Schlagwort-Archiv für rechtsextremes Konzert

(Langewiesen, 06.10.2017) Staatsschutz ermittelt nach Neonazi-Konzert

"Die Polizei habe weder im Vorfeld, noch danach Kenntnis oder Hinweise über das Konzert gehabt, sagte Klaus Koch von der Polizeiinspektion Arnstadt-Ilmenau. Erst danach sei man durch eigene Recherche im Internet auf das Ereignis gestoßen. Inzwischen würden die Ermittlungen hierzu von der Kriminalpolizeiinspektion, Abteilung Staatsschutz, geführt." Quelle: Thüringer Allgemeine

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(Cottbus, 02.05.2016) Rechtsextreme Veranstaltung verhindert

"Im Rahmen des Einsatzes, an dem auch Kräfte der Bereitschaftspolizei beteiligt waren, konnten am Abend anreisende Gäste eines geplanten Konzertes festgestellt werden, von denen einige sowohl als Mitglieder der rechtsextremistischen wie auch der gewaltbereiten Fußballfan-Szene bereits polizeilich bekannt sind. Darüber hinaus waren Propagandamaterialien (T-Shirts und Aufkleber) rechtsorientierten Inhalts gefunden worden. Die Ermittlungen zum Ursprung

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”