Schlagwort-Archiv für Schwulenfeindlichkeit

(Berlin, 16.04.2017) Mutmaßlich homophober Übergriff in S-Bahn

"Gestern Abend erschienen auf einem Polizeiabschnitt in Blankenburg zwei Männer und zeigten einen Übergriff an. Nach ihren Schilderungen befanden sich die beiden, 21 und 22 Jahre alt, in der Nacht vom 14. zum 15. April 2017 mit einem weiteren 27-jährigen Freund nach einem Diskothekenbesuch in einer S-Bahn zum Bahnhof Blankenburg. Bereits in dem Zug seien sie von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen worden. Ein Fahrgast der eingegriffen habe,

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(Berlin, 04.03.2017) Homophober Übergriff in Straßenbahn

"Heute früh wurde ein Mann bei einem Angriff in Gesundbrunnen leicht verletzt. Der 39-jährige zeigte an, dass er mit seinem ein Jahr älteren Lebensgefährten gegen 1.50 Uhr in einer Straßenbahn der Linie M10 in Richtung S- und U-Bahnhof Warschauer Straße unterwegs war. Kurz vor dem U-Bahnhof Bernauer Straße sprachen ihn zwei Männer und eine Frau in der Tram an und fragten ihn, ob er schwul sei. Dies bejahte er. Daraufhin beschimpfte das Trio

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(Köln, 16.11.2016) Homophober Übergriff in Flüchtlingsunterkunft

"In Köln wurden zwei schwule Geflüchtete aus Afrika am 11. November von offenbar heterosexuellen Flüchtlingen attackiert. Dies sind die Angaben der ehrenamtlichen Hilfsorganisation 'Rainbow Refugees Cologne Support Group'. Die Angreifer hatten die beiden Männer nach Angaben der Organisation mit islamisch-religiösen Sprüchen beschimpft und unter anderem gesagt, dass Homosexualität eine Sünde sei." Quelle: Schwulissimo

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(Berlin, 24.10.2016) Hertha-Fans zeigen homophobes Plakat

"Wegen des offenbar homophoben Plakats der Ultra-Gruppe Harlekins im Olympiastadion droht Hertha BSC wohl eine Strafe. Nach Informationen der B.Z. ermittelt derzeit der DFB-Kontrollausschuss – es droht der Hertha eine Geldstrafe von mindestens 10.000 Euro." Quelle: Männer

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(Berlin, 24.09.2016) Homophober Angriff

"Opfer eines homophoben Übergriffs wurden zwei junge Männer in der vergangenen Nacht in Mitte. Die Attackierten im Alter von 23 und 25 Jahren zeigten den alarmierten Polizisten in einem Krankenhaus an, dass sie gegen 2.00 Uhr in der Heinrich-Heine-Straße unterwegs waren. An der Kreuzung Heinrich-Heine-Straße/Annenstraße begegneten sie einer dreiköpfigen Gruppe, ebenfalls junger Männer. Nach Angaben der Verletzten wichen diese zunächst auf

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(Berlin, 03.09.2016) Homophob beleidigt

"In der vergangenen Nacht wurde in Schöneberg ein Mann homophob beleidigt. Der 29-Jährige alarmierte die Polizei, da er nach seinen Angaben kurz nach Mitternacht vor einem Lokal in der Motzstraße von einem Mann beschimpft, beleidigt und angespuckt worden war. Der 25 Jahre alte Tatverdächtige konnte noch in Tatortnähe von den Beamten vorläufig festgenommen werden. Nach erfolgter Blutentnahme und der Feststellung seiner Personalien wurde er wieder

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(Berlin, 26.08.2016) Homophober Angriff

"Ein unbekannter hat in der vergangenen Nacht drei Männer in Tiergarten homophob beleidigt und sie anschließend mit einer unbekannten Flüssigkeit bespritzte und verletzt. Gegen 0.30 Uhr zeigte ein 50-jähriger Mann auf der Wache des Polizeiabschnitts 41 an, dass er mit zwei weiteren Männern auf der Parkbank am Tiergartenufer saß, als plötzlich ein unbekannter Mann auf sie zuging und die drei homophob beleidigte. Anschließend übergoss er die

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(Berlin, 24./25.07.2016) Zwei Angriffe auf Besucher des CSD

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen zu einem Fall der Hasskriminalität übernommen. Ersten Ermittlungen zufolge ging ein 21-Jähriger heute früh gegen 3 Uhr mit seinem ein Jahr jüngeren Begleiter an einem Imbiss in der Luxemburger Straße vorbei. Die beiden sollen dort von einem jungen Mann aus einer Dreier-Gruppe heraus angesprochen und gefragt worden sein, warum er schwarze Striche im Gesicht trage.

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(Berlin, 27.06.2015) Homophob beleidigt und geschlagen

(Berlin, 27.06.2015) "Gestern Abend [27.06.] nahmen Polizeibeamte in Tiergarten am Rande des Christopher-Street-Days einen Mann wegen Beleidigung und Körperverletzungen vorübergehend fest. Nach Angaben von Zeugen ging gegen 21 Uhr ein 28-Jähriger auf der Straße des 17. Juni mit einem Ausruf des Erschreckens oder der Verwunderung auf eine Gruppe von Teilnehmern des Demonstrationszuges zu und schlug unvermittelt mit der flachen Hand einem 25-Jährigen

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(Berlin, 27.06.2015) Regenbogenflagge vor Rathaus gestohlen

(Berlin, 27.06.2015) "Unbekannte stahlen gestern Abend eine Regenbogenflagge in Zehlendorf, die vor dem Rathaus gehisst war. Gegen 20.30 Uhr beobachtete eine Mitarbeiterin des Bezirksamtes in der Kirchstraße drei Männer, die die Sicherung am Mast lösten, die Flagge abhängten und dann flüchteten.[...]" Quelle: Polizei Berlin

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”