Schlagwort-Archiv für rechtsextreme Kennzeichen

(Bad Driburg, 17.10.2018) Hakenkreuze auf Straße geschmiert

"Aufgrund von vier rechtsmotivierten Symbolen auf der Straße Westenfeldmark sucht die Polizei in drei Fällen nach bislang unbekannten Tätern. Auch der Staatsschutz in Bielefeld ermittelt und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden." Quelle: Neue Westfälische

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(Erfurt, 17.10.2018) Foto zeigt AfD-Parteirichter mit Hakenkreuzflagge

"Thüringens AfD-Parteirichter an einem Tisch mit Hakenkreuzflagge - das soll auf einem Foto zu sehen sein. Er hatte unter anderem den Parteiausschluss Björn Höckes bearbeitet. Nun ist der Mann aus der AfD ausgetreten." Quelle: MDR

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(Berlin, 16.10.2018) Stark alkoholisiert Lieder gesungen

"Ein Mann sang gestern Abend in Oberschöneweide mutmaßlich nationalsozialistische Lieder. Gegen 18.30 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei zur Edisonstraße. Dort saß ein stark alkoholisierter Mann auf dem Gehweg vor einem Imbiss und soll verbotene Lieder gesungen haben. Zudem soll er hierbei mehrmals den Hitlergruß gezeigt haben. Die Einsatzkräfte sprachen den „Sänger“ an, stellten seine Identität fest und führten eine Atemalkoholmessung

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(Coswig, 07.10.2018) Hakenkreuze in Kleingarten

"Unbekannte haben im Kleingarten einer Familie aus Tschetschenien in Coswig (Landkreis Meißen) rechte Schmierereien hinterlassen. Wie die Polizei in Dresden am Sonntag mitteilte, sprühten sie unter anderem mit roter Farbe zwei Hakenkreuze auf die Laube." Quelle: Leipziger Volkszeitung

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(Bremen, 05.10.2018) Hakenkreuze an Wand gemalt

"Am Sedanplatz haben in der Nacht zu Mittwoch Unbekannte die Wände der Tiefgarage mit Hakenkreuzen beschmiert. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: Die Norddeutsche

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(Berlin, 04.10.2018) Polizei ermittelt gegen Neonazi

"Hitlergruß und Verstöße gegen das Waffen- und Versammlungsgesetz - das ist die Bilanz einer Demo von Rechtsradikalen am Tag der Deutschen Einheit in Berlin. Nun ergreift die Polizei Konsequenzen, der Staatsschutz wertet Videos und Fotos aus." Quelle: n-tv   Videobericht des JFDA zur Demonstration am 3. Oktober: hier

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(Naumburg, 02.10.2018) Messerattacke auf Mann vor Supermarkt in Naumburg

"Demnach wollte der Mann nach einem Einkauf im Supermarkt in Naumburg in sein Auto steigen, als er von drei Jugendlichen bespuckt und mit obszönen Gesten beleidigt wurde. Als er das Trio zur Rede stellen wollte, habe er einen Schlag in den Bauch erhalten, ein anderer Jugendlicher habe angeblich den Hitlergruß gezeigt." Quelle: Welt

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(Gladbeck, 01.10.2018) Staatsschutz ermittelt wegen Hakenkreuzen

"In verschiedenen Farben wurden Hakenkreuze und fremdenfeindliche Parolen am Seiteneingang der Ditib-Moschee und an zwei weiteren Hauswänden in der Nachbarschaft hinterlassen. Die Täter sind bisher unbekannt." Quelle: Lokalkompass

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(Dortmund, 01.10.2018) 34-Jähriger stellt Männer nach „Heil Hitler“-Ruf zur Rede und wird angegriffen

"Wie die Polizei am Montag mitteilte, riefen die Männer in der Nacht zu Samstag an einem S-Bahnhof „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“. Als der 34-jährige Dortmunder die beiden zur Rede stellen wollte, begannen sie den Angaben zufolge auf ihn einzuschlagen." Quelle: Rheinische Post

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(Marburg, 27.09.2018) Hakenkreuze auf Straßen gesprüht

"Pinkfarben sind die Hakenkreuze, die der Täter zwischen Freitag (21. September) und Mittwoch (26. September) auf den Asphalt sprühte. (...) Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und sucht nach Zeugen." Quelle: Oberhessische Presse

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”