Schlagwort-Archiv für rechtsextremer Hintergrund

(Radevormwald, 02.05.2016) Wiederholte Angriffe auf SPD-Büro

"In der Nacht von Montag, den 26.04.2016, auf Dienstag haben Unbekannte das Bürgerbüro der SPD am Marktplatz angegriffen. Die Schaufensterscheibe wurde wieder mit einem Stein eingeschlagen. Es ist das dritte Mal in nur drei Monaten, dass das SPD-Büro nachts von Unbekannten beschädigt wurde." Quelle: Stadtnetz Radevormwald

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(Schwerin, 05.12.2015) Brandanschlag geplant? Spur führt in die rechte Szene

"Gewalt von rechts: Die beiden Männer, die im Verdacht stehen, einen schweren Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Stern Buchholz bei Schwerin geplant zu haben, stehen offenbar in Verbindung mit NPD und AfD. Dies legen Zeugenberichte und Fotos nahe. Laut einem Hinweisgeber beabsichtigten David B. (34) und Torsten S. (50) ein „zweites Lichtenhagen“ auszulösen, sagte Stefan Urbanek, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Daher wurden am

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(Offenburg-Zunsweier, 12.03.2015) Rechtsextreme Schmierereien auf Feldweg

>>Es muss am Freitag oder Samstag vergangener Woche passiert sein: Auf dem Mittelfeldweg nahe Zunsweier haben Unbekannte rechtsextreme Symbole auf den Asphalt gesprüht: Hakenkreuz, SA und SS – allesamt verbotene Symbole der Nazis. »Entdeckt hat es ein Bürger am Samstag«, berichtet Ortsvorsteher Karl Siefert auf Anfrage. Der Bürger war aufs Feld hinausgefahren und hat die Schmierereien entdeckt und gemeldet. Schmierereien mit rechtsextremem

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(Dortmund, 09.03.2015) Journalist nach Neonazi-Mahnwache in Dortmund angegriffen – Polizei nimmt die Todesdrohungen sehr ernst

Nach einer Mahnwache der Partei “Die Rechte” in Derne mit massiven Gegenprotesten aus der Zivilgesellschaft ist der Dortmunder Journalist Marcus Arndt von drei mit Sturmhauben maskierten Tätern in der Innenstadt attackiert worden. Der Journalist und Fotograf – der als Gastautor auch den Nordstadtbloggern ehrenamtlich zuarbeitet – ist schon seit geraumer Zeit im Visier der heimischen Neonazis. Wir haben bislang auf eine Berichterstattung

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”