Schlagwort-Archiv für rechte Schmierereien

(Berlin, 08.11.2016) Rechte Parolen geschmiert

"In Hellersdorf hatten Unbekannte gestern offenbar sehr viel Zeit, mehr als dreißig Sachbeschädigungen zu begehen. Sie platzierten rechte Parolen in Hauseingängen, an Briefkästen, Balkonverglasungen und Hauswänden in der Hoyerswerdaer Straße. Die teilweise bis zu zwei Meter großen Schriftzüge wurden in verschiedenen Farben geschmiert. Auch an einem Bauzaun in der Albert-Kuntz-Straße fanden sich die Schriftzüge. Der Polizeiliche Staatsschutz

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(Berlin, 03.09.2016) Rechte Parolen geschmiert und Zettel verstreut

"Unbekannte haben in der vergangenen Nacht in Hellersdorf den Alice-Salomon-Platz großflächig mit rechten Parolen beschmiert und Zettel verstreut. Ein Passant hatte gegen 3 Uhr die Polizei alarmiert nachdem er die Sachbeschädigungen bemerkt hatte. Die Unbekannten hatten diverse Gehwegplatten, Wahlplakate, Sitzmöglichkeiten und Stromverteilerkästen mit rechten Parolen in roter und schwarzer Farbe beschmiert. Zudem lagen auf dem gesamten Platz

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(Dreieich, 19.05.2016) Hakenkreuz an Spielplatz geschmiert

"Schmierereien auf einem Spielplatz im Sprendlinger Hirschsprung bereiten dem Landtagsabgeordneten Hartmut Honka Sorge. Unbekannte haben dort ein Hakenkreuz und die englischsprachige Parole A. C. A. B (All cops are bastards, übersetzt: Alle Polizisten sind Bastarde) auf Spielgeräte gesprüht." Quelle: OP-Online

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(Märkisch-Oderland, 10.04.2016) Rechte Schmierereien auf Gedenkstätte Seelower Höhen

"Die bisher unbekannten Täter beschmierten in der Nacht zu Samstag auf dem frei zugänglichen Gelände der Gedenkstätte in Seelow einen Panzer, einen Geschosswerfer, eine dazugehörige Hinweistafel sowie eine Treppe mit rechtsgerichteten Symbolen." Quelle: Berliner Zeitung

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(Halle, 27./28.02.2016) Brandanschlag und rechte Schmierereien

"In der Nacht vom 27.02 zum 28.02.2016 um ca. 1 Uhr zündeten Unbekannte vor dem Projekthaus „HaSi“ in der Hafenstraße 7 einen Transporter an. In der Nacht zuvor wurden bereits zwei weitere Transporter mit Hakenkreuzen beschmiert." Quelle: hallespektrum

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(Langenapel, 08.02.2016) Saniertes Wohnhaus angezündet und rechte Schmierereien hinterlassen

"Ein Wohnblock im kleinen Langenapel wird saniert - und angezündet. Im Treppenhaus findet die Polizei asylfeindliche Schmierereien und vermutet ein politisches Motiv. Kurios: Das Haus ist gar nicht als Flüchtlingsunterkunft vorgesehen." Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(Altenberg, 14.01.16) Nazi-Schmierern ging die Farbe aus

"Nazi-Schmierer mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche („Asylanden“) haben in Altenberg ausländerfeindliche Sprüche an Hauswände geschmiert." Quelle: Bild

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(Schlagsdorf, 07.01.16) Rechte Schmierereien am Grenzhus

"Zwischen Heiligabend und Neujahr hat es in Schlagsdorf offenbar mehrere Schmierereien und Sachbeschädigungen gegeben. Dabei wurde der Seiteneingang des Informationszentrum zur innerdeutschen Grenze, das Grenzhus, mit Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen bemalt und unter anderem mit Hakenkreuzen versehen." Quelle: Gadebusch-Renaher-Zeitung

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”