Schlagwort-Archiv für Verwendung verfassungswidriger Symbole

(Recklinghausen, 10.07.2017) Hakenkreuz im Garten

"In einem Garten auf der Straße "Heisterkamp" wurde in den vergangenen Tagen ein Hakenkreuz in den Rasen gemäht. Das Hakenkreuz ist ungefähr acht mal acht Mater groß. Die Verursacher müssen mit einer Anzeige wegen "Verwendung verfassungswidriger Symbole" rechnen. Der Staatsschutz ermittelt. Das Hakenkreuz wurde am Samstag festgestellt [...]" Quelle: Polizei Recklinghausen

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(Frankfurt, 05.02.2016) Hakenkreuze an jüdischem Altenheim

"Unbekannte beschmieren ein Altenzentrum der jüdischen Gemeinde in Frankfurt mit Hakenkreuzen und SS-Runen. Diese antisemitischen Schmierereien sind in der Stadt kein Einzelfall. (...) Antisemitische Schmierereien hat es in Frankfurt zuletzt immer wieder gegeben: Im Sommer 2014 hatten Unbekannte eindeutige Parolen an die Baumweg-Synagoge und die Bildungsstätte Anne Frank gemalt, an das Fenster einer jüdischen Familie war zudem „Juden raus“

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”