Schlagwort-Archiv für rechte szene

(Dortmund, 30.06.2015) Drohanrufe gegen Anmelderin von Flüchtlingsdemo

(Dortmund, 30.06.2015) >>Weil sie eine Unterstützungs-Demo für Flüchtlinge angemeldet hat, ist die Westerfilderin Dorothea Moesch ins Visier Dortmunder Neonazis geraten. Die Rollstuhlfahrerin bekam Anrufe mit Todesdrohungen . Wie die Rechtsradikalen an ihren Namen und ihre Telefonnummer kamen, beschäftigt nun die Polizei. [...] Der Mann ist schon früher polizeilich aufgefallen, vor allem wegen Eigentumsdelikten. Er habe auch „gewisse

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(Berlin, 16.06.2015) Verfassungsfeindliche Symbole und islamfeindliche Parolen geschmiert

(Berlin, 16.06.2015) "Nach vorangegangener Observation nahmen gestern [16.06.] Mittag Beamte des Polizeilichen Staatsschutzes einen Mann in Pankow vorläufig fest, der dringend tatverdächtig ist, mehrere verfassungsfeindliche Symbole und islamfeindliche Parolen an ein Wartehäuschen geschmiert und an weiteren Bushaltestellen Aufkleber mit rechtsmotivierten Inhalten angebracht zu haben.[...] Weiterhin steht der 50-jährige in Verdacht und ist teilgeständig,

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(Pullenreuth, 17.05.2015) Rechtsradikale Parolen und Hakenkreuze an Brücke gesprüht

(Pullenreuth, 17.05.2015) "Ein Zeuge informierte am Sonntag die Polizei, dass die Brücke über die dortige Staatsstraße besprüht worden sei. Ausländerfeindliche Parolen und rechtradikale Sprüche und Zeichen fanden die Beamten vor Ort. Zudem waren auch drei Verkehrszeichen, die auf der Brücke stehen, u.a. mit Hakenkreuzen verunstaltet worden.[...]" Quelle: RadioRamasuri

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(Boblitz/Spreewaldeck, 27.05.2015) Hakenkreuze an Autobahnbrücke

(Boblitz/Spreewaldeck, 27.05.2015) "Am Mittwochmorgen wurden der Polizei rechte Schmierereien angezeigt, die an den Pfeilern einer Brücke zwischen der Anschlussstelle Boblitz und dem Spreewalddreieck aufgesprüht worden waren. In der Größe von 150 x 150 cm waren schwarze Hakenkreuze auf dem Beton gebracht worden." Quelle: Polizei Brandenburg

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(Cottbus, 23./24.05.2015) Angriff auf linkes Hausprojekt – u.a. rechtsradikale Parolen

(Cottbus, 23./24.05.2015) "In Cottbus wurde in der Nacht vom 23.5. zum 24.5. gegen Mitternacht das Hausprojekt „Zelle79“, welches vom „Verein für ein multikulturelles Europa e.V.“ getragen wird, von mehreren Unbekannten angegriffen. Durch massive Gewalteinwirkung versuchten sie, sich Zutritt zu den Räumlichkeiten des Hauses zu verschaffen. Dabei wurde die Eingangstür demoliert. Die Außenfassade des Hauses wurde mit mehreren Keltenkreuzen,

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(Zossen, 16.05.2015) Brandanschlag auf geplantes Flüchtlingsheim

(Zossen, 16.05.2015) "[...] Gegen die 23 und 32 Jahre alten Männer aus der Region wird wegen versuchter Brandstiftung ermittelt. Laut Polizei gehören sie der rechtsextremen Szene an und haben bereits mehrfach Straftaten begangen. Die Beschuldigten waren nach der Tat Samstag festgenommen worden - der Jüngere in unmittelbarer Nähe zum Brandort, der Ältere später in seinem Wohnort. Der Schaden an dem Gebäude selbst ist laut Polizei gering. Die

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(Berlin, 15.05.2015) Flüchtlingsheimbaustelle beschädigt, fremdenfeindlicher Aufkleber zurückgelassen

(Berlin, 15.05.2015) "Sicherheitsmitarbeiter stellten heute früh Beschädigungen auf der Baustelle einer zukünftigen Flüchtlingsunterkunft in Marzahn fest und riefen die Polizei. Gegen 6.30 Uhr bemerkten die Wachschützer einen aufgedrückten Bauzaun in der Schönagelstraße und sahen dann dahinter zwei zerstörte Keramikwasserleitungen liegen. Zwischen den Scherben befand sich ein Aufkleber mit einer Aufschrift, die sich gegen die Unterkunft

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(Burlading, 27./28.04.2015) Schmierereien mit rechtsradikalem Hintergrund nach Filmvorführung

(Burlading, 27./28.04.2015) >>Mehrere Burladinger Gebäude wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag [27./28.04.] mit rechtsradikalen Parolen und Nazisymbolen besprüht, darunter das Rathaus, das Alblichtspielkino und der Polizeiposten. Da der "Verdacht einer politisch motivierten Straftat besteht", haben Kriminalbeamte der Polizeidirektion Rottweil, Abteilung Staatsschutz, die Ermittlungen aufgenommen. Dass das Alb-Lichtspielkino besonders

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(Berlin/Brandenburg, 07.05.2015) Lied mit volksverhetzenden Inhalt von rechtsextremer Musikband geschrieben und verkauft

(Berlin/Brandenburg, 07.05.2015) "Beamte des Polizeilichen Staatsschutzes des Landeskriminalamtes Berlin führten heute früh [07.05.] mit Hilfe von Unterstützungskräften in Berlin und Brandenburg Durchsuchungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung durch. Die drei Beschuldigten im Alter von 26, 28 und 34 Jahren sollen Mitglieder einer rechtsextremen Musikband sein und stehen im Verdacht, ein Lied mit volksverhetzendem Inhalt geschrieben, CDs

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(Berlin, 23.04.2015) Hakenkreuze in Fensterscheiben geritzt

(Berlin, 23.04.2015) "Ein Unbekannter beschädigte in der vergangenen Nacht in Prenzlauer Berg die Glasfront einer Bäckerei. Ein Passant bemerkte gegen 22.20 Uhr den Verdächtigen am S-Bahnhof Schönhauser Allee, wie dieser offenbar mit einem Stein zwei Hakenkreuze in zwei Fenster des Geschäfts ritzte. [...] Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt." Quelle: Polizei Berlin

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”