Schlagwort-Archiv für Sachbeschädigung mit fremdenfeindlichem Motiv

(Duisburg, 14.08.2017) Refugees-Welcome-Schild beschädigt – Staatsschutz ermittelt

"In der Zeit von Freitagabend bis Montagmorgen haben Unbekannte versucht, mit einem abgebrochenen Nothammer zwei Fensterscheiben am Gebäudeder Kleiderkammer der Flüchtlingshilfe an der Bismarckstraße in Neudorfeinzuschlagen. Ebenfalls versuchten sie, das Schild „Refugees welcome“, das an der Gebäudefassade angebracht war, abzureißen. (...) Vor dem Hintergrund einer möglicherweise politisch motivierten Straftat hat der Staatsschutz die

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(Berlin, 16.06.2017) Sachbeschädigung an zukünftiger Flüchtlingsunterkunft

"Unbekannte haben fünf Fenster einer noch im Bau befindlichen Flüchtlingsunterkunft in Marzahn beschädigt. Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma alarmierten heute gegen 10.30 Uhr die Polizei in die Rudolf-Leonard-Straße, nachdem sie die Beschädigungen entdeckt hatten. Personen wurden nicht verletzt, die Unterkunft ist derzeit noch nicht bewohnt. Nach den bisherigen Erkenntnissen ist eine politische Tatmotivation nicht auszuschließen. Daher hat

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(Freital, 27.11.2016) Kleingarten aus rassistischem Motiv verwüstet

"Aus Fremdenhass haben Unbekannte den Kleingarten eines kubanisch-deutschen Ehepaares in Freital (Osterzgebirge) verwüstet. Der Kubaner und seine Frau fanden dort am Samstag auch einen Zettel mit wüsten ausländerfeindlichen Beschimpfungen, wie die Polizei in Dresden am Sonntag mitteilte." Quelle: Welt

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(Lünen, 25.10.2016) Schuss auf Flüchtlingsunterkunft

"Unbekannte haben am späten Samstagabend offenbar auf eine Flüchtlingsunterkunft in Lünen-Süd geschossen – davon zeugt ein Loch in einer Fensterscheibe des ehemaligen Schulgebäudes. Verletzt wurde niemand. Jetzt ermittelt der Staatsschutz." Quelle: Ruhr Nachrichten

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(Berlin, 15.10.2016) Fremdenfeindliche Sprüche in Hausfassade geritzt

"Eine frisch gestrichene Hauswand wurde gestern Abend in Karow beschädigt. Ein Zeuge alarmierte gegen 20.40 Uhr die Polizei in die Boenkestraße, da er einen Mann beobachtet hatte, der mit einem Schlüssel auf einer Fläche von circa 30 × 60 cm, fremdenfeindliche Wörter in die Fassade ritzte. Am Tatort kam den Beamten auf einem Fahrrad ein Mann entgegen geradelt, auf den die Beschreibung des „Ritzers“ passte." Quelle: Polizei Berlin

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(Donaueschingen, 07.10.2016) Von Flüchtlingen erstellte Installation wiederholt beschädigt

"Nach der letzten nächtlichen Attacke diese Woche hat die Stadt nun Strafanzeige bei der Polizei gestellt. Bordel-Vodde vermutet hinter den Aktionen einen fremdenfeindlichen Hintergrund, nachdem an selber Stelle ein Unbekannter Nägel in die umstehenden Bänke geschlagen hatte, um die Flüchtlinge, die hier das kostenlose Internet der Stadt nutzten, zu vertreiben." Quelle: Südkurier  

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(Jüterborg, 11.09.2016) Fenster an Asylbewerberheim eingeworfen

"Ein Unbekannter hat in den frühen Sonntagmorgenstunden einen Stein gegen die Fensterscheibe einer Asylunterkunft für allein reisende Jugendliche in Jüterbog geworfen. Das äußere Fensterglas ist dadurch beschädigt worden. Verletzt wurde niemand. Polizisten stellten den Kalksandstein sicher. Das Staatsschutzkommissariat ermittelt nun zu den Hintergründen dieser Sachbeschädigung." Quelle: Polizei Brandenburg

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”