Schlagwort-Archiv für Rechtsextremismus

(Lehrte, 11.06.2018) Nazi-Parole und Hitlergruß am Bahnhof

"Bisherigen Erkenntnissen zufolge war zunächst ein weiterer Zeuge auf die beiden offenbar alkoholisierten Männer aufmerksam geworden, weil diese laut grölten. Dann wurden die zwei älteren Männer, die an einem benachbarten Gleis standen, auf die Situation aufmerksam und lieferten sich ein kurzes Wortgefecht mit den Betrunkenen. Dabei rief einer der beiden Tatverdächtigen eine Nazi-Parole, der andere zeigte den Hitlergruß." Quelle: Hannoversche

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(Hollagen, 05.06.2018) Staatsschutz ermittelt wegen Nazi-Symbolen

"Die Hakenkreuz-Schmierereien in der Parkanlage am Stephansring in Hollage haben ein juristisches Nachspiel: Die Abteilung Staatsschutz der Polizei Osnabrück hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

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(Berlin, 29.05.2018) Randaliert und „Sieg-Heil“ gerufen – Festnahme

"Polizisten haben in der vergangenen Nacht einen Tatverdächtigen in Rummelsburg festgenommen, der kurz zuvor die Scheibe eines Pkw eingeschlagen und lautstark „Sieg-Heil“ gerufen haben soll. Mit freiem Oberkörper soll der 46-Jährige kurz nach 22 Uhr die Spittastraße laut pöbelnd entlang gelaufen sein. Zeugen berichteten später, dass er hierbei seinen rechten Arm zum sogenannten „Hitlergruß“ hob und „Sieg-Heil“ schrie. In der Hand

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(Cottbus, 28.05.2018) Energie Cottbus distanziert sich von Ku-Klux-Klan-Aktion

"Nach einer ungenehmigten Versammlung von Fußballfans mit Kapuzen im Stil des Ku-Klux-Klans in Cottbus ermittelt der kriminalpolizeiliche Staatsschutz. Es kursiere ein Bild im Internet, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Süd am Montag." Quelle: Lausitzer Rundschau

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(Wurzen, 09.05.2018) Antisemitische Schmierereien

"Dem Netzwerk für Demokratische Kultur zufolge wurden in der Domgasse vier Stolpersteine mit blauer und silberner Farbe besprüht, die an die Familie Seligmann erinnern. (...) Auf den Schultreppen zum Domplatz steht gleich zweimal der Spruch "Juden schlachten" sowie "Zecken schlachten", "White Power" und "Good Night Left Side!"." Quelle: Tag24

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(Berlin, 10.05.2018) Plakate mit Hakenkreuzen angebracht

"Unbekannte brachten heute Morgen in Mitte an mehreren Orten Plakate im DIN A3-Format an. Gegen 9.30 Uhr rief die Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes die Polizei zu dem Parteigebäude in der Kleinen Alexanderstraße und zeigte das Anbringen der Plakate, zum Teil versehen mit Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, am Hauseingang und an der Fassade an. Im Zuge der Absuche stellten die Polizisten gleiche Plakate an einem Ärztehaus in

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(Berlin, 24.04.2018) Sachbeschädigungen an Gedenktafel und Parkscheinautomaten

"Gestern beschädigten Unbekannte eine Gedenktafel in Kreuzberg und diverse Parkscheinautomaten, Laternen und Stromverteilerkästen in Mitte. Gegen 12.40 Uhr wurde ein Passant auf die aus der Verankerung gerissene Gedenktafel in der Friedrichstraße aufmerksam und alarmierte die Polizei. Mit der Gedenktafel wird an das Konzentrationslager „Gutschow-Keller“ erinnert. Nach erfolgter Spurensicherung wurde die Tafel an ein Museum zurückgegeben.

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(Dortmund/Essen, 20.04.2018) Angriffe von Neonazis

"Nach bisherigen Erkenntnissen hat eine Gruppe von Personen, die der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen ist, am Donnerstagabend am Dortmund-Ems-Kanal drei dunkelhäutige Männer angegriffen und verfolgt. Unter anderem sei aus der Gruppe der Rechtsextremisten mit einem Absperrpfosten geworfen." Quelle: Westfalenpost

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(Kämpfelbach-Ersingen, 19.04.2018) Nazi-Symbole: Unbekannte verwüsten Kapelle – Staatsschutz ermittelt

"Unbekannte Täter haben zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen in der in Ersingen gelegenen Wendelins Kapelle ihr Unwesen getrieben – sie beschmierten sie von außen unter anderem mit Nazi-Parolen und demolierten die Inneneinrichtung." Quelle: Pforzheimer Zeitung

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(Chemnitz, 06.04.2018) Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf Gedenkort

"Sowohl der Trägerverein Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis als auch die Polizei gehen eher von einem zielgerichteten Vorgehen aus. Betroffen ist einzig der hofseitige Teil der Anlage, der die Zeit von 1933 bis 1945 thematisiert - damals waren viele verfolgte Nazi-Gegner und Chemnitzer Juden in der Haftanstalt eingesperrt. (...)" Quelle: Freie Presse

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”