Schlagwort-Archiv für rechtsextreme Schmierereien

(Rheinbach, 09.10.2017) Unbekannte beschmieren Flüchtlingshäuser

"Unbekannte haben in Rheinbach mit Sprühfarbe Hakenkreuze, SS-Runen und Morddrohungen an die Wände des neu gebauten Flüchtlingswohnhauses an der Keramikerstraße geschmiert. Der Staatsschutz hat am Montag die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: General-Anzeiger

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(Prenzlau, 28.02.2017/Rostock, 01.03.2017) Verfassungsfeindliche Schmierereien

"Am 28.02.2017 wurden der Polizei Schmierereien an der Fassade eines Wohnblockes im Georg-Dreke-Ring angezeigt. Die Täter hatten mehrere Hakenkreuze sowie weitere metergroße Graffiti aufgebracht. Die Schmierereien wurden umgehend beseitigt. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Direktion Ost zu dem Geschehen." Quelle: Polizei Brandenburg "Am Mittwoch, den 1. März 2017, erhielt die Polizei in Boizenburg den Hinweis, dass es in der Stadt an mehreren

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(Berlin, 29.12.2016) Rechte Anschlagsserie in Neukölln

"An sechs Neuköllnern und einem Kreuzberger Haus fanden sich rote Schriftzüge, stets nach dem gleichen Muster. Nach dem Namen des Bewohners stand die Beleidigung „Rote Sau“ oder „Drecksau“." Quelle: taz

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(Wallroda/Zittau, 12.09.2016) Rechtsextreme und verfassungsfeindliche Symbole geschmiert

"In der Nacht zu Dienstag haben Unbekannte unweit von Radeberg ein übergroßes Hakenkreuz und eine verbotene rechte Parole auf den Asphalt der Staatsstraße 159 gesprüht. Das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die verfassungsfeindlichen Schmierereien werden entfernt." "Montagvormittag wurde die Polizei in Zittau zu einer Einrichtung für Behinderte am Oskar-Auster-Weg gerufen. Unbekannte hatten mit roten

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(Freital, 26.08.2016) Rechtsextreme Schmierereien

"An einem Nebengebäude an der Dresdner Straße brachten Unbekannte verschiedene Schmierereien an. Polizeibeamte stellten unter anderem ein Hakenkreuz und SS-Runen fest. Das Staatsschutzdezernat der Dresdner Polizei hat die Ermittlungen übernommen." Quelle: Polizei Sachsen

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(Stollberg/Straubing/Tuttlingen, 17.08.2016) Verwendungen rechtsextremer Kennzeichen

"Am Mittwochmorgen, gegen 6.30 Uhr, wurde die Polizei zur Lößnitzer Straße gerufen. Zeugen hatten auf der Straße zwischen dem Ortsteil Raum und Lößnitz mehrere in Folie gewickelte beschmierte Heuballen festgestellt. Auf einer Länge von etwa 20 Metern hatten unbekannte Täter einen mit Runen versehenen Schriftzug gesprüht. Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wurden aufgenommen."

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(Burg, 15.08.2016) Neonazistische Schmierereien

"Am vergangenen Wochenende, wahrscheinlich in der Nacht vom Samstag zum Sonnabend, wurden an mehreren Tatorten durch bislang unbekannte Personen eindeutig politisch motivierte Schmierereien hinterlassen. So wurde unter anderem an einem leerstehenden Bürogebäude in der Schartauer Straße mit weißer Farbe die Schriftzüge „NS JETZT“, „FREI Sozial National“ und „NS JL“ aufgebracht." Quelle: Focus

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(Borna, 01.08.2016) Neonazistische Parolen gesprüht

"Unbekannte Täter besprühten vermutlich mittels einer Schablone an der Außenwand der Sporthalle, auf dem Gehweg und auf der Fahrbahn den Spruch: „Nationaler Sozialismus Jetzt!“ in einer Größe von 60 x 30 cm und auf einen Stromkasten den Spruch: „Deutschland den Deutschen“ auf." Quelle: Polizei Sachsen

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(Berlin, 12.06.2016) SPD-Büro in Friedrichshain beschmiert

"Ein Polizeibeamter bemerkte heute Vormittag während der Streifenfahrt diverse Sachbeschädigungen an einem Abgeordnetenbüro in Friedrichshain. Gegen 11.10 Uhr sah der Beamte mehrere Schriftzüge, die an den Rollos des Büros und an der Hausfassade in der Grünberger Straße aufgetragen worden waren. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die Ermittlungen." Quelle: Polizei Berlin

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(Berlin, 09.06.2016) Angriff auf SPD-Büro in Marzahn-Hellersdorf

"Kurz nach Mitternacht hatte ein Passant am Blumberger Damm bemerkt, dass Unbekannte eine Fensterscheibe des Büros der Kreisgeschäftsstelle einer Partei eingeschlagen hatten. Weiterhin war die Fassade beschmiert und mit mehreren Farbbeuteln beworfen worden." Quelle: Morgenpost

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”