Schlagwort-Archiv für rechter Angriff

(Dresden/Polenz, 01.09.2017) Rechter Schläger verurteilt

Der 33-Jährige Sebastian K. ist vom Landgericht Dresden wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Verwendens von Nazi-Symbolen zu neun Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Der Täter hatte am 18. Juni 2016 bei einer Feier in Polenz zwei Bulgaren sowie einen Deutschen, den er für einen Rumänen hielt, zusammengeschlagen und schwer verletzt. Anschließend skandierte er vor den eintreffenden Polizeibeamten "Sieg Heil".

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(Magdeburg, 09.12.2015) Magdeburg: Rechte verprügeln jugendliche Flüchtlinge

"Der Vorfall geschah den Angaben der Polizei zufolge bereits am Montagnachmittag. Um kurz nach halb vier hätten die mutmaßlichen Täter sieben Jugendliche zunächst "mit ausländerfeindlichen Äußerungen beleidigt". Dann hätten sie auf einen 18-jährigen Syrer und auf einen 16-jährigen Iraker eingeschlagen." Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/magdeburg-rechte-verpruegeln-jugendliche-fluechtlinge-a-1066954.html

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(Dresden, 30.11.2015) Anschlag auf Pegida-Gegner in Dresden

"Kritiker der rechten Pegida-Bewegung sind am Montagabend angegriffen worden - laut dem Bündnis Dresden Nazifrei wurden Steine auf die Demonstranten geworfen. Anders, als zunächst erklärt, wurde bei dem Angriff niemand verletzt. Auch wurde die Frontscheibe des Lautsprecherwagens beschädigt. Laut antifaschistischer Aktivisten hatte die Polizei zuvor eine »Sperrkette zur Pegida-Veranstaltung geöffnet. In Folge dessen fielen augenblicklich vermummte

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”