Schlagwort-Archiv für Rechte Schmiererei

(Pritzwalk, 09.09.2017) Mehrere Schmierereien mit rechtem Hintergrund

Im brandenburgischen Pritzwalk sind in der Nacht auf Samstag an mehreren Stellen rechte Schmierereien aufgetaucht. Unbekannte Täter sprühten mit blauer Farbe Schriftzüge und Symbole mit rechtsextremem Hintergrund an die Hauswand eines Marktes. Auch auf der gegenüberliegenden Seite wurden Schmierereien festgestellt. Es blieben nicht die einzigen Fälle, wegen denen Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

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(Fehrbellin, 04.09.2017) Rechte Schmierereien an Hauswand

In Fehrbellin haben unbekannte Täter eine Hauswand mit rechten Symbolen und Schriftzügen beschmiert. Nähere Angaben zum Inhalt der Schmierereien machte die Polizei nicht. Mitarbeiter des Ordnungsamt hatten den Vorfall in der Berliner Straße am Montag gemeldet. Die Kriminalpolizei hat eine Ermittlung wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Quelle: Polizeimeldung 

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(Halle, 27./28.2016) SPD-Geschäftsstelle beschmiert

"Die SPD-Geschäftsstelle in Halle (Saale) mit dem Schriftzug „Volksverratten“ beschmiert, zudem wurde ein Parkplatzschild mit Stickern der „KuKluxKlan Sektion Halle (Saale)“ beklebt." Quelle: hallespektrum

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(Wadersloh, 20./21.06.2015) Hakenkreuze und Nazi-Codes geschmiert

(Wadersloh, 20./21.06.2015) "[...]Zwischen Bushaltestelle und St.- Margareta-Kirche prangt ein großes Hakenkreuz am Brunnen. Daneben leuchtet die Zahl „1488“, ein Symbol für den verbotenen Hitlergruß „Heil Hitler“.  Nun ermittelt der Staatsschutz in Münster.[...]" Quelle: Die Glocke

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”