Schlagwort-Archiv für Rechtsradikalismus

(Meßstetten-Thieringen, 22.10.2015) Friedenskapelle mit Hakenkreuzen, Davidsternen und satanischen Symbolen besprüht

(Meßstetten-Thieringen, 22.10.2015) "Die Schmierereien wurden am Donnerstagnachmittag entdeckt. Der Tatzeitraum liegt laut Polizeibericht zwischen Dienstag und Donnerstag. Der bislang unbekannte Täter besprühte Innenwände, den Fußboden und die Eingangstür der offenen Kapelle mit schwarzer Farbe. Die Wände sind mit satanischen Zeichen, Ziffern und einem Hakenkreuz verunziert, auf dem Fußboden und an der Tür prangen jetzt Davidsterne, berichtet

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(Eisleben, 22.10.2015) Hakenkreuz und „Asylwahn stoppen“ auf Aufsteller gesprüht

(Eisleben, 22.10.2015) "Unbekannte Täter haben am Mittwoch in der Lutherstadt Eisleben zwei Werbeaufsteller mit fremdenfeindlichen Parolen beschmiert. Betroffen waren die Willkommens-Schilder in der Magdeburger Straße und in der Kassler Straße. Auf einem Werbeträger stand „Asylwahn stoppen“. Außerdem war der Buchstabe „S“ als SS-Rune zu erkennen. Auf einem anderen Werbeträger der Stadt war ein Hakenkreuz dargestellt." Quelle: MZ

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(Ilfeld/ Niedersachswerfen, 17./18.10.2015) Hakenkreuze auf Radweg geschmiert

(Ilfeld/ Niedersachswerfen, 17./18.10.2015) "Unbekannte haben den Radweg zwischen Ilfeld und Niedersachswerfen mit Hakenkreuzen beschmiert. Passanten hatten den Bürgermeister am Montag darauf aufmerksam gemacht, der den Kontaktbereichsbeamten alarmierte. Nach bisherigen Ermittlungen dürften die Schmiererein zwischen Donnerstag und dem Wochenanfang aufgebracht worden sein. Mit blauer Sprühfarbe hatten die unbekannten Täter ein Verkehrszeichen

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(Rheydt, 25.10.2015) Hakenkreuze geschmiert

(Rheydt, 25.10.2015) "Unbekannte haben in der Rheydter Innenstadt Hakenkreuze und Nazi-Sprüche an Hauswände und Garagentore gesprüht." Quelle (auch Fotos): RP-Online

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(Dortmund, 25.10.2015) Vier Menschen mit Migrationshintergrund von Neonazis angegriffen

(Dortmund, 25.10.2015) "Vier junge Leute sind in der Nacht zu Sonntag in Dortmund Opfer eines fremdenfeindlichen Überfalls geworden. Wie die Polizei berichtet, alarmierten die vier Dortmunder (20, 21 und 22 Jahre alt) die Polizei, nachdem sie von einer sechsköpfigen Gruppe Neonazis angegriffen worden waren. Die Angreifer, schreibt die Polizei, hätten zuvor nach der Nationalität ihrer Opfer gefragt und sie dann mit Flaschen und Baseballschlägern

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(Freudenstadt, 24.10.2015) Rechtsradikale Farbschmierereien

(Freudenstadt, 24.10.2015) "Vom Gelände der Baustelle des Schwarzwaldcenters in der Ludwig-Jahn-Straße haben unbekannte Täter über das vergangene Wochenende ein Farbspritzgerät und einen Industrie-Staubsauger im Gesamtwert von circa 7.000 Euro entwendet. Im Bereich der Hindenburgstraße wurden im gleichen Zeitraum rechtsradikale Farbschmierereien vorgenommen. Unter anderem schmierten die Unbekannten ein Hakenkreuz auf eine Folie. Hinweise zu

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(Lampertheim, 25.10.2015) Brandstiftung an bewohnter Flüchtlingsunterkunft

(Lampertheim, 25.10.2015) "Im südhessischen Lampertheim ist ein Haus niedergebrannt, in dem sich auch eine Flüchtlingsunterkunft befand. Alle 49 Bewohner konnten sich unverletzt aus dem Gebäude retten, wie die Polizei in Darmstadt mitteilte. Das Feuer sei vorsätzlich gelegt worden, Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Anschlag lagen zunächst nicht vor. Unbekannte waren am Sonntagabend in die Büroräume einer im Erdgeschoss des Gebäudes ansässigen

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(Freiberg, 25.10.2015) Busse mit ankommenden AsylbewerberInnen mit Gegenständen beworfen

(Freiberg, 25.10.2015) "Die gut 700 Flüchtlinge waren am Sonntagabend gerade mit dem Zug aus Bayern am Bahnhof in Freiberg angekommen und sollten mit Bussen auf Unterkünfte in Sachsen verteilt werden. Dies versuchten etwa 400 Demonstranten zu verhindern: Sie blockierten die Busse und Fahrzeuge des Roten Kreuzes und bewarfen sie mit Äpfeln und anderen Gegenständen. Wie die Polizei in Chemnitz mitteilte, waren 200 Beamte im Einsatz, um die Transporte

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(Reckenfeld, 24.10.2015) „Refugees welcome“ durchgestrichen, dafür Menschen an Galgen geschmiert

(Reckenfeld, 24.10.2015) "An der Marienfriedstraße hatte jemand einen Altkleidercontainer mit einem schrecklichen Motiv versehen: ein Mensch am Galgen. Mit schwarzer Farbe ist auf der anderen Seite des Containers der zuvor angebrachte Spruch „Refugees welcome“ (Flüchtlinge willkommen) durchgestrichen worden. [...] Der Staatsschutz in Münster hat die Ermittlungen aufgenommen. Laut Angela Lüttmann vom Polizeipräsidium Münster handelt es sich

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(Berlin, 24.10.2015) Fremdenfeindlich beleidigt und angegriffen

(Berlin, 24.10.2015) "In Köpenick verletzten in der vergangenen Nacht mehrere Unbekannte einen in Armenien geborenen 29-Jährigen. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann gegen 23 Uhr auf dem Weg zum S-Bahnhof Köpenick. Nach seinen Angaben sei er plötzlich am Elcknerplatz von mehreren ihm unbekannten Personen von hinten angegriffen, geschlagen und getreten worden. Bei den Angreifern habe es sich um zwei Männer gehandelt, die aus einer größeren

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”