Schlagwort-Archiv für Rechtsextremismus

(Sonnenberg, 10.01.2018) Hassparolen an kurdischer Bäckerei

"Auf der Glasfassade, die den kompletten Eingangsbereich des Ladens einnimmt, prangten zwei rote Hakenkreuze und eine SS-Aufschrift in Runenform. Auf eine Steinplatte direkt vor dem Fenster war ein weiteres Hakenkreuz gesprüht worden, ebenso wie die Worte 'Heil Hitler'. (...) Neben Hakenkreuzen und Runen hinterließen die Täter weitere Schmierereien mit Fußballbezug wie 'Chemnitz Ultras'." Quelle: Freie Presse

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(Bautzen, 12.12.2017) Staatsschutz ermittelt nach Auseinandersetzung

"Nach dem Angriff auf zwei junge Männer auf dem Bautzener Wenzelsmarkt am Freitagabend ermittelt jetzt der Staatsschutz. Dem vorausgegangen waren Hinweise, dass es sich bei den Angreifern um Rechtsextreme handeln soll." Quelle: Sächsische Zeitung

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(Espelkamp, 04.12.2017) Mehrere Hakenkreuze gesprüht

"Unbekannte haben am Samstagabend die Hauswand der Gaststätte »Sudetenland«, ein auf dem Parkplatz davor abgestelltes Auto und einen Zigarettenautomaten beschmiert. Sie hinterließen mehrere verfassungswidrige Symbole." Quelle: Westfalen-Blatt

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(Berlin, 30.11.2017) Hitlergruß gezeigt und Mann symbolisch erschossen

"Ein Unbekannter hat in der vergangenen Nacht in einem Imbiss in Berlin-Charlottenburg den Hitlergruß gezeigt und einen Mitarbeiter symbolisch erschossen! (...) Zunächst habe er wie ein unschlüssiger Kunde gewirkt. Doch dann habe er plötzlich einen Arm zum Hitlergruß hochgerissen." Quelle: Bild

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(Fürstenberg, 22.11.2017) „Reichsbürger“ greift Polizisten an und entkommt

"Ein sogenannter Reichsbürger soll in Brandenburg einen Polizisten schwer verletzt haben. Er griff laut Ermittlern in Fürstenberg/Havel zwei Beamte an, die ihn aufgesucht hatten, um ihm mitzuteilen, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorliege. Hintergrund war eine Geldstrafe in Höhe von 179 Euro, die der 58-Jährige nicht bezahlt hatte." Quelle: Spiegel Online

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(Oerlinghausen, 22.11.2017) Neonazis gedenken der Waffen-SS

"Während in vielen Städten wie in Oerlinghausen offizielle Gedenkveranstaltungen anlässlich des Volkstrauertages veranstaltet werden, treffen sich auch Alt- und Neonazis an Denkmälern, die an die Toten beider Weltkriege erinnern. Am Sonntagabend zogen fünfzehn Neonazis im Alter zwischen 20 und 60 Jahren, mit Fackeln, schwarz-weiß-roten Fahnen und Trommeln den Kammweg auf dem Tönsberg entlang, um ihrer toten „Helden“ zu gedenken. Nach Informationen,

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(Gröbern, 12.11.2017) Spielabbruch nach rechtsextremen Parolen

"Nach der Szene in der 73. Minute rief ein Gröberner Ordner die Polizei, die daraufhin mit vier Fahrzeugen zu dem Sportplatz eilte. Die Beamten registrierten dort laut eigenen Angaben die Namen von fünf Personen. Eine von ihnen soll in Richtung Görziger Mannschaft gerufen haben: 'Wenn ihr verliert, fahrt ihr heute nicht nach Görzig, sondern nach Auschwitz.'" Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(Görlitz, 9.11.2017) Hakenkreuze mit Blut an Häuser geschmiert

"Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Mann (26) nach einem Familienstreit versucht auf der Schillerstraße eine Tür einzuschlagen, dabei soll er sich an der Hand verletzt haben. 'Mit Blut schmierte er dann ein Hakenkreuz an eine Wand des Treppenhauses', informierte ein Polizeisprecher. (...) Der Staatsschutz hat die Ermittlung wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole gegen den 26-Jährigen aufgenommen." Quelle: Tag24

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(Langenhagen, 06.11.2017) Rechtsradikale Symbole in Autolack gekratzt

"Die Polizei sucht Unbekannte, die in der Nacht von Freitag auf Sonnabend vier in Langenhagen geparkte Autos beschädigt haben. Da die Täter Symbole von verfassungsfeindlichen Organisationen verwendet hatten, ermittelt nun der Staatsschutz." Quelle: Hannoversche Allgemeine

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(Köln, 07.11.2017) Rechte Hooligans – Staatsschutz ermittelt nach Randalen am Ebertplatz

"In einem Fall soll ein Mann an der Eigelsteintorburg den Hitlergruß gezeigt haben. In dem zweiten Verfahren geht es um den möglichen Aufruf zur Selbstjustiz. Dabei soll davon die Rede gewesen sein, dass auf dem Ebertplatz „aufgeräumt“ werden müsse, damit sich die Afrikaner aus dem Drogenmilieu dort nicht mehr aufhalten." Quelle: Rundschau Online

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”