Schlagwort-Archiv für rechte Musik

(Gießen, 08.03.2017) Geldstrafe für Verbreitung rechtsextremer CDs

"Ein 33-jähriger Gießener wurde am Dienstag wegen Volksverhetzung verurteilt. Der Mann hatte über einen Online-Handel Tonträger mit rechtsradikalem Inhalt verkauft. Am Amtsgericht wurde er zu einer Geldstrafe von 4800 Euro verurteilt." Quelle: Gießener Allgemeine

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(Gransee, 04.09.2016) Verdacht der Volksverhetzung wegen rechter Musik

"Die Polizei wurde am Morgen des 04.09.16 gegen 06.15 Uhr verständigt, da in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Oranienburger Straße lautstark offenbar rechtsgerichtete Musik abgespielt wurde. Zeugen konnten einzelne Textpassagen benennen. Auch die Polizeibeamten vernahmen die Musik. Sie stellten den Laptop, von welchem die Musik abgespielt wurde, sicher und fertigten eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen den

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(Dresden, 21.04.2016) Laute Musik und rechte Parolen

"Gestern Nachmittag wurden Polizeibeamte auf den Wölfnitzer Ring gerufen. In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses fand offenbar eine Feier statt, bei der erheblicher Lärm verursacht wurde. Zudem riefen die Gäste mehrfach rechte Parolen vom Balkon der Wohnung. Als die Beamten der Sache nachgingen, stellten sie in der Wohnung mehrere Hakenkreuze fest, die aus Kronkorken gelegt wurden. Weiterhin hatten sich zwei der vier Feiernden mit Hakenkreuzen

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(Wittstock, 19.04.2016) Ruhestörung mit rechter Musik

"Am Nachmittag des 18.04.16 wurde der Polizei eine Ruhestörung mit rechtsgerichteter Musik in der Käthe-Kollwitz-Straße von Zeugen gemeldet. Polizeibeamte suchten daraufhin die Wohnung und den 23-jährigen Mieter auf. Dieser hielt sich allein in der Wohnung auf. Die Beamten nahmen die Ruhestörung, nicht aber das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen auf, da sie das Abspielen rechtsgerichteter Musik nicht feststellen konnten."

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(Berlin, 05.03.2015) Nazi-Band schändet Holocaust-Mahnmal

>>Mia Herm (32), als rechtsextreme Sängerin unter dem Namen „Dee Ex“ bekannt, traf sich mit Nazi-Rapper Patrick Killat alias „Villain051“, zum skandalösen Dreh. Für ihren Clip mit dem scheinbar harmlosen Titel „Europa sagt Nein zur EU“ stiegen sie am Holocaust-Mahnmal den jüdischen Opfern des Nazi-Regimes aufs Dach. Hasserfüllt hetzen sie „Gegen die EU-Zionisten schreiten wir vereint in den Krieg ... tragen stolz den Glauben

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”