Schlagwort-Archiv für rechtsextreme Parolen

(Gröbern, 12.11.2017) Spielabbruch nach rechtsextremen Parolen

"Nach der Szene in der 73. Minute rief ein Gröberner Ordner die Polizei, die daraufhin mit vier Fahrzeugen zu dem Sportplatz eilte. Die Beamten registrierten dort laut eigenen Angaben die Namen von fünf Personen. Eine von ihnen soll in Richtung Görziger Mannschaft gerufen haben: 'Wenn ihr verliert, fahrt ihr heute nicht nach Görzig, sondern nach Auschwitz.'" Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(Berlin, 12.10.2017) Mahnmal beschmiert

"Heute Morgen wurde in Schöneberg ein Mahnmal beschmiert. Gegen 10 Uhr alarmierte ein unbekannter Anrufer die Polizei zum Nollendorfplatz. Der Anrufer teilte mit, dass dort das Mahnmal für homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus mit einem Schriftzug und einem angedeuteten Hakenkreuz beschmiert wurde. Die Entfernung der Schmiererei wurde veranlasst. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin führt die weiteren Ermittlungen."

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(Schwandorf, 07.06.2017) Nazi-Parolen in Innenstadt

"Wer in den vergangenen Wochen und Tagen mit offenen Augen durch die Innenstadt ging, dem konnten sie nicht verborgen bleiben: Im Umfeld der Schützenstraße klebten an vielen Stellen Aufkleber mit ausländerfeindlichen Parolen. (...) Bei der Kripo in Amberg kam man nun allerdings zu dem Ergebnis, dass der Inhalt keinen Straftatbestand erfüllt. 'Nicht jede ausländerfeindliche Äußerung ist eine Straftat', sagt Armin Kott, Chef der Polizeiinspektion

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(Boizenburg, 08.05.2017) Täter sprayen verfassungswidrige und volksverhetzende Parolen

"Unbekannte Täter sprayten über das Wochenende an der Skaterbahn im Boizenburger Fährweg mehrere Hakenkreuze mit blauer und roter Farbe auf den Asphalt. Überdies schmierten die Tatverdächtigen volksverhetzende Parolen an eine Wand. Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung bemerkte die Schmierereien am heutigen Montag gegen 15:30 Uhr und informierte umgehend die Polizei. Der Staatsschutz der Schweriner Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Volksverhetzung

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(Leipzig, 27.03.2017) Pöbeleien und rechtsextreme Rufe in der Straßenbahn

"Zwischen Hauptbahnhof und Karl-Liebknecht-Platz stiegen zwei männliche Personen in eine Straßenbahn ein. In der Straßenbahn riefen diese mehrmals „Sieg Heil“ und hatten den Arm zum Hitlergruß ausgestreckt. Vier Freundinnen saßen ebenfalls in der Straßenbahn. Eine 20-jährige Deutsche wurde dabei mit obszönen und beleidigenden Worten „angemacht“. In der Bahn regte sich „Widerstand“ gegen die beiden Männer. Diese stiegen dann wohl

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(Weimar, 23.03.2017) Rechtsextreme Parolen in Supermarkt skandiert

"Nach Betreten des Marktes fing der Mann (36) an, rechtsradikale Parolen zu schreien und dem Arm zum „Hitlergruß“ zu heben. Durch einen Mitarbeiter wurde er aus dem Markt verwiesen und es wurde ein Hausverbot ausgesprochen. Dies ignorierte der Mann, erschien erneut im Markt und schrie erneut herum. Ein Mitarbeiter brachte den Mann wieder aus dem Markt und informierte die Polizei. Dies nahm der Betrunkene zum Anlass und versuchte den Mitarbeiter

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(Berlin, 17.03.2017) Jugendliche skandieren rechtsextreme Parolen

"Polizeibeamte nahmen in der vergangenen Nacht in Hellersdorf nach „Sieg Heil“- Rufen einen Jugendlichen und einen jungen Mann vorläufig fest. Sicherheitsdienstmitarbeiter einer Flüchtlingsunterkunft in der Zossener Straße alarmierten gegen 0.45 Uhr die Polizei und gaben an, dass aus einer Gruppe heraus mehrmals „Sieg Heil“ und „Ausländer raus“ gerufen worden sein soll. Zwei aus der Gruppe wollen die Angestellten wiedererkannt haben.

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(Berlin, 03.03.2017) Ermittlungen nach „Hitlergruß“ in U-Bahnhof

"Beamte der 14. Einsatzhundertschaft haben in der vergangenen Nacht einen alkoholisierten Mann auf dem U-Bahnhof Strausberger Platz vorübergehend festgenommen, der zuvor lautstark „Heil Hitler“ gebrüllt und den „Hitlergruß“ gezeigt hatte. Gegen 23.45 Uhr alarmierte ein Fahrgast die Polizei, nachdem er den 40-jährigen Tatverdächtigen auf dem Bahnsteig hat herumbrüllen hören. Ein Atemalkoholtest bei dem Pöbler ergab einen Wert von 1,59

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(Königs Wusterhausen, 01.03.2017) Betrunkener skandiert rechtsextreme Parolen

"Rettungskräfte und Polizei wurden am Dienstag gegen 14 Uhr zum Bahnhof in Königs Wusterhausen gerufen, da Passanten auf dem Bahnsteig einen offenbar hilflosen Mann gemeldet hatten. Beim Eintreffen der Sanitäter und Polizisten begann der 44-Jährige jedoch, lauthals rechte Parolen zu skandieren und dabei den Hitlergruß zu zeigen. (...) Wegen des Verwendens von Symbolen verfassungswidriger Organisationen wird gegen ihn ermittelt." Quelle: Märkische

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(Prenzlau, 28.02.2017/Rostock, 01.03.2017) Verfassungsfeindliche Schmierereien

"Am 28.02.2017 wurden der Polizei Schmierereien an der Fassade eines Wohnblockes im Georg-Dreke-Ring angezeigt. Die Täter hatten mehrere Hakenkreuze sowie weitere metergroße Graffiti aufgebracht. Die Schmierereien wurden umgehend beseitigt. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Direktion Ost zu dem Geschehen." Quelle: Polizei Brandenburg "Am Mittwoch, den 1. März 2017, erhielt die Polizei in Boizenburg den Hinweis, dass es in der Stadt an mehreren

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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”