auf einen 17-Jährigen

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(Berlin, 24.05.2017) Ermittlungen nach Hitlergruß und rassistischer Beleidigung

"Ein Mann hat heute Morgen in Mitte einen Polizeieinsatz ausgelöst. Nach bisherigen Ermittlungen soll der 47-Jährige gegen 7.45 Uhr in einem Backshop am S-Bahnhof Jannowitzbrücke den Hitlergruß gezeigt und dazu laut „Sieg Heil“ gerufen haben. Dazu soll er einen Schwarzen rassistisch beschimpft haben, der jedoch nicht mehr am Ort war als die Polizei eintraf. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen fest." Quelle: Polizei Berlin

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(Berlin, 03.05.2017) Kind rassistisch beleidigt und geschlagen

"Wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt seit heute Vormittag der Polizeiliche Staatsschutz. Ein Neunjähriger gab gegenüber seiner Mutter an, er sei heute gegen 8.10 Uhr am Ausgang des U-Bahnhofs Birkenstraße in Moabit von fünf ihm unbekannten Jugendlichen angegriffen worden. Nach Aussage des Jungen hätten ihn die etwa 14-Jährigen umringt und einer von ihnen habe ihm mehrmals mit der Hand auf die linke Wange geschlagen.

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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”