Schlagwort-Archiv für Schwulenfeindlichkeit

(Berlin, 14.10.2017) Homophober Übergriff

"Ein Unbekannter soll heute Morgen einen jungen Mann in Pankow plötzlich angegriffen haben. Der 19-Jährige zeigte gegen 7 Uhr an, dass er kurz zuvor vor dem Eingangsbereich des S- und U-Bahnhofes Pankow in der Berliner Straße mit einem unbekannten Mann ins Gespräch kam. Als er dabei erwähnte, dass er homosexuell sei, habe der Unbekannte ihm unvermittelt mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sei dann in unbekannte Richtung geflüchtet.

Weitere Infos
(Berlin, 09.09.2017) Tourist homophob beleidigt

"Ein Tourist wurde in der vergangenen Nacht aus einer fünf- bis sechsköpfigen Gruppe heraus homophob beleidigt. Der 31-Jährige lief gegen 1 Uhr in der Bülowstraße und befand sich auf dem Weg in sein Hotel, als er an der Gruppe vorbeilief. Zwei Männer sollen sich dann dem 31-Jährigen in einer aggressiven Haltung in den Weg gestellt und ihm vor die Füße gespuckt haben. Anschließend, so zeigte der Tourist später an, haben die Männer ihn

Weitere Infos
(Berlin, 24.08.2017) Homophobie: Tafeln am Magnus-Hirschfeld-Ufer beschädigt

"Bereits zum vierten Mal seit der Einweihung sind die Gedenktafeln für die weltweit erste homosexuelle Emanzipationsbewegung zur Zielscheibe von Vandalismus geworden. Den abgebildeten Personen, darunter dem Arzt und Sexualforscher Magnus Hirschfeld (1868-1935), seien die Augen ausgekratzt worden, teilte der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg am Donnerstag mit." Quelle: Berliner Morgenpost

Weitere Infos
(Paderborn, 05.07.2017) Staatsschutz ermittelt wegen homophobem Spruch an Firmenwagen

"Ein homophober Schriftzug an einem Paderborner Firmenwagen hat zu Ermittlungen der Polizei geführt. (...) Auf der Innenseite der Heckscheibe des Firmenwagens klebte ein Papier mit dem Schriftzug: "Schwule sind krank. Die PO-litik ist für den Arsch." (...) Unterdessen hat der Staatsschutz Bielefeld Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung aufgenommen." Quelle: queer.de

Weitere Infos
(Berlin, 25.05./27.05.2017) Zwei homophobe Übergriffe

"In Schöneberg zeigten heute Nachmittag zwei Männer an, sie seien von einem Unbekannten beleidigt und attackiert worden. Nach Angaben der beiden 44 und 45 Jahre alten Männer waren sie gegen 15 Uhr in der Dominicusstraße unterwegs, als sich ihnen von hinten ein Mann näherte, sich homophob äußerte und die beiden anspuckte. Anschließend soll der Unbekannte sie geschubst haben und den Jüngeren zudem in den Rücken getreten haben, bevor er sich

Weitere Infos
(Berlin, 18.05.2017) Homophob beleidigt

"In der vergangenen Nacht wurde ein Mann in Mitte homophob beleidigt. Den Angaben des alkoholisierten 19-Jährigen zufolge traf er gegen 1.30 Uhr am Alexanderplatz auf eine Gruppe junger Männer. Aus der Gruppe heraus soll er homophob beleidigt worden sein. Alarmierte Polizisten stellten wenig später fünf Personen fest, von denen zwei, 17 und 18 Jahre alt, als tatverdächtig gelten. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz beim

Weitere Infos
(Berlin, 16.04.2017) Mutmaßlich homophober Übergriff in S-Bahn

"Gestern Abend erschienen auf einem Polizeiabschnitt in Blankenburg zwei Männer und zeigten einen Übergriff an. Nach ihren Schilderungen befanden sich die beiden, 21 und 22 Jahre alt, in der Nacht vom 14. zum 15. April 2017 mit einem weiteren 27-jährigen Freund nach einem Diskothekenbesuch in einer S-Bahn zum Bahnhof Blankenburg. Bereits in dem Zug seien sie von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen worden. Ein Fahrgast der eingegriffen habe,

Weitere Infos
(Berlin, 04.03.2017) Homophober Übergriff in Straßenbahn

"Heute früh wurde ein Mann bei einem Angriff in Gesundbrunnen leicht verletzt. Der 39-jährige zeigte an, dass er mit seinem ein Jahr älteren Lebensgefährten gegen 1.50 Uhr in einer Straßenbahn der Linie M10 in Richtung S- und U-Bahnhof Warschauer Straße unterwegs war. Kurz vor dem U-Bahnhof Bernauer Straße sprachen ihn zwei Männer und eine Frau in der Tram an und fragten ihn, ob er schwul sei. Dies bejahte er. Daraufhin beschimpfte das Trio

Weitere Infos
(Köln, 16.11.2016) Homophober Übergriff in Flüchtlingsunterkunft

"In Köln wurden zwei schwule Geflüchtete aus Afrika am 11. November von offenbar heterosexuellen Flüchtlingen attackiert. Dies sind die Angaben der ehrenamtlichen Hilfsorganisation 'Rainbow Refugees Cologne Support Group'. Die Angreifer hatten die beiden Männer nach Angaben der Organisation mit islamisch-religiösen Sprüchen beschimpft und unter anderem gesagt, dass Homosexualität eine Sünde sei." Quelle: Schwulissimo

Weitere Infos
(Berlin, 24.10.2016) Hertha-Fans zeigen homophobes Plakat

"Wegen des offenbar homophoben Plakats der Ultra-Gruppe Harlekins im Olympiastadion droht Hertha BSC wohl eine Strafe. Nach Informationen der B.Z. ermittelt derzeit der DFB-Kontrollausschuss – es droht der Hertha eine Geldstrafe von mindestens 10.000 Euro." Quelle: Männer

Weitere Infos
  • Seite :
  • 1
  • 2

    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”