Schlagwort-Archiv für rechte szene

(Halle, 27./28.2016) SPD-Geschäftsstelle beschmiert

"Die SPD-Geschäftsstelle in Halle (Saale) mit dem Schriftzug „Volksverratten“ beschmiert, zudem wurde ein Parkplatzschild mit Stickern der „KuKluxKlan Sektion Halle (Saale)“ beklebt." Quelle: hallespektrum

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(Braunschweig, 25.02.2016) Schlägerei in Schule – Staatsschutz ermittelt

"Nach der Schlägerei auf dem Gelände der Neuen Oberschule übernimmt der Staatsschutz die Ermittlungen. Polizeisprecher Wolfgang Klages sagte, dass der 23-Jährige mutmaßliche Täter, zusammen mit einem 17-Jährigen, im Vorfeld der Auseinandersetzung Flyer der NPD-Jugend „JN“ verteilt haben soll." Quelle: regionalbraunschweig

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(Dresden, 12.02.2016) Rechtsradikale Demonstration in Dresden

Rund 600 Rechtsradikale zogen anlässlich des ein Tag später anstehenden Gedenktags der Bombardierung Dresdens 1945 durch den Dresdener Stadtteil Prohlis. Quelle: www.lvz.de

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(Leipzig, 2015) Chronik der Angriffe von LEGIDA gegen Journalisten

Die Leipziger Internetzeitung veröffentlichte am 16.02.2016 eine (unvollständige) Chronik von Angriffen auf Journalist/innen durch LEGIDA-Teilnehmer/innen und kritisieren das Fehlverhalten der Polizei. Quelle: www.l-iz.de

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(Wittenberg, 16.08.2015) Fremdenfeindliche Parolen skandiert und verfassungsfeindliche Symbole gezeigt

(Wittenberg, 16.08.2015) "Nach dem Feuerwerk am Schloss kurz nach Mitternacht ist es im Bereich zwischen Schlossplatz und sowjetischem Soldatenfriedhof zu einem Aufzug von etwa 30 Personen des „rechten Spektrums“ gekommen. Sie skandierten fremdenfeindliche Parolen und zeigten verfassungsfeindliche Symbole. Die Polizei griff schnell ein und stoppte die Gruppe, beim Feststellen der Identitäten wurde Widerstand geleistet, ein Beamter ist dabei

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(Jamel, 13.08.2015) Scheune von Anti-Nazi-Aktivisten in Brand gesteckt

(Jamel, 13.08.2015) >>Im mecklenburgischen Dorf Jamel brennt die Scheune eines Ehepaars nieder, das sich gegen Nazis engagiert. Die Täter werden unter Rechtsradikalen vermutet. Die Lohmeyers sind vieles gewohnt. Im Briefkasten der beiden lag mal eine tote Ratte. Und im Dorf stand eine Tafel und zeigte an, wie weit es nach Braunau am Inn ist. In Braunau wurde Adolf Hitler geboren. Drohungen gegen Birgit und Horst Lohmeyer hat es immer wieder

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(Sebnitz, 30.07.2015) Hakenkreuz in Kirchen-Gästebuch geschmiert

(Sebnitz, 30.07.2015) "Zwei Jugendliche haben am Donnerstag ein Hakenkreuz im Gästebuch einer evangelischen Kirche in Sebnitz (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) hinterlassen. Nach Angaben der Dresdner Polizei vom Freitag hatte eine Frau sie bei der Eintragung beobachtet. Sie schaute später nach, entdeckte das verbotene Nazi-Symbol und alarmierte die Polizei. Als Urheber der Schmiererei konnten zwei 17- und 18-Jährige identifiziert werden,

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(o.O., 12.07.2015) Morddrohungen gegen Flüchtlingsaktivisten

(o.O., 12.07.2015) >>[...] Begleitet wurde der Neustart der "Perlen aus Freital" am Wochenende von neuen Drohungen. In einer Wortmeldung hieß es: "so, habe jeden angeschrieben, der hier veröffentlicht wurde, und Ihnen geraten, eine Anzeige zu erstatten….was ich natürlich auch gemacht habe……bekomme in den nächsten Tagen eure Adresse von meinem Anwalt, Fachrecht Internet Kriminalität………diese Adresse werde ich dann in allen

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(o.O., 15.07.2015) Google-Maps Karte zeigt Standorte von Asylbewerberheimen – auch geplante Heime aufgeführt

(o.O., 15.07.2015) >>Derzeit kursiert eine Karte im Netz, die die Standorte von Asylbewerberheimen zeigt. Unter dem Titel "Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschft" wird dazu aufgerufen, jedes Asylbewerberheim in Deutschland einzutragen. Das ist gefährlich. Organisationen wie "Netzfrauen" und auch Blogger wie Alexander Schnapper stemmen sich dagegen - mit einem Aufruf. Laut dem Facebook-Account von "Netzfrauen" handelt sich bei den Initiatoren

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(Böhlen, 11./12.07.2015) Einschusslöcher in Scheiben von Flüchtlingsunterkunft

(Böhlen, 11./12.07.2015) "Wieder war in Sachsen ein Flüchtlingsheim Ziel eines Angriffs: In Böhlen bei Leipzig haben Unbekannte am Wochenende eine Unterkunft beschossen, es gingen eine Fensterscheibe und Teile der Fassadenverglasung zu Bruch. Verletzt wurde niemand, wie ein Sprecher der Polizei Leipzig sagte. Die beiden Übergriffe ereigneten sich Samstag und Sonntag kurz nach Mitternacht. Womit auf das Flüchtlingsheim geschossen wurde, wollte

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”