Schlagwort-Archiv für Schändung Mahnmal

(Berlin, 12.10.2017) Mahnmal beschmiert

"Heute Morgen wurde in Schöneberg ein Mahnmal beschmiert. Gegen 10 Uhr alarmierte ein unbekannter Anrufer die Polizei zum Nollendorfplatz. Der Anrufer teilte mit, dass dort das Mahnmal für homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus mit einem Schriftzug und einem angedeuteten Hakenkreuz beschmiert wurde. Die Entfernung der Schmiererei wurde veranlasst. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin führt die weiteren Ermittlungen."

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(Berlin, 01.03.2017) Geldstrafe nach „Störung der Totenruhe“ am Holocaust-Mahnmal

"Wegen Störung der Totenruhe hat eine Moabiter Strafrichterin einen 22-Jährigen zu einer Geldstrafe von 1500 Euro verurteilt. Jamal W. hatte zuvor zugegeben, auf eine der Stelen des Holocaust-Denkmals in Mitte uriniert zu haben." Quelle: Berliner Morgenpost

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(Rödelheim 06.11.2016) Synagogen-Gedenkstätte mit Parolen beschmiert

"Antisemiten haben Teile der erst vor einem Jahr am Rande des Brentanoparks neu eingeweihten Synagogen-Gedenkstätte beschmiert. 'Juden sind Verbrecher', schrieben sie mit weißer Farbe auf eine Stele, deren eigentlicher Text unter anderem lautet: 'Wir ließen zu, dass aus unserer Mitte jüdische Bürger in Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden.'" Quelle: hessenschau.de

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(Berlin, 11.07.2016) Deportationsmahnmal Putlitzbrücke beschmiert

"Unbekannte beschmierten ein Mahnmal in Moabit mit roter Farbe. Ein Passant stellte gestern Nachmittag gegen 17 Uhr die Schmierereien auf der Putlitzbrücke fest und informierte die Polizei, die nun wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung ermittelt." Quelle: Polizei Berlin

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”