Schlagwort-Archiv für Rechtsextremismus

(Bottrop, 15.04.2019) Staatsschutz ermittelt nach Graffiti an Parteienbüros

""Heuchler", "Verräter", "Wir kriegen euch alle" und immer wieder Hakenkreuze: In Bottrop ermittelt der Staatsschutz nach Graffiti-Schmierereien. In der Nacht zu Montag wurden an zwei Parteibüros verfassungsfeindliche Symbole und Parolen gesprüht." Quelle: radio emscher lippe

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(Ochtrup, 15.04.2019) Rechtsextremisten verbreiten Flugblätter

"Sie nennt sich „Der III. Weg“ und gilt als rechtsextremistisch. In der vergangenen Woche hat die Partei fremdenfeindliche Hetzblätter in Ochtrup verbreitet. Der Staatsschutz ermittelt." Quelle: Westfälische Nachrichten

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(Oberhausen, 14.04.2019) Unbekannter klebt antisemitische Sticker

"Die Jüdische Gemeinde ärgert sich über zwei Aufkleber, die Unbekannte in direkter Nähe der Gemeinderäume am Friedensplatz angebracht haben. Auf den Stickern prangte die Forderung, die bekannte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck zu rehabilitieren. Der Inhalt ist somit eindeutig als antisemitisch einzustufen." Quelle: WAZ

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(Berlin, 08.04.2019) Beleidigung und verbotener Gruß in Kneipe

"In Charlottenburg wurde gestern Abend ein Kneipenwirt nach einer Beleidigung und Zeigen des sogenannten Hitlergrußes vorläufig festgenommen. Zeugenaussagen zufolge soll der 54-Jährige gegen 20.40 Uhr in dem Lokal in der Zillestraße mit zwei Gästen, beide 56 Jahre alt, in Streit geraten sein und sie fremdenfeindlich und antisemitisch beleidigt haben. Anschließend soll er seinen rechten Arm zu dem verbotenen Gruß gehoben und einen Gast bespuckt

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(Berlin, 02.04.2019) Staatsschutz ermittelt nach nationalsozialistischem Gruß

"In Reinickendorf wurde in der vergangenen Nacht ein Mann nach Zeigen eines verbotenen Grußes vorläufig festgenommen. Gegen 22.15 Uhr soll nach Zeugenaussagen ein Mann an der Kasse eines Supermarktes in der Ollenhauerstraße seinen rechten Arm gehoben und den verbotenen nationalsozialistischen Gruß gezeigt haben und in dieser Stellung auch einige Zeit verblieben sein. Dies bemerkten auch zwei anwesende Polizisten, worauf sie sich als Polizeibeamte

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(Bremen, 28.03.2018) Bedroht, beleidigt und geschlagen: Reichsbürger attackiert CDU-Politiker

"Öffentliche Attacke in der Kleinstadt Syke bei Bremen: Ein Reichsbürger hat einen CDU-Politiker beleidigt, mit dem Tod bedroht und körperlich angegriffen. Das Opfer musste sich mit Pfefferspray wehren." Quelle: kreiszeitung.de

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(Neubrandenburg, 25.03.2019) Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf Schwulen-Aktivisten

"Die Polizei geht davon aus, dass die Attacke auf den Vorsitzenden des Vereins queerNB in Neubrandenburg einen politischen Hintergrund hat. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet." Quelle: Nordkurier

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(Ostritz, 24.03.2019) Polizisten und Journalisten bei Rechtsrockkonzert attackiert

"Mit Bierbechern beworfen und Feuerlöscher besprüht: Bei einem rechten Konzert in Sachsen sind Polizei und Presse angegriffen worden. Außerdem wurden verfassungsfeindliche Symbole verwendet." Quelle: T-Online

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(bundesweit, 14.03.2019) Mehr als 100 Mails und Bombendrohungen

"Seit mehreren Wochen gibt es nach Medienberichten eine bundesweite Serie mutmaßlich rechtsextremer Gewaltdrohungen gegen Politiker und andere öffentlich herausgehobene Personen. Es gehe um mehr als 100 verschickte E‐Mails, die mit »Nationalsozialistische Offensive«, »NSU 2.0« oder »Wehrmacht« unterzeichnet worden seien, berichteten am Mittwochabend die »Süddeutsche Zeitung« und der NDR." Quelle: Jüdische Allgemeine

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(Berlin, 09.03.2019) Hakenkreuz in Auto gekratzt

"Gestern Mittag wurde ein Auto in Charlottenburg beschädigt. Eine Zivilstreife des Polizeiabschnitts 24 konnte beobachten, wie ein Mann sich in der Kaiser-Friedrich-Straße an der Motorhaube eines Volvo zu schaffen machte. Der 60-jährige Mann konnte durch die Beamten vorläufig festgenommen werden. Auf der Motorhaube des Autos wurde ein eingekratztes Hakenkreuz festgestellt. Der 60-Jährige wurde nach Identitätsfeststellung wieder entlassen. Der

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”