Schlagwort-Archiv für staatsschutz

(Langenhagen, 16.08.2018) Nach Randale ermittelt nun der Staatsschutz

"Seit Anfang August sind in Godshorn acht Autos demoliert worden. Da in den Lack der Fahrzeugen auch verfassungsfeindliche Symbole gekratzt worden sind, hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen." Quelle: Hannoversche Allgemeine

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(Brüssow, 16.08.2018) Super-Nazi verschreckt die Nachbarschaft

"Die Polizei musste im uckermärkischen Brüssow einen Mann fesseln, bevor sie ihn festnehmen konnte. Verängstigte Nachbarn riefen die Beamten, da sie befürchteten, der 50-Jährige könnte sie verletzen. Schließlich stand er mit einem Messer bewaffnet an dem Fenster seiner Wohnung und brüllte lauthals rechtsradikale sowie fremdenfeindliche Parolen." Quelle: Nordkurier

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(Berlin, 16.08.2018) Antisemitisch beleidigt

"Gestern Abend beleidigten unbekannte Jugendliche eine Frau in Kreuzberg antisemitisch. Den Angaben der 57-Jährigen zufolge war sie gegen 21 Uhr auf einem Bolzplatz in der Böckhstraße zunächst mit den drei Jugendlichen in Streit geraten sein. In dessen Verlauf solle sie von ihnen antisemitisch beleidigt worden sein. Anschließend sei das Trio geflüchtet. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Bearbeitung." Quelle:

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(Bad Überkingen, 10.08.2018) Hakenkreuze ins Auto gekratzt

"Dem Bad Überkinger Gemeinderat Daniel Thurner ist in der Nacht auf Donnerstag das Auto vor seinem Haus in Unterböhringen zerkratzt worden (...) Eindeutig sind einige Kratzer als Hakenkreuze zu erkennen. (...) Jetzt ermittelt der Staatsschutz." Quelle: swp.de

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(Krefeld, 13.08.2018) Nach NPD-Aktion: Staatsschutz ermittelt

"Nach den selbsternannten Patrouillengängen von NPD-Anhängern durch Krefeld am Wochenende ermittelt nun der Staatsschutz. Dies teilte die Polizei mit. (...) Demnach sollen Mitglieder der Partei eine so genannte „Schutzzonenstreife" durch die Krefelder Innenstadt organisiert haben." Quelle: Rheinische Post

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(Berlin, 04.08.2018) Männer beleidigt und angegriffen

"Ein Unbekannter beleidigte gestern Abend in Neu-Hohenschönhausen zwei Männer fremdenfeindlich und verletzte einen leicht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verließen ein 21- und ein 22-Jähriger gegen 20.20 Uhr eine Flüchtlingsunterkunft am Hagenower Ring. Unmittelbar neben der Unterkunft stellte sich ihnen ein bisher unbekannt gebliebener Mann in den Weg und soll gesagt haben, dass dieser Gehweg nur für Deutsche sei. Anschließend entwickelte

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(Krefeld, 03.08.2018) Paar verprügelt 23-Jährige

"Eine junge Frau ist am Donnerstagabend zusammengeschlagen und rassistisch beleidigt worden. Insgesamt fünf Personen waren an dem Angriff auf die 23-Jährige beteiligt. Auslöser war der Streit um einen Hund, der nicht angeleint war." Quelle: Rheinische Post

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(Rumeln-Kaldenhausen, 01.08.2018) Unbekannte beschmieren Rumelner Bahnhof mit rechten Parolen

"In einem Tunnel am Rumelner Bahnhof haben bislang Unbekannte fremden- und religionsfeindliche Sprüche an eine Wand geschmiert. (...) Der Staatsschutz ist informiert. Quelle: WAZ

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(Bochum, 02.08.2018) NPD ruft „Schutzzonen“ aus und patrouilliert in der Stadt

"Der Polizei Bochum ist die NPD-Aktion bekannt. (...) 'Wir beobachten das aufmerksam. Unsere Kollegen und Kolleginnen sind informiert und sensibilisiert und werden bei entsprechenden Feststellungen einschreiten'." Quelle: Der Westen

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(Berlin, 29.07.2018) Beleidigung mit rassistischem Hintergrund

"In Tiergarten kam es gestern Abend zu einer Beleidigung mit rassistischem Hintergrund. Kurz vor 20 Uhr sprach eine 21-Jährige beim 40. CSD eingesetzte Polizeibeamte an und machte sie auf einen Mann aufmerksam, der an Straße des 17. Juni Ecke Yitzhak-Rabin-Straße mehrmals Veranstaltungsteilnehmer geschubst und angepöbelt haben soll. Als sie den Mann auf sein Verhalten ansprach, soll er die 21-Jährige rassistisch beschimpft haben. Die angesprochenen

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”