Schlagwort-Archiv für staatsschutz

(online, 07.04.2019) Staatsschutz ermittelt gegen S04-Anhänger wegen Youtube-Video

"(...) Während derlei Beschimpfungen in einem Fußballstadion noch unter "normal" zu verbuchen sind, wird es im Folgenden einfach nur noch ekelerregend. "Schafft die Scheiße ab, sonst werdet ihr alle vergast. Juden! Stecht sie alle ab. Bringt sie alle um!" Der Tiefpunkt einer Tirade, die hoffentlich auch juristisch Konsequenzen haben wird." Quelle: RTL

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(Berlin, 02.04.2019) Staatsschutz ermittelt nach nationalsozialistischem Gruß

"In Reinickendorf wurde in der vergangenen Nacht ein Mann nach Zeigen eines verbotenen Grußes vorläufig festgenommen. Gegen 22.15 Uhr soll nach Zeugenaussagen ein Mann an der Kasse eines Supermarktes in der Ollenhauerstraße seinen rechten Arm gehoben und den verbotenen nationalsozialistischen Gruß gezeigt haben und in dieser Stellung auch einige Zeit verblieben sein. Dies bemerkten auch zwei anwesende Polizisten, worauf sie sich als Polizeibeamte

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(Bremen, 28.03.2018) Bedroht, beleidigt und geschlagen: Reichsbürger attackiert CDU-Politiker

"Öffentliche Attacke in der Kleinstadt Syke bei Bremen: Ein Reichsbürger hat einen CDU-Politiker beleidigt, mit dem Tod bedroht und körperlich angegriffen. Das Opfer musste sich mit Pfefferspray wehren." Quelle: kreiszeitung.de

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(Berlin, 01.04.2018) Polizist rassistisch beleidigt

"Während eines Einsatzes wurde gestern Nachmittag ein Polizeibeamter in Gesundbrunnen rassistisch beleidigt. Gegen 16 Uhr wurden mehrere Einsatzkräfte wegen einer Körperverletzung zu einem Mehrfamilienhaus an der Brunnenstraße alarmiert. Im Verlauf der Sachverhaltsklärung soll der 46-jährige Tatverdächtige der Körperverletzung einen Polizeikommissar wegen dessen Hautfarbe beleidigt haben. Wiederholte Aufforderungen die fortgesetzten Beleidigungen

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(Berlin, 31.03.2019) Körperverletzung und Beleidigung mit religiösem Hintergrund

"In der vergangenen Nacht kam es in Biesdorf zu einer Körperverletzung und einer Beleidigung mit religiösem Hintergrund. Heute erschienen eine 26 Jahre alte Frau und ihr 39-jähriger Mann auf einem Polizeiabschnitt und gaben an, dass sie gegen Mitternacht in einem Zug der Linie U5 in Richtung Alexanderplatz saßen, als die Frau zwischen den U-Bahnhöfen Biesdorf-Süd und Tierpark von einem unbekannten Mann beschimpft wurde. Der Ehemann wollte die

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(Berlin, 27.03.2019) Transsexuelle Frau beleidigt

"Mit der Veröffentlichung von Bildern eines Mannes erhoffen sich die Ermittler Hinweise aus der Bevölkerung. Der Abgebildete steht in Verdacht, am Sonntag, den 26. August, 2018 an einem S-Bahnhof in Wilmersdorf eine Transfrau beleidigt zu haben. Den Angaben der 31-Jährigen zufolge soll der Mann gegen 1.15 Uhr am S-Bahnhof Heidelberger Platz gemeinsam mit einer Frau und einem weiteren Mann zunächst abfällige Bemerkungen über das Erscheinungsbild

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(Bonn, 26.03.2019) Farbschmierereien in Sporthalle – Staatsschutz ermittelt

"Der Staatsschutz der Bonner Polizei hat die Ermittlungen zu Farbschmierereien in der Sporthalle Duisdorf aufgenommen. Die Halle an der Schmittstraße wird derzeit saniert. Im Zeitraum zwischen Freitagnachmittag (22.03.2019) und Montagmorgen (25.03.2019) besprühten bislang Unbekannte mehrere Wände in den Räumen der Sporthalle mit Hakenkreuzen und SS-Runen in grünem Lack." Quelle: Presseportal

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(Neubrandenburg, 25.03.2019) Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf Schwulen-Aktivisten

"Die Polizei geht davon aus, dass die Attacke auf den Vorsitzenden des Vereins queerNB in Neubrandenburg einen politischen Hintergrund hat. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet." Quelle: Nordkurier

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(Ostritz, 24.03.2019) Polizisten und Journalisten bei Rechtsrockkonzert attackiert

"Mit Bierbechern beworfen und Feuerlöscher besprüht: Bei einem rechten Konzert in Sachsen sind Polizei und Presse angegriffen worden. Außerdem wurden verfassungsfeindliche Symbole verwendet." Quelle: T-Online

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(Berlin, 22.03.2019) Homophob beleidigt und geschlagen

"Auf dem Bahnsteig eines U-Bahnhofs in Kreuzberg kam es in der vergangenen Nacht zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ersten Ermittlungen zufolge soll ein 25-Jähriger bereits in einem Waggon der U-Bahnlinie 8 von einem jungen Mann und zwei Jugendlichen homophob beleidigt worden sein. Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Kottbusser Tor sei es dann gegen 23 Uhr zu der körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der der 25-Jährige leichte Verletzungen

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”