Schlagwort-Archiv für Reichsbürger

(Fürstenberg, 22.11.2017) „Reichsbürger“ greift Polizisten an und entkommt

"Ein sogenannter Reichsbürger soll in Brandenburg einen Polizisten schwer verletzt haben. Er griff laut Ermittlern in Fürstenberg/Havel zwei Beamte an, die ihn aufgesucht hatten, um ihm mitzuteilen, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorliege. Hintergrund war eine Geldstrafe in Höhe von 179 Euro, die der 58-Jährige nicht bezahlt hatte." Quelle: Spiegel Online

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(Hagenow, 18.09.2017) Reichsbürger geht auf Polizisten los

"Als die Polizisten die Personalien des Mannes überprüfen wollten, weigerte sich der 32-Jährige, seinen Personalausweis zu zeigen und versuchte zu flüchten. Die Beamten hielten ihn fest, worauf der 32-Jährige nach ihnen schlug, sie laut Polizeibericht als Verbrecher beschimpfte und rief, dass er sie als Polizisten nicht anerkenne. Nun muss er sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten." Quelle: Nordkurier

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(Schwerin, 06.08.2017) „Reichsbürger“ greift Postboten an und beschimpft Polizei

"Die einfache Frage, ob er denn ein Paket für den Nachbarn annehmen würde, war für einen sogenannten „Reichsbürger“ aus Schwerin offenbar zu viel. Wie die Polizei mitteilte, parkte der 40-Jährige den Postboten zu und hinderte ihn an der Weiterfahrt. Außerdem schlug er eine Scheibe des Transporters ein." Quelle: Ostsee-Zeitung

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(Fürstenberg, 20.03.2017) Polizei stellt Waffen bei „Reichsbürgern“ sicher

"Da Widerstand des 57-Jährigen möglich gewesen sei, habe ein Großaufgebot der Polizei mit einem Spezialeinsatzkommando das Grundstück des Mannes am frühen Morgen gestürmt, berichtete der Sprecher der Polizeidirektion Nord, Toralf Reinhardt, am Montag. Insgesamt waren 50 Beamte im Einsatz. Die Polizisten stellten bei der Razzia drei versteckte Waffen und Munition im Wohnhaus des 57-Jährigen sowie sechs weitere bei einer 48-jährigen Bekannten

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(Essen, 08.03.2017) Schusswaffen bei Razzia gegen „Reichsbürger“ sichergestellt

"Eine Spezialeinheit der Polizei hat am Mittwochmorgen zwei mutmaßliche Reichsbürger an der Prosperstraße in Dellwig festgenommen und einen angriffslustigen Dobermann erschossen. Ein 53-Jähriger und dessen ein Jahr jüngere Ehefrau wurden festgenommen. Die Beamten stellten drei Schusswaffen sicher, darunter eine Schrotflinte, die griffbereit neben der Eingangstür lagen." Quelle: WAZ

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(Freiburg, 31.01.2017) Stadt Freiburg entwaffnet Reichsbürger

„Innenminister Thomas Strobl (CDU) hatte Ende vergangener Woche den Stadt- und Landkreisen im Südwesten die Anweisung gegeben, sogenannte Reichsbürger zu entwaffnen..[...] Damit war die Polizei im Dezember einem 69-jährigen Reichsbürger auf die Spur gekommen, der in seiner Wohnung in St. Georgen Waffen – darunter Schusswaffen, Messer, Schlagstöcke und Elektroschocker – sowie mehrere tausend Schuss Munition gehortet hatte. [...] Der Mann

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(Georgensgmünd, 19.10.2016) „Reichsbürger“ schießt bei Hausdurchsuchung auf Polizisten

"Der sogenannte 'Reichsbürger' hatte bei der Durchsuchungsaktion sofort das Feuer auf die Beamten eröffnet. Er habe eine schusssichere Weste getragen. Bei der Schießerei wurden zwei Polizisten schwer, zwei weitere leicht verletzt." Quelle: Tagesschau

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(Birkenwerder, 25.07.2016) „Reichsbürger“ leistet Widerstand gegen Verkehrskontrolle

"Im Rahmen einer stationären Verkehrskontrolle wurde am 24.07.16 gegen 01.05 Uhr ein 57-jähriger Mann aus dem Landkreis Oberhavel einer Verkehrskontrolle mit seinem Pkw unterzogen. Der Fahrzeugführer weigerte sich, sich auszuweisen und die Pkw-Tür zu öffnen. Er äußerte, dass er die Gesetze und auch die Polizeibeamten der BRD nicht anerkennen würde. Lediglich mit einem Fantasiedokument wollte er seine Zugehörigkeit legitimieren. Bei der Kommunikation

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(München, 16.06.2016) „Reichsbürger“ zu Geldstrafe verurteilt

"Ein selbst ernannter "Reichspreuße", der die Bundesrepublik Deutschland nicht als Rechtsstaat anerkennt und somit konsequenterweise auch die Funktion sämtlicher Staatsbediensteter in Frage stellt, ist am Mittwoch von einem Brucker Amtsrichter wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen und Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 7200 Euro verurteilt worden. Der 51-Jährige, der in der Verhandlung seine Identität

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(Scheer, 25.04.2016) Mann hisst am Geburtstag Hitler Reichsflagge

"Ein Bürger aus Scheer hat in der Grabenstraße in unmittelbarer Nähe zum Rathaus eine Fahne mit den Farben Schwarz-Weiß-Rot gehisst. Es ist zwar nicht verboten, eine so genannte Reichsflagge wehen zu lassen, mit ihr wird allerdings eine rechtsextreme Gesinnung verbunden." Quelle: schwaebische.de

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”