Schlagwort-Archiv für rechtsradikal

(Borna, 03./04.2016) Farbbeutelattacke auf Deutsch-Arabisches Kultur- und Bildungszentrum

"Das Deutsch-Arabische Kultur- und Bildungszentrum in Borna (Sachsen) ist mit Farbbeuteln attackiert worden. Unbekannte hätten in der Nacht zum Freitag die Scheiben des Vereinszentrums eingeschlagen und mehrere offenbar mit Blut gefüllte Beutel in den Gebetsraum geschleudert, teilte die Polizei am Freitag in Leipzig mit." Quelle: nd

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(Laudenbach, 05.03.2016) Zug und Fahrkartenautomat mit Hakenkreuzen beschmiert

"Ein Unbekannter hat am Samstagabend einen Zug mit Farbe besprüht. Außerdem wurden auch Hakenkreuze u. a. auf einem Fahrkartenautomat festgestellt." Quelle: primavera24

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(Waren, 04./05.03.2016) Hauswand mit Hakenkreuzen beschmiert

"Unbekannte haben in der Zeit von Freitag, 21.30 Uhr, bis Sonnabend, 9.15 Uhr Hakenkreuze und Schriftzüge an die Tür und Mauer des Gebäudes Friedensstraße/Ecke Lange Straße in Waren geschmiert. Insgesamt handelt es sich um fünf Kreuze und drei Schriftzüge (...)." Quelle: nordkurier

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(Poing, 02.03.2015) Neonazistische Partei Der III. Weg verteilte Anti-Asyl-Flyer in Umfeld von Flüchtlingsheim

(Poing, 02.03.2015) Die neonazistische Kleinstpartei Der III. Weg, die aus dem 2014 verbotenen Freien Netz Süd (FNS) hervorgegangen war, verteilte offenbar in unmittelbarer Nähe einer Flüchtlingsunterkunft rassistische, gegen AsylbewerberInnen gerichtete Flugblätter. Seit längerem sind verstärkt Aktivitäten der rechtsextremen Gruppierung in der Region zu verzeichnen. Quelle: SZ

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(Dresden, 12.02.2016) Rechtsradikale Demonstration in Dresden

Rund 600 Rechtsradikale zogen anlässlich des ein Tag später anstehenden Gedenktags der Bombardierung Dresdens 1945 durch den Dresdener Stadtteil Prohlis. Quelle: www.lvz.de

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(Grasellenbach, 15.02.2016) Rechtsradikale Schmierereien an geplanter Asylbewerberunterkunft

"Unbekannte haben das Kurhaus in Grasellenbach mit rechtsradikalen Symbolen beschmiert. Außerdem wurden mehrere Fensterscheiben eingeschlagen..." Quelle: www.swr.de

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(Nürnberg, 27.11.2015) Todesdrohungen gegen Nazi-Gegner

"Vier Nazi-Gegner erhielten in Nürnberg am vergangenen Freitag per Email Todesdrohungen aus der rechtsradikalen Szene. Empfänger der E-Mails, die fingierte Todesanzeigen enthielten, waren ein Journalist des Bayerischen Rundfunks (BR), ein Gewerkschaftsfunktionär, der Mitarbeiter der Nürnberger SPD und eine Sozialwissenschaftlerin. Sie haben Strafanzeige gestellt." Quelle: Neues Deutschland

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(Mögglingen, 19.09.2015) Hakenkreuze an Moschee geschmiert / Update 17.11.2015

"Unbekannte beschmierten in der Nacht von Freitag auf Samstag das Moschee-Gebäude in der Hauptstraße und die Straße direkt vor dem nahe gelegenen Rathaus in Mögglingen mit mehreren Hakenkreuzen. Die Schmierereien wurden am Samstagmorgen gemeldet. Der Sachschaden wird auf ca. 1000 Euro geschätzt. Die Moschee wird per Video überwacht. Die Aufzeichnungen werden derzeit noch ausgewertet. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen."

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(Hamburg, 26.10.2015) Hakenkreuze geschmiert

(Hamburg, 26.10.2015) "Im Hamburger Stadtteil Berne wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag Stromkästen und Kleider-Container mit rosafarbener und roter Farbe beschmiert. Die Täter vandalierten vor allem in den Straßen Zamenhofweg, Birckholtzweg, Berner Heerweg und Brückenstieg." Quelle: Hamburger Morgenpost

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(Bielefeld, 28.10.2015) Nach Benefiz-Aktion für Flüchtlinge von Rechtsradikalen bedroht

(Bielefeld, 28.10.2015) "Mit Unterstützung der Bielefelder Verkehrsbetriebe Mobiel hatte Schmale einen Benefiz-Kalender mit Bielefelder Motiven herausgebeben, der Verkaufserlös geht zur Hälfte an die Bielefelder Flüchtlingshilfe. In dem Drohschreiben, das der 45-Jährige zusammen mit einem zerrissenen Exemplar des Kalenders in seinem Briefkasten gefunden hat, wird er aufgefordert, dieses Engagement einzustellen. Unter den Text haben der oder

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”