Schlagwort-Archiv für Sexismus

(Berlin, 26.06.2017) Frauen geschlagen, getreten und gewürgt

In den gestrigen Nachmittagsstunden schlug und trat ein Mann auf ein Pärchen in Mitte ein. Den Angaben der beiden Frauen zufolge, sprach sie der 45 Jahre alte Mann gegen 17 Uhr in englischer Sprache an, als sie auf einer Bank am Reichstagufer Ecke Neustädtische Kirchstraße saßen. Als ihm die beiden Frauen zu verstehen gaben, dass sie kein Interesse an einem Gespräch haben, zog er zunächst von dannen. Kurz darauf trat er erneut auf die beiden

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(Köln, 27.02.2016) Sexistische Übergriffe während Karnevalsfeiern

"Ihrem Bericht zufolge war die Betroffenen zusammen mit drei Freundinnen an Weiberfastnacht am Kölner Neumarkt unterwegs. An der U-Bahnhaltestelle gerieten sie in eine Auseinandersetzung mit vier Männern. Sie wurden sexistisch beleidigt, angefasst und brutal verprügelt." Quelle: Neues Deutschland

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(Blankenfelde-Mahlow, 30.12.2016) Bedrohung durch Ex-Mann

"Durch eine Teltow-Flämingerin wurde die Polizei darüber verständigt, dass sie von ihrem getrennt lebenden Mann (56) damit bedroht wurde, ihr Haus anzuzünden. Wegen bereits zuvor schon mehrfach getätigter Bedrohungen hatte ein Gericht bereits ein Verbot der Annährung verfügt, gegen das der Mann auch am gestrigen Abend wieder verstieß. Polizisten suchten das Fahrzeug des Mannes, nachdem er erneut auf dem Grundstück der Frau gesehen wurde

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(Berlin, 25.07.2016) 43-Jährige von Ex-Ehemann gegen S-Bahn gestoßen

"In Neukölln wurde heute Morgen eine 43-jährige Frau durch ihren, von ihr getrennt lebenden Ehemann auf dem S-Bahnhof Hermannstraße schwer verletzt. Nach Angaben von Zeugen soll der 59-Jährige kurz nach 7 Uhr seine Ehefrau zweimal gegen einen einfahrenden S-Bahnzug, der in Richtung Südkreuz fuhr, geschubst haben. Die Frau soll auf den Bahnsteig geschleudert worden sein und musste mit Verletzungen an den Oberarmen in ein Krankenhaus gebracht

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(Regensburg, 06.07.2016) Haftstrafe nach frauenfeindlichem Angriff

"Nach einem Besuch bei einem Freund in München machte sich ein 34-jähriger auf den Heimweg nach Plauen, blieb aber mangels Zugverbindung in Regensburg hängen. Sein nächtlicher Zwischenstopp endete im März 2015 in einer Bar mit einem brutalen Schlag ins Gesicht einer Frau und ihrer tiefen Demütigung – und jetzt vor dem Amtsgericht Regensburg mit einer eineinhalbjährigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung." Quelle: Mittelbayerische

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(Gladbeck, 23.06.2016) Zugbegleiterin frauenfeindlich beschimpft und bedroht

"Die Männer hätten sie laut Polizei sofort mit den Worten " Du Schlampe hast uns Respekt zu zollen!" beleidigt. Anschließend sollen sie gedroht haben, die Frau aus dem stehenden Zug zu werfen." Quelle: Welt

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(Berlin, 23.06.2016) Vater verweigert Lehrerin seines Sohnes demonstrativ Handschlag

"Vier Mal soll die Pädagogin den Geistlichen unter Berufung auf eine notwendige Respektbezeugung und deutsche Gebräuche nachdrücklich aufgefordert haben, ihr die Hand zu reichen, warf ihm Frauenfeindlichkeit vor. Der Imam wiederum spreche nun von Beleidigung, Verletzung der Religionswürde und fremdenfeindlicher Diskriminierung, heißt es laut rbb." Quelle: B.Z.

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(Dresden, 10.06.2016) Sexistische Beleidigung in Straßenbahn

"Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall am Dienstagabend, bei dem eine Frau (23) in einer Straßenbahn der Linie 7 von einem Unbekannten beleidigt wurde. Die 23-Jährige war in Richtung Weixdorf unterwegs, als sie in einen Disput mit zwei Fahrgästen geriet. In der Folge beleidigte einer der Männer sie mit einem Schimpfwort sexueller Natur. Als ihr ein Bahninsasse zu Hilfe kam, wurde dieser ebenfalls angepöbelt. Am Albertplatz verließen die

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(Berlin, 03.06.2016) Sexistischer Angriff

"Gestern Mittag wurde ein 26-Jähriger in Neukölln zunächst beleidigt und dann getreten. Seinen Aussagen und denen seiner 22- und 27-jährigen Begleiter zufolge, saßen die Drei gegen 13.45 Uhr vor einem Imbiss in der Sonnenallee, als ein Unbekannter sich neben sie setzte und den 26-Jährigen, vermutlich auf Grund seines weiblichen Erscheinungsbildes, anstarrte. Anschließend habe er ihn bezüglich seines Aussehens beleidigt. Kurze Zeit später

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(Oranienburg, 17.05.2016) Gemeinschaftlicher Angriff auf 27-Jährige

"Polizeibeamte wurden gestern gegen 1.15 Uhr in die Sachsenhausener Straße gerufen, da sich dort mehrere Personen laut streiten sollten. Offenbar hatte sich eine 27-jährige Frau vorab telefonisch mit einem 21-jährigen Mann gestritten. Der fuhr dann mit drei weiteren Personen zu der 27-Jährigen in die Sachsenhausener Straße und schlug ihr ins Gesicht. Daraufhin kam es zu einem Handgemenge, in der u.a. eine 21-jährige Frau durch einen Messergriff

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”