Schlagwort-Archiv für Rechtsradikalismus

(Cottbus, 06.04.2016) Mann zeigt Polizisten Hitlergruß

"Bei einem Polizeieinsatz in der Juri-Gagarin-Straße wegen einer nächtlichen Ruhestörung um kurz vor Mitternacht am Dienstag trafen die Beamten in einer Wohnung auf zwei 29 und 30 Jahre alte, polizeilich bekannte Männer. Einer erhob mehrmals seinen Arm zum Hitlergruß und nutzte Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. "   Quelle: Niederlausitz aktuell

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(Poing, 02.03.2015) Neonazistische Partei Der III. Weg verteilte Anti-Asyl-Flyer in Umfeld von Flüchtlingsheim

(Poing, 02.03.2015) Die neonazistische Kleinstpartei Der III. Weg, die aus dem 2014 verbotenen Freien Netz Süd (FNS) hervorgegangen war, verteilte offenbar in unmittelbarer Nähe einer Flüchtlingsunterkunft rassistische, gegen AsylbewerberInnen gerichtete Flugblätter. Seit längerem sind verstärkt Aktivitäten der rechtsextremen Gruppierung in der Region zu verzeichnen. Quelle: SZ

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(Berlin-Friedenau, 23.03.2016) Mann skandiert rechtsradikale Parolen in S-Bahn

"Ein polizeibekannter 34-Jähriger spuckte auf den Boden einer S-Bahn, geriet in Streit mit Fahrgästen, äußerte rechtsradikale Parolen und verletzte einen Mann mit einer Glasflasche."   Quelle: B.Z.

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Jüdische Allgemeine veröffentlicht Chronik über Antisemitismus in der NPD

Die Wochenzeitung für Politik, Kultur, Religion und jüdisches Leben hat am 25.02.2016 - anlässlich  der am 1. März beginnenden mündlichen Verhandlung zum beantragten Verbot der rechten Partei - eine Chronik des Antisemitismus der NPD in den vergangenen 22 Jahren publik gemacht: Quelle: Jüdische Allgemeine

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(Dresden, 12.02.2016) Rechtsradikale Demonstration in Dresden

Rund 600 Rechtsradikale zogen anlässlich des ein Tag später anstehenden Gedenktags der Bombardierung Dresdens 1945 durch den Dresdener Stadtteil Prohlis. Quelle: www.lvz.de

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(Mögglingen, 19.09.2015) Hakenkreuze an Moschee geschmiert / Update 17.11.2015

"Unbekannte beschmierten in der Nacht von Freitag auf Samstag das Moschee-Gebäude in der Hauptstraße und die Straße direkt vor dem nahe gelegenen Rathaus in Mögglingen mit mehreren Hakenkreuzen. Die Schmierereien wurden am Samstagmorgen gemeldet. Der Sachschaden wird auf ca. 1000 Euro geschätzt. Die Moschee wird per Video überwacht. Die Aufzeichnungen werden derzeit noch ausgewertet. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen."

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(Hamburg, 26.10.2015) Hakenkreuze geschmiert

(Hamburg, 26.10.2015) "Im Hamburger Stadtteil Berne wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag Stromkästen und Kleider-Container mit rosafarbener und roter Farbe beschmiert. Die Täter vandalierten vor allem in den Straßen Zamenhofweg, Birckholtzweg, Berner Heerweg und Brückenstieg." Quelle: Hamburger Morgenpost

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(Bielefeld, 28.10.2015) Nach Benefiz-Aktion für Flüchtlinge von Rechtsradikalen bedroht

(Bielefeld, 28.10.2015) "Mit Unterstützung der Bielefelder Verkehrsbetriebe Mobiel hatte Schmale einen Benefiz-Kalender mit Bielefelder Motiven herausgebeben, der Verkaufserlös geht zur Hälfte an die Bielefelder Flüchtlingshilfe. In dem Drohschreiben, das der 45-Jährige zusammen mit einem zerrissenen Exemplar des Kalenders in seinem Briefkasten gefunden hat, wird er aufgefordert, dieses Engagement einzustellen. Unter den Text haben der oder

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(Neu Wulmstorf, 27.10.2015) Fremdenfeindliche Schriftzüge in unmittelbarer Nähe zu Flüchtlingsunterkunft geschmiert

(Neu Wulmstorf, 27.10.2015) "Auch in der unmittelbaren Nähe der Flüchtlingsunterkunft in der Kantstraße in Neu Wulmstorf wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag diverse fremdenfeindliche Schriftzüge mit Kreide auf die Fahrbahn vor der Unterkunft geschrieben. Zur Zeit liegen in beiden Fällen keine konkreten Täterhinweise vor. Die Ermittlungen dauern an." Quelle: Polizei Presseportal

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(Buchholz i.d. Nordheide, 24.10.2015) Hakenkreuze an Asylbewerberunterkunft gesprüht

(Buchholz i.d. Nordheide, 24.10.2015) "Es wurde seitens der Polizei bekannt, dass es am Samstag, den 24.10 an der Asylbewerberunterkunft "Am Langen Sal" in Buchholz zu einer Farbschmiererei an der Fassade der dortigen Flüchtlingsunterkunft gekommen ist. Dort wurden neben dem Haupteingang zwei Hakenkreuze mit dunkler Sprühfarbe angebracht. Zu einem zweiten Vorfall kam es jetzt in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, bei dem wieder ein Hakenkreuz

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”