Schlagwort-Archiv für Sachbeschädigung an Asylbewerberheim

(Berlin, 16.06.2017) Sachbeschädigung an zukünftiger Flüchtlingsunterkunft

"Unbekannte haben fünf Fenster einer noch im Bau befindlichen Flüchtlingsunterkunft in Marzahn beschädigt. Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma alarmierten heute gegen 10.30 Uhr die Polizei in die Rudolf-Leonard-Straße, nachdem sie die Beschädigungen entdeckt hatten. Personen wurden nicht verletzt, die Unterkunft ist derzeit noch nicht bewohnt. Nach den bisherigen Erkenntnissen ist eine politische Tatmotivation nicht auszuschließen. Daher hat

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(Göttingen, 04.01.2017) Übergriff auf Flüchtlingsunterkunft in Göttingen

"Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch auf dem Gelände einer Göttinger Flüchtlingsunterkunft eine Fensterscheibe eingeworfen. Kurz zuvor sollen die Täter "Sieg Heil" gerufen haben, teilte die Göttinger Polizeisprecherin Jasmin Kaatz mit." Quelle: Hannoversche Allgemeine

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(Jüterborg, 11.09.2016) Fenster an Asylbewerberheim eingeworfen

"Ein Unbekannter hat in den frühen Sonntagmorgenstunden einen Stein gegen die Fensterscheibe einer Asylunterkunft für allein reisende Jugendliche in Jüterbog geworfen. Das äußere Fensterglas ist dadurch beschädigt worden. Verletzt wurde niemand. Polizisten stellten den Kalksandstein sicher. Das Staatsschutzkommissariat ermittelt nun zu den Hintergründen dieser Sachbeschädigung." Quelle: Polizei Brandenburg

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(Niesky, 23.07.2016) Angriff auf Asylbewerberunterkunft

"Aus einem langsam am Asylbewerberheim in Niesky vorbeifahrenden Pkw wurde durch einen Insassen mittels unbekannten Gegenstandes auf das Objekt geschossen. Danach fuhr das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit davon. Es wurde bei einem Fenster im ersten Stock die äußere Glasscheibe durchschlagen, wobei ein etwa 4mm großes Loch entstand. Zum Tatzeitpunkt war das betroffene Zimmer hell erleuchtet. Personen wurden nicht verletzt." Quelle: Polizei Sachsen

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(Münster, 03.06.2016) Flüchtlingsunterkunft mit fremdenfeindlichen Parolen beschmiert

"In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (2.6., 23:00 Uhr bis 3.6., 08:45 Uhr) beschmierten unbekannte Täter eine Flüchtlingsunterkunft an der Westfalenstraße in Hiltrup mit fremdenfeindlichen Parolen. Die Täter sprühten auf einer Fläche von circa vier Quadratmetern unter anderem die Schriftzüge "Scheiß Asylanten!" und "Scheiß Asylanten verpisst Euch" in weißer, brauner und roter Farbe an die Hauswand. Der Staatsschutz der Polizei Münster

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(Senftenberg, 15.05.2016) Schmiererei an zukünftiger Asylunterkunft

"Am Sonntag wurde die Polizei über einen 50 x 300 Zentimeter großen Schriftzug „Nein zum Heim“ informiert, den Unbekannte an eine Wand der zukünftigen Asylaufnahmestelle gesprüht hatten. Die Beseitigung wurde veranlasst. Die Kriminalpolizei ermittelt." Quelle: Polizei Brandenburg

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(Raguhn-Jeßnitz, 16.05.2016) Unbekannte zerstören Scheibe an Asylunterkunft

"Wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft in Dessau-Roßlau erst am Montag mitteilten, sollen die Täter in der Nacht zum Freitag unerlaubt auf das Gelände des Heims vorgedrungen sein und das Haus betreten haben. Sie hätten fremdenfeindliche Sprüche gerufen." Quelle: FOCUS

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”