Schlagwort-Archiv für Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

(Pritzwalk, 09.09.2017) Mehrere Schmierereien mit rechtem Hintergrund

Im brandenburgischen Pritzwalk sind in der Nacht auf Samstag an mehreren Stellen rechte Schmierereien aufgetaucht. Unbekannte Täter sprühten mit blauer Farbe Schriftzüge und Symbole mit rechtsextremem Hintergrund an die Hauswand eines Marktes. Auch auf der gegenüberliegenden Seite wurden Schmierereien festgestellt. Es blieben nicht die einzigen Fälle, wegen denen Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

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(Finsterwalde, 06.09.2017) Merkel mit „Hitlergruß“ empfangen

Bei einem Wahlkampfauftritt der CDU im brandenburgischen Finsterwalde zeigten zwei Männer der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel den "Hitlergruß". Gegen sie wird jetzt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Andere Gegner Merkels zeigten Plakate, auf denen unter anderem Aufschriften wie "Schnauze voll", "Grenzen dicht" oder "Bananenrepublik" zu lesen waren. Das berichtet Tag24. Zwei weitere Besucher

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(Wittstock/Dosse, 06.09.2017) Hakenkreuz auf Verkehrsschild

Unbekannte Täter beschmierten im Burgweg im brandenburgischen Wittstock ein Verkehrsschild mit einem Hakenkreuz. Dieses musste nun ausgetauscht werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Quelle: Polizeimeldung

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(Neulöwenberg, 04.09.2017) Hakenkreuze in Bahnhof geschmiert

Unbekannte Täter haben mehrere Hakenkreuze in den Neulöwenberger Bahnhof geschmiert. Die Schmierereien wurden an der Wand des Wartehäuschens, an einem Fahrradhäuschen und an die Infotafel des Bahnhofs angebracht. Auch ein nicht näher benannter schwarzer Schriftzug soll darunter sein. Eine Entfernung wurde in Auftrag gegeben. Quelle: Polizeimeldung

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(Kleve, 05.06.2016) Rassistischer Messerangriff

"Ein stark alkoholisierter 31-jähriger Mann aus Wachtendonk trat von hinten an den Pkw heran und fragte, warum die Pkw-Insassen so dumm schauen würden. Dann zog er ein Messer aus der Tasche, klappte die 10 cm lange Klinge heraus und fuchtelte damit dem 23-jährigen Pkw-Fahrer vor dem Gesicht herum. Als der 23-Jährige aus dem Auto aussteigen wollte, stach ihm der 31-Jährige mit dem Messer in den Handballen der linken Hand und verletzte ihn leicht.

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(Minden, 22.02.2016) 39-Jähriger zeigt Hitlergruß und attackiert Polizisten

"Die Liste der Vergehen ist lang: Mit den Vorwürfen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte sieht sich ein 39-jähriger Mann aus Minden seit Samstagabend konfrontiert." Nachdem der Beschuldigte, indem er sich auf die Straße stellte, ein heranfahrendes Auto zum Stehenbleiben gezwungen hatte, zeigte er den Hitlergruß und gab rechtsextreme

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(Wittenberge, 26.01.2016) Schmierereien gegen Polizei und Ausländer

"Polizisten bemerkten am Dienstag gegen 17 Uhr an der Mauer zum Wittenberger Veritas-Park in der Bad Wilsnacker Straße mehrere mit blauer Farbe aufgesprühte Schriftzüge. Die Mauer ist etwa 200 Meter lang. Verteilt wurden unter anderem ein Hakenkreuz (Größe: 60 mal 60 Zentimeter), der Spruch „Ausländer raus“ (Größe: 170 mal 20 Zentimeter) und mehrmals „ACAB“ (englisch: All Cops are bastards“, Alle Polizisten sind Bastarde) festgestellt.

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(Berlin, 23.01.2016) Zwei Rassisten attackieren couragierten Eingreifer im Bus

"Zwei Männer tranken, rauchten und rülpsten im Bus. Als sich ein 20-Jähriger einmischte, wurde er angegriffen. (...) Die Männer, die am Samstagabend gegen 19 Uhr in dem Bus der Linie M49 vom Bahnhof Zoo in Richtung ICC unterwegs waren, hatten nach Polizei-Angaben Bier getrunken, geraucht und lautstark gerülpst. Ein 20-jähriger Fahrgast hatte die beiden daraufhin aufgefordert, ihr Verhalten zu unterlassen, schließlich seien auch Kinder im Bus.

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(Hüllhorst, 15.01.2016) Container am Kindergarten mit Hakenkreuz und ausländerfeindlicher Parole beschmiert

"Unbekannte haben in Hüllhorst auf zwei vor dem Kindergarten an der Straße Eickhof stehenden Container ein Hakenkreuz sowie einen Schriftzug mit diffamierenden Inhalt über Zuwanderer aufgesprüht. Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und den Staatsschutz der Bielefelder Polizei informiert. Ein Vater hatte beim Abholen seines Kindes die Schmierereien bemerkt und gegen 14.10 Uhr die Polizei informiert. Die Beamten der Polizeiwache Lübbecke

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(Westerode, 07.01.2016) Unbekannte beschmieren geplante Unterkunft in Westerode mit Hakenkreuz und SS-Runen

"Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag (07.01.16) ein als Flüchtlingsunterkunft vorgesehenes Wohnhaus im Ortskern von Westerode (Landkreis Göttingen) mit einem Hakenkreuz und SS-Runen beschmiert. Die strafrechtlich verbotenen Symbole wurden nach derzeitigen Ermittlungen von den Tätern in einer Größe von ca. 80 Zentimetern mit Farbe auf eine zum Kirchweg zeigende Wand des zweigeschossigen Fachwerkhaues gesprüht. Die Höhe des entstanden

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”