Schlagwort-Archiv für Rechtsrock

(Ostritz, 24.03.2019) Polizisten und Journalisten bei Rechtsrockkonzert attackiert

"Mit Bierbechern beworfen und Feuerlöscher besprüht: Bei einem rechten Konzert in Sachsen sind Polizei und Presse angegriffen worden. Außerdem wurden verfassungsfeindliche Symbole verwendet." Quelle: T-Online

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(Weißenberg, 16.09.2018) Polizei kontrolliert Besucher von Neonazi-Konzert

"Auf einem im Internet verbreiteten Plakat für das Konzert sind mehrere Bands aufgelistet, die unter der Überschrift „Triumph des Willens“ – das ist der Titel eines Films von Leni Riefenstahl über den NSDAP-Parteitag 1934 – zum Programm gehören sollten: darunter die Band Überzeugungstäter aus Sachsen, die der Verfassungsschutz der „subkulturell geprägten rechtsextremistischen Szene“ zurechnet sowie zwei einschlägige weitere Bands

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(Langewiesen, 06.10.2017) Staatsschutz ermittelt nach Neonazi-Konzert

"Die Polizei habe weder im Vorfeld, noch danach Kenntnis oder Hinweise über das Konzert gehabt, sagte Klaus Koch von der Polizeiinspektion Arnstadt-Ilmenau. Erst danach sei man durch eigene Recherche im Internet auf das Ereignis gestoßen. Inzwischen würden die Ermittlungen hierzu von der Kriminalpolizeiinspektion, Abteilung Staatsschutz, geführt." Quelle: Thüringer Allgemeine

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(Gießen, 08.03.2017) Geldstrafe für Verbreitung rechtsextremer CDs

"Ein 33-jähriger Gießener wurde am Dienstag wegen Volksverhetzung verurteilt. Der Mann hatte über einen Online-Handel Tonträger mit rechtsradikalem Inhalt verkauft. Am Amtsgericht wurde er zu einer Geldstrafe von 4800 Euro verurteilt." Quelle: Gießener Allgemeine

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(Gransee, 04.09.2016) Verdacht der Volksverhetzung wegen rechter Musik

"Die Polizei wurde am Morgen des 04.09.16 gegen 06.15 Uhr verständigt, da in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Oranienburger Straße lautstark offenbar rechtsgerichtete Musik abgespielt wurde. Zeugen konnten einzelne Textpassagen benennen. Auch die Polizeibeamten vernahmen die Musik. Sie stellten den Laptop, von welchem die Musik abgespielt wurde, sicher und fertigten eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen den

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(Gangkofen, 01.08.2016) Polizei verhindert rechtsextremes Konzert

"Ca. 75 Angehörige des rechten Spektrums trafen sich am Samstag bei dem Gasthaus, um sich das rechtsextremistische Rockkonzert anzuhören. Da der Veranstalter keine Genehmigung für die Durchführung des Konzerts eingeholt hatte, wurden ihm und dem Gastwirt vor Ort eröffnet, dass von polizeilicher Seite keine Musikdarbietung zugelassen werde. Der Veranstalter, ein 34-jähriger Mann aus Burgkirchen, wird nun wegen einer Ordnungswidrigkeit nach

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(Anklam, 10.07.2016) Polizei schreitet gegen Rechtsrock-Konzert ein

"Zum Einsatz: Der Polizei war zuvor bekannt geworden, dass Mitglieder der neonazistischen Kameradschaft "Aryan Warriors" aus Ueckermünde ihr 15-jähriges Bestehen mit einem Konzert in "Pommern" am 09. Juli 2016, ab 20:00 Uhr, feiern wollten. Geplant waren die Bands "Überzeugungstäter Vogtland" aus Sachsen, "Stimme der Vergeltung" aus Mecklenburg-Vorpommern und "D.S.T." (Deutsch, Stolz, Treue) aus Berlin. Bereits im Vorfeld wurde einzelnen Mitgliedern

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(Wittstock, 13.06.2016) Rechtsextreme Musik abgespielt und Parolen gerufen

"Ein Anwohner verständigte am 11.06. gegen 0.30 Uhr die Polizei, weil in einer Wohnung in der Käthe-Kollwitz-Straße offenbar rechtsgerichtete Lieder abgespielt und durch Personen vom Balkon u.a. "Heil Hitler" gerufen wurde. In der Wohnung konnten die 25-jährige Mieterin (Atemalkolholwert 1,38 Promille), ihr 24-jähriger Bruder (1,43 Promille) sowie zwei 26- und 30-Jährige (1,71 und 1,83 Promille) angetroffen werden. Beim Betreten der Wohnung

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”