Schlagwort-Archiv für rechtsextreme Kennzeichen

(Berlin, 09.03.2019) Hakenkreuz in Auto gekratzt

"Gestern Mittag wurde ein Auto in Charlottenburg beschädigt. Eine Zivilstreife des Polizeiabschnitts 24 konnte beobachten, wie ein Mann sich in der Kaiser-Friedrich-Straße an der Motorhaube eines Volvo zu schaffen machte. Der 60-jährige Mann konnte durch die Beamten vorläufig festgenommen werden. Auf der Motorhaube des Autos wurde ein eingekratztes Hakenkreuz festgestellt. Der 60-Jährige wurde nach Identitätsfeststellung wieder entlassen. Der

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(Düsseldorf, 22.02.2019) Verein erhält Drohung

"Der Düsseldorfer Verein „Coordination gegen Bayer-Gefahren“ (CBG) mit Sitz im Stadtteil Eller hat einen Nazi-Brief mit Morddrohungen erhalten. Der Verein setzt sich seit 1978 kritisch mit dem Bayer-Konzern auseinander." Quelle: WAZ

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(Blumenthal, 18.02.2019) Staatsschutz ermittelt

"Unbekannte haben am Wochenende in Blumenthal eine Haustür, ein Garagentor, einen Briefkasten und ein Autokennzeichen mit Hakenkreuzen beschmiert. (...) Eine Anwohnerin hörte in der Nacht zu Freitag eine männliche, lallende Stimme, die „komm raus, komm raus, oder ich steche Dich ab, Jude, Jude“, rief." Quelle: Die Norddeutsche

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(Mettmann, 14.02.2019) Rechtsradikale Schmierereien

"Unbekannte haben in der Unterführung zwischen der Treibstraße und der Straße An der Linde in Berghausen rechtsradikale Symbole an die Wand gesprüht. Der Staatsschutz der Polizei Düsseldorf hat die Ermittlungen übernommen." Quelle: Presseportal

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(Untergiesing, 12.02.2019) Polizei findet bei Rocker Nazi-Uniformen und Dutzende Waffen

"Nach einem Tipp durchsucht die Polizei die Wohnungen eines Rockers, der als gewalttätiges Bandenmitglied bekannt war. Dabei finden sie Nazi-Utensilien und Waffen. Nun ermitteln der Staatsschutz und das Dezernat für Bandenkriminalität." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(Iserlohn, 30.01.2019) Staatsschutz ermittelt zu Schmierereien

"In grüner Signalfarbe beschmierten Unbekannte das Vereinshaus der Freimaurerloge Zur deutschen Redlichkeit (Im Bürgergarten 1) mit einem stilisierten Hakenkreuz. Der Staatsschutz in Hagen ermittelt, nachdem die Verantwortlichen am 24. Januar Anzeige erstatteten." Quelle: IKZ-online

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(Hessen, 17.01.2019) Polizist mit Nazi-Zimmer aufgeflogen

"Gegen zwei Polizisten in Mittel- und Nordhessen laufen Ermittlungen und Hausdurchsuchungen. Einer der Beamten soll in seinem Wohnhaus eigens ein Zimmer nur für Nazi-Devotionalien gehabt haben." Quelle: Frankfurter Rundschau

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(Bielefeld, 09.01.2019) Nazi-Schmierereien in Kleingartenanlage

"Der Bielefelder Staatsschutz ermittelt aktuell in Bielefeld, wo in einer Kleingartenanlage oberhalb der Straße Sieben Hügel/Roonstraße randaliert wurde. Die Beamten fanden dabei auch einige Hakenkreuz-Schmierereien." Quelle: Neue Westfälische

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(Berlin, 01.01.2019) Nationalsozialistisches Symbol eingeritzt

"Ein Zeuge zeigte gestern Mittag ein eingeritztes Hakenkreuz in Moabit an. Gegen 12.20 Uhr rief ein Mitglied eines islamischen Kulturvereines die Polizei. Den eingetroffenen Einsatzkräften teilte der 27-Jährige mit, dass er beim Vorbeilaufen an dem Vereinssitz an der Waldstraße, Hundekot an der Tür feststellte. Zudem wies er auf ein eingeritztes Hakenkreuz hin, welches jedoch schon seit einiger Zeit vorhanden sei, nur bislang noch nicht angezeigt

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(Gelsenkirchen, 11.12.2018) Hakenkreuz und SS-Runen an Synagoge

"Nach Polizeiangaben haben am Sonntag Sicherheitskräfte ein Hakenkreuz und zwei SS‐Runen an der Hausfassade der Synagoge in der Gelsenkirchener Georgstraße bemerkt. »Diese verfassungswidrigen Symbole waren offensichtlich durch Wischen in den sich auf der Hausfassade befindlichen Schmutz aufgezeichnet worden«, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung." Quelle: Jüdische Allgemeine

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”