Schlagwort-Archiv für Rechtsradikalismus

(Mühlheim an der Donau, 28.10.2015) Hakenkreuz an Außenwand von Schule geschmiert

(Mühlheim an der Donau, 28.10.2015) "In der Nacht zum Mittwoch waren in Mühlheim Farbschmierer unterwegs. Auf eine Aussenwand der Lippachtalschule sprühten er oder sie mit schwarzer Farbe ein großes Hakenkreuz. Der dadurch entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden." Quelle: Polizei Presseportal

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(Sulzbach-Rosenberg, 24./25.10.2015) Hakenkreuz an Hauswand geschmiert

(Sulzbach-Rosenberg, 24./25.10.2015) "Unbekannte Täter verschmierten zwischen Freitag, 23. Oktober, bis Montag, 26. Oktober, die Wand eines Mehrfamilienhauses in der Dolesstraße in Sulzbach-Rosenberg mit einem Hakenkreuz. Als Farbstoff wurde dabei offenbar Fallobst verwendet, so die Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg im Pressebericht." Quelle: Mittelbayerische

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(Traben-Trarbach, 24./25.10.2015) SS-Schmiererei und Hakenkreuz an Moselbrücke

(Traben-Trarbach, 24./25.10.2015) "Wie die Polizei mitteilt, haben Unbekannte am vergangenen Wochenende an mehreren Brückenbögen der Moselbrücke Traben-Trarbach Hakenkreuze und SS-Zeichen gezeichnet, vermutlich mit einem schwarzen Filzstift." Quelle: Trierischer Volksfreund

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(Viechtach, 24.10.2015) Rechte Parolen und Hakenkreuz geschmiert

(Viechtach, 24.10.2015) "Neonazis in Viechtach (Landkreis Regen): In der Nacht auf Samstag haben unbekannte Täter ein Hakenkreuz und zwei rechte Schriftzüge in das Kiesbett des Viechtacher Stadtplatzes gezeichnet. Wie die Polizei am Montag mitteilt, waren diese "Zeichnungen" mehrere Meter groß. Beamte der Polizei Viechtach fotografierten die Zeichen und machten sie anschließend unkenntlich." Quelle: Viechtacher Bayerwald-Bote

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(Stadtallendorf, 25.10.2015) Hakenkreuze an Verkehrsschilder geschmiert

(Stadtallendorf, 25.10.2015) "Im Bereich der Einmündung der B 454/K12 (Niederrheinische Straße) sprühten Unbekannte jeweils ein Hakenkreuz auf zwei Verkehrszeichen. Die genaue Tatzeit steht nicht fest. Eine Zeugin meldete den Vorfall am Sonntagmorgen, 25. Oktober bei der Polizei." Quelle: Polizei Presseportal

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(Leipzig, 28.10.2015) Rechtsradikale Sprüche und Symbole auf Container geschmiert

(Leipzig, 28.10.2015) "Am Mittwoch wurden in Leipzig außerdem mehrere rechtsradikale Schriftzüge und Symbole auf Containern gefunden. Unter anderem waren die Zeilen »Refugees not welcome« (»Flüchtlinge nicht willkommen«) und »German Zone« (»Deutsche Zone«) zu lesen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Außerdem wurden vier Keltenkreuze angebracht. Diese Symbole sind in der rechten Szene weit verbreitet." Quelle: ND

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(Greifswald, 24.10.2015) „Deutschen Gruß“ Demonstration gezeigt

(Greifswald, 24.10.2015) "Die Demonstrationen in Greifswald am Sonnabendnachmittag verliefen friedlich und fast ohne Zwischenfälle. Gegen einen Teilnehmer der Demo der Gruppe „Frieden, Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit“ (FFDG) nahm die Polizei eine Anzeige auf, weil er den Hitlergruß zeigte. Zunächst trafen sich 50 Anhänger von FFDG auf dem Nexöplatz zu einer Kundgebung. Im Anschluss zogen sie mit etwa 50 weiteren Personen durch die Stadt

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(Gronau, 21.10.2015) „Deutschen Gruß“ am Rande von Kundgebung gezeigt

(Gronau, 21.10.2015) "Während der gestrigen durch den Gronauer Bürgermeister durchgeführten Kundgebung auf dem Ratskellerplatz in Gronau ist es zu einem Zwischenfall gekommen, der die Polizei auf den Plan rief. Ein etwas abseits der geschätzten 250 Versammlungsteilnehmer stehender Gronauer hob seinen Arm zum sogenannten "Hitlergruß", was nicht unbeobachtet blieb. Mittels Handy wurde der Mann durch Zeugen fotografiert, das Foto dann den vor Ort

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(Neumarkt i.Opf., 17.10.2015) Laut „Deutschen Gruß“ gerufen

(Neumarkt i.Opf., 17.10.2015) "Drei Personen wollten am Samstag gegen 3.30 Uhr noch in eine Neumarkter Diskothek. Da sie von den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes jedoch abgewiesen wurden, kam es zunächst zu einem verbalen Streit, der jedoch in eine körperliche Auseinandersetzung überging. Daraufhin erhielten ein 23-jähriger Neumarkter und ein 24-Jähriger einen Platzverweis. Auf der Straße rief der betrunkene 23-Jährige anschließend mehrmals

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(Potsdam, 22.10.2015) Gedenktafel der ehemaligen Synagoge mit Hakenkreuz beschmiert

(Potsdam, 22.10.2015) "Unbekannte haben eine Gedenktafel der ehemaligen Synagoge am Platz der Einheit mit einem mehrere Zentimeter großen Hakenkreuz beschmiert, das wurde der Polizei am Donnerstagabend gemeldet. Die Verantwortlichen hätten sich um die Beseitigung der Schmiererei gekümmert, teilte die Polizei dann am Freitag mit. Am Freitagnachmittag aber war das Hakenkreuz noch recht deutlich zu erkennen. Nun ermitteln die Beamten wegen des Verwendens

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”