Schlagwort-Archiv für Schändung jüdischer Friedhof

(Wittenberge, 09.01.2018) Mit Axt auf Jüdische Grabsteine eingeschlagen

"Gegen Mittag des 9. Januar wurde der Mann dabei beobachtet, wie er mit einer Axt auf mehrere Gräber einschlug und diese z.T. stark beschädigte. Anschließend stieg er auf ein Fahrrad und fuhr davon." Quelle: RIAS

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(Lübeck, 19.04.2016) Grabsteine umgekippt

"Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Störung der Totenruhe, weil auf dem jüdischen Friedhof im Stadtteil Moisling (Niendorfer Straße) mehrere Grabsteine umgekippt worden waren. Einige waren dadurch teilweise zerbrochen." Quelle: Presseportal

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(Gyongyos, 25.03.2015) Über zwanzig Grabsteine auf jüdischem Friedhof beschädigt

>>Auf dem jüdischen Friedhof der Stadt Gyongyos im Norden von Ungarn sind über zwanzig Grabsteine beschädigt worden, wie die Nachrichtenagentur MTI berichtet. Peter Weisz, Vorsteher der lokalen jüdischen Gemeinde, informierte die Agentur in diesem Sinne. Die Grabsteine wurden umgeworfen oder zerstört, und Knochen sollen aus den Gräbern entfernt und in der Gegend verstreut worden sein. Auch der den Friedhof umgebende Zaun ist nach Angaben

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(Osterburg, 18.03.2015) Jüdischer Friedhof geschändet – Hakenkreuz

>>Das Tor zum jüdischen Friedhof in Osterburg ist demoliert. Die Scharniere sind verbogen, sodass sich die Metalltüren samt Davidschild darauf nur mit einigem Aufwand schließen lassen. Es gibt einen deutlichen Riss an der Grundmauer. An einem Pfeiler sind Reifenabdrücke zu erkennen. Und: In das Metall wurde ein Hakenkreuz geritzt, ungefähr drei mal drei Zentimeter groß. Ob es zwischen beiden Taten einen Zusammenhang gibt, ist noch unklar.

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”