Schlagwort-Archiv für rechtsextrem

(Waren, 04./05.03.2016) Hauswand mit Hakenkreuzen beschmiert

"Unbekannte haben in der Zeit von Freitag, 21.30 Uhr, bis Sonnabend, 9.15 Uhr Hakenkreuze und Schriftzüge an die Tür und Mauer des Gebäudes Friedensstraße/Ecke Lange Straße in Waren geschmiert. Insgesamt handelt es sich um fünf Kreuze und drei Schriftzüge (...)." Quelle: nordkurier

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(Poing, 02.03.2015) Neonazistische Partei Der III. Weg verteilte Anti-Asyl-Flyer in Umfeld von Flüchtlingsheim

(Poing, 02.03.2015) Die neonazistische Kleinstpartei Der III. Weg, die aus dem 2014 verbotenen Freien Netz Süd (FNS) hervorgegangen war, verteilte offenbar in unmittelbarer Nähe einer Flüchtlingsunterkunft rassistische, gegen AsylbewerberInnen gerichtete Flugblätter. Seit längerem sind verstärkt Aktivitäten der rechtsextremen Gruppierung in der Region zu verzeichnen. Quelle: SZ

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(Schwerin, 05.12.2015) Brandanschlag geplant? Spur führt in die rechte Szene

"Gewalt von rechts: Die beiden Männer, die im Verdacht stehen, einen schweren Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Stern Buchholz bei Schwerin geplant zu haben, stehen offenbar in Verbindung mit NPD und AfD. Dies legen Zeugenberichte und Fotos nahe. Laut einem Hinweisgeber beabsichtigten David B. (34) und Torsten S. (50) ein „zweites Lichtenhagen“ auszulösen, sagte Stefan Urbanek, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Daher wurden am

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(Landsberg, 01.12.2015) 69-Jähriger wegen Hetze gegen Juden verurteilt

"Die Wahl seiner Worte war offenbar wenig zimperlich und deutlich in der Aussage. Nachdem er diese Ansichten, die laut Staatsanwaltschaft seinen ganzen Hass gegen Menschen jüdischen Glaubens widerspiegelten, öffentlich im Internet verbreitete, wurde jetzt ein 69-jähriger aus dem Landkreis Landsberg  wegen versuchter Volksverhetzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 2800 Euro verurteilt." Quelle: Augsburger Allgemeine

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(München 26.11.2015) Hitlergruß vor der Reichskriegsflagge

"Wegen des Besitzes diverser rechtsextremer Devotionalien und privater Szenekontakte strebte das Polizeipräsidium München die Entlassung eines Beamten aus dem Dienst an. Nun hat die Disziplinarkammer des Verwaltungsgerichts München dem Antrag stattgegeben." Quelle: http://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/hitlergru-vor-der-reichskriegsflagge

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(Essen, 25.11.2015) Die Unbelehrbaren sterben nicht aus – Nazi Parolen gebrüllt – Bundespolizei nimmt stark alkoholisierten Mann in Gewahrsam

"Gegen 16:30 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei auf einen erheblich betrunkenen Mann aufmerksam gemacht. Als die Einsatzkräfte sich um den 47-Jährigen kümmert offenbarte er seine rechte Gesinnung und brüllte Lautstark: "Sieg Heil" und "Heil Hitler". Auf Grund seiner starken Alkoholisierung wurde er zur Bundespolizeiwache gebracht." Quelle: Presseportal

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(Mögglingen, 19.09.2015) Hakenkreuze an Moschee geschmiert / Update 17.11.2015

"Unbekannte beschmierten in der Nacht von Freitag auf Samstag das Moschee-Gebäude in der Hauptstraße und die Straße direkt vor dem nahe gelegenen Rathaus in Mögglingen mit mehreren Hakenkreuzen. Die Schmierereien wurden am Samstagmorgen gemeldet. Der Sachschaden wird auf ca. 1000 Euro geschätzt. Die Moschee wird per Video überwacht. Die Aufzeichnungen werden derzeit noch ausgewertet. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen."

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(Magdeburg, Wismar, Jena, 31.10./1.11.2015) Mehrere Menschen verletzt: Gewalt gegen Flüchtlinge erreicht Höhepunkt

"In Magdeburg (Sachsen-Anhalt) wurden am frühen Sonntagmorgen 20 bis 30 Personen beobachtet, die auf drei Syrer losgingen. Einige trugen Baseballschläger. Als Polizisten einschritten, flüchteten die Angreifer. Ein Mann drohte einem Polizisten mit einem Schlagstock, der wehrte sich mit Pefferspray. Ein 24-Jähriger konnte festgenommen werden. Die drei Syrer, 26, 26 und 35 Jahre alt, erlitten Prellungen und Verletzungen. Sie wurden im Krankenhaus

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(Hamburg, 26.10.2015) Hakenkreuze geschmiert

(Hamburg, 26.10.2015) "Im Hamburger Stadtteil Berne wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag Stromkästen und Kleider-Container mit rosafarbener und roter Farbe beschmiert. Die Täter vandalierten vor allem in den Straßen Zamenhofweg, Birckholtzweg, Berner Heerweg und Brückenstieg." Quelle: Hamburger Morgenpost

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(Bielefeld, 28.10.2015) Nach Benefiz-Aktion für Flüchtlinge von Rechtsradikalen bedroht

(Bielefeld, 28.10.2015) "Mit Unterstützung der Bielefelder Verkehrsbetriebe Mobiel hatte Schmale einen Benefiz-Kalender mit Bielefelder Motiven herausgebeben, der Verkaufserlös geht zur Hälfte an die Bielefelder Flüchtlingshilfe. In dem Drohschreiben, das der 45-Jährige zusammen mit einem zerrissenen Exemplar des Kalenders in seinem Briefkasten gefunden hat, wird er aufgefordert, dieses Engagement einzustellen. Unter den Text haben der oder

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”