Schlagwort-Archiv für staatsschutz

(Berlin, 28.04.2019) Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Zwei junge Frauen wurden in der vergangenen Nacht in Fennpfuhl beleidigt. Nach bisherigen Ermittlungen stiegen die 18- und die 19-Jährige gegen 22.40 Uhr in der Oderbruchstraße aus einer Straßenbahn der Linie M5 und wurden von zwei unbekannten Männern aufgrund ihrer getragenen Vollverschleierung beschimpft. Anschließend entfernten sich die Tatverdächtigen. Die Ermittlungen zur Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund führt der Polizeiliche

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(Bottrop, 15.04.2019) Staatsschutz ermittelt nach Graffiti an Parteienbüros

""Heuchler", "Verräter", "Wir kriegen euch alle" und immer wieder Hakenkreuze: In Bottrop ermittelt der Staatsschutz nach Graffiti-Schmierereien. In der Nacht zu Montag wurden an zwei Parteibüros verfassungsfeindliche Symbole und Parolen gesprüht." Quelle: radio emscher lippe

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(Ochtrup, 15.04.2019) Rechtsextremisten verbreiten Flugblätter

"Sie nennt sich „Der III. Weg“ und gilt als rechtsextremistisch. In der vergangenen Woche hat die Partei fremdenfeindliche Hetzblätter in Ochtrup verbreitet. Der Staatsschutz ermittelt." Quelle: Westfälische Nachrichten

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(Berlin, 15.04.2019) Frau fremdenfeindlich beleidigt und verletzt

"Eine Frau erschien gestern Nachmittag in Begleitung eines Familienangehörigen auf der Wache des Abschnitts 61 und zeigte eine fremdenfeindliche Beleidigung sowie Körperverletzung an. Ihren Angaben nach fuhr die 33-Jährige bereits am Dienstag, den 9. April 2019, mit einer Straßenbahn der Linie M4 in Richtung Alexanderplatz. In der Bahn habe sie ein Mann zunächst fremdenfeindlich beleidigt, offenbar weil sie ein Kopftuch trug. Außerdem habe

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(Berlin, 13.04.2019) Hausfrieden gebrochen und volksverhetzend geäußert

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt nach einer volksverhetzenden Äußerung heute Morgen in Charlottenburg. Gegen 6.30 Uhr alarmierten Mitarbeiter der BVG die Polizei zum U-Bahnhof Zoologischer Garten. Zuvor trafen diese einen 64-Jährigen auf dem Bahnsteig an und forderten ihn mehrfach auf den selbigen zu verlassen. Da der Mann dieser Aufforderung nicht nachkam, alarmierten sie die Polizei. Vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte

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(Berlin, 12.04.2019) Frau gestoßen und islamfeindlich bedroht

"Eine Frau wurde gestern Abend in Friedrichshagen bedroht. Aussagen zufolge stand gegen 18.20 Uhr eine 24-Jährige an der Kasse eines Supermarktes am Fürstenwalder Damm, als sie von einem unbekannten Mann in den Rücken gestoßen worden sei. Kurz darauf habe er sie islamfeindlich bedrohte und sei geflüchtet. Die Frau erlitt eine leichte Verletzung, lehnt eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt

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(Berlin, 12.04.2019) Mann äußerte sich öffentlich antisemitisch

"Ein Mann soll sich gestern Nachmittag in Mitte wiederholt antisemitisch geäußert haben. Kurz vor 16 Uhr lief ein 20-Jähriger den Bahnsteig des U-Bahnhofes Alexanderplatz, Linie U5, entlang und soll dabei lautstark antisemitische Äußerungen, begleitet von islamischen Gebetsrufen von sich gegeben haben. Zwei Zeugen hielten den Mann fest und alarmierten die Polizei. Die Einsatzkräfte brachten den 20-Jährigen in ein Gewahrsam, wo er nach einer

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(Oberhausen, 14.04.2019) Unbekannter klebt antisemitische Sticker

"Die Jüdische Gemeinde ärgert sich über zwei Aufkleber, die Unbekannte in direkter Nähe der Gemeinderäume am Friedensplatz angebracht haben. Auf den Stickern prangte die Forderung, die bekannte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck zu rehabilitieren. Der Inhalt ist somit eindeutig als antisemitisch einzustufen." Quelle: WAZ

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(Michelstadt, 10.04.2019) Unbekannte schmieren Hakenkreuz an Wand der Synagoge

"Mit einem spiegelverkehrten Hakenkreuz haben Unbekannte eine Wand der Michelstädter Synagoge in der Mauerstraße beschmiert. Polizeibeamte hatten das Nazi-Symbole gegen 1 Uhr in der Nacht zum Mittwoch entdeckt." Quelle: echo-online

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(München, 08.04.2019) Unbekannter schlägt Ghanaer mit Glasflasche ins Gesicht

"Ein Unbekannter beleidigte am Sonntag gegen 20.30 Uhr in einer S-Bahn der Linie 4 einen 42-Jährigen aus Ghana rassistisch. Anschließend schlug er ihm mit einer Glasflasche ins Gesicht. Das Opfer erlitt eine stark blutende Gesichtswunde und kam in eine Münchner Klinik." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”