Schlagwort-Archiv für rechtsextreme Parolen

(Nordhorn, 11.10.2018) Mann rassistisch beleidigt?

"Einer der beiden Beteiligten, ein 27-jähriger Nordhorner mit türkischen Wurzeln, gab an, rassistisch und mit nationalsozialistischen Parolen beschimpft worden zu sein. Sein Kontrahent, ein 33-jähriger Neuenhauser, bestreitet dies." Quelle: Focus

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(Bielefeld, 09.10.2018) Staatsschutz ermittelt wegen Dutzender Nazi-Schmierereien

"Der Bielefelder Staatsschutz ermittelt wegen rassistischer Schmierereien in Lippe. Sprayer haben die Barntruper Innenstadt mit fremdenfeindlichen und rechtsradikalen Parolen beschmiert. " Quelle: Neue Westfälische

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(Moers, 20.08.2018) Nazi-Parolen: Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung

"Wie berichtet wurden am Wochenende mehrere Gedenksteine für Nazi-Opfer (Stolpersteine) mit schwarzer Farbe besprüht. Zudem schmierten die unbekannten Täter an mehreren Stellen Hakenkreuze, Nazi-Sprüche sowie fremdenfeindliche Schriftzüge an Hauswände, darunter ein Pfarrheim und eine Kindertagesstätte. (...) Der Staatsschutz der Polizei Duisburg hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Volksverhetzung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger

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(Berlin, 01.03.2018) Rassistisch beleidigt

"Beleidigt wurden gestern Abend in Neu-Hohenschönhausen zwei Jugendliche. Gegen 20 Uhr befanden sich die beiden 15- und 16-Jährigen in der Warteschlange eines Schnellrestaurants am Prerower Platz, als sie mit einem 46-Jährigen in Streit gerieten. Im Verlauf dessen soll der Mann die beiden Jugendlichen rassistisch beleidigt und ihnen eine nationalsozialistische Parole nachgerufen haben." Quelle: Polizei Berlin

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(Berlin, 05.02.2018) Berlinbesucher nach „Hitlergruß“ festgenommen

"Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft nahmen gestern Morgen einen Berlinbesucher in Mitte fest. Dieser soll Zeugenaussagen zufolge gegen 8.40 Uhr zusammen mit drei Begleitern aus dem S-Bahnhof Brandenburger Tor gekommen sein und dabei mehrmals nationalsozialistische Parolen gerufen haben. Auf dem Pariser Platz selbst stellte er sich dann in Positur, soll seinen rechten Arm zum Hitlergruß gehoben und erneut nationalsozialistische Parolen gerufen

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(Gröbern, 12.11.2017) Spielabbruch nach rechtsextremen Parolen

"Nach der Szene in der 73. Minute rief ein Gröberner Ordner die Polizei, die daraufhin mit vier Fahrzeugen zu dem Sportplatz eilte. Die Beamten registrierten dort laut eigenen Angaben die Namen von fünf Personen. Eine von ihnen soll in Richtung Görziger Mannschaft gerufen haben: 'Wenn ihr verliert, fahrt ihr heute nicht nach Görzig, sondern nach Auschwitz.'" Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(Berlin, 12.10.2017) Mahnmal beschmiert

"Heute Morgen wurde in Schöneberg ein Mahnmal beschmiert. Gegen 10 Uhr alarmierte ein unbekannter Anrufer die Polizei zum Nollendorfplatz. Der Anrufer teilte mit, dass dort das Mahnmal für homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus mit einem Schriftzug und einem angedeuteten Hakenkreuz beschmiert wurde. Die Entfernung der Schmiererei wurde veranlasst. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin führt die weiteren Ermittlungen."

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(Schwandorf, 07.06.2017) Nazi-Parolen in Innenstadt

"Wer in den vergangenen Wochen und Tagen mit offenen Augen durch die Innenstadt ging, dem konnten sie nicht verborgen bleiben: Im Umfeld der Schützenstraße klebten an vielen Stellen Aufkleber mit ausländerfeindlichen Parolen. (...) Bei der Kripo in Amberg kam man nun allerdings zu dem Ergebnis, dass der Inhalt keinen Straftatbestand erfüllt. 'Nicht jede ausländerfeindliche Äußerung ist eine Straftat', sagt Armin Kott, Chef der Polizeiinspektion

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(Boizenburg, 08.05.2017) Täter sprayen verfassungswidrige und volksverhetzende Parolen

"Unbekannte Täter sprayten über das Wochenende an der Skaterbahn im Boizenburger Fährweg mehrere Hakenkreuze mit blauer und roter Farbe auf den Asphalt. Überdies schmierten die Tatverdächtigen volksverhetzende Parolen an eine Wand. Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung bemerkte die Schmierereien am heutigen Montag gegen 15:30 Uhr und informierte umgehend die Polizei. Der Staatsschutz der Schweriner Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Volksverhetzung

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(Leipzig, 27.03.2017) Pöbeleien und rechtsextreme Rufe in der Straßenbahn

"Zwischen Hauptbahnhof und Karl-Liebknecht-Platz stiegen zwei männliche Personen in eine Straßenbahn ein. In der Straßenbahn riefen diese mehrmals „Sieg Heil“ und hatten den Arm zum Hitlergruß ausgestreckt. Vier Freundinnen saßen ebenfalls in der Straßenbahn. Eine 20-jährige Deutsche wurde dabei mit obszönen und beleidigenden Worten „angemacht“. In der Bahn regte sich „Widerstand“ gegen die beiden Männer. Diese stiegen dann wohl

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”