Schlagwort-Archiv für übergriff

(Berlin, 12.10.2016) Rassistischer Übergriff in Kreuzberg

"Die drei Tatverdächtigen sollen kurz nach Mitternacht aus einem Transporter heraus den Mann, der auf seinem Fahrrad unterwegs war, rassistisch beleidigt und bespuckt haben. Wie die Berliner Morgenpost aus Ermittlerkreisen erfuhr, soll der dunkelhäutige 31-Jährige dabei von den Männern unter anderem als "Neger" beschimpft worden sein. In Höhe der Skalitzer Straße stiegen die drei zunächst aus dem Fahrzeug aus und schlugen auf ihr Opfer ein,

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(Niederlindhart, 17.03.2015) Attacke auf Asylbewerber

>>Drei Monate nach der Attacke auf einen 18-jährigen afrikanischen Asylbewerber in einem Regionalzug in Niederlindhart (Lkr. Straubing-Bogen) hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund wird nicht ausgeschlossen. Gegen die beiden 18 und 23 Jahre alten Männer wurde Haftbefehl erlassen, wie die Polizei am Dienstag (17.03.15) mitteilte. Drei Männer hatten wenige Tage vor Weihnachten den jungen Mann

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(Berlin-Moabit, 16.03.2015) Burtaler Übergriff auf Journalisten bei BÄRGIDA

>>Am Rande einer Demonstration wurde gestern Abend in Moabit ein Mann leicht verletzt. Kurz vor Abschluss der Demonstration, die unter dem Thema: „BÄRGIDA – Berliner Patrioten gegen Islamisierung des Abendlandes“ stand, beobachteten eingesetzte Polizeibeamte um 20.26 Uhr in Höhe des Ausgangs des Hauptbahnhofes am Washingtonplatz, wie ein Mann einen Fotografen offensichtlich angriff, woraufhin dieser auf der Treppe stürzte. Die Beamten

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(Berlin-Lichterfelde, 15.03.2015) Mann fremdenfeindlich beleidigt und ausgeraubt

Am Sonntag wurde ein Mann in Lichterfelde mit fremdenfeindlichen Parolen beleidigt und in der Folge im Gesicht verletzt: "Gegen 5.30 Uhr wartete der 20-jährige afghanische Staatsangehörige in Begleitung eines Freundes an der Bushaltestelle „Lindenstraße“ auf einen weiteren Bekannten. Plötzlich erschienen vier bisher unbekannte Männer, beschimpften den 20-Jährigen mit fremdenfeindlichen Parolen und attackierten ihn. Einer der Tatverdächtigen

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”