Schlagwort-Archiv für Volksverhetzung

(Brüssow, 16.08.2018) Super-Nazi verschreckt die Nachbarschaft

"Die Polizei musste im uckermärkischen Brüssow einen Mann fesseln, bevor sie ihn festnehmen konnte. Verängstigte Nachbarn riefen die Beamten, da sie befürchteten, der 50-Jährige könnte sie verletzen. Schließlich stand er mit einem Messer bewaffnet an dem Fenster seiner Wohnung und brüllte lauthals rechtsradikale sowie fremdenfeindliche Parolen." Quelle: Nordkurier

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(Berlin, 23.07.2018) Pöbler festgenommen

"Polizisten nahmen gestern Nachmittag einen Mann in Kreuzberg fest. Gegen 16.20 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Schlesische Straße. Dort beobachteten sie zuvor einen Mann der lauthals antisemitische Schmähungen rief und dazu den Hitlergruß gezeigt haben soll. Die eingetroffenen Beamten nahmen den 27-jährigen Alkoholisierten fest. Eine Atemalkoholprüfung ergab einen Wert von ungefähr 1,9 Promille. Nach Abschluß der polizeilichen Maßnahmen

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(Bremen, 16.07.2018) Hunderte Nazi-Aufkleber – Staatsschutz ermittelt

"Mehrere Männer klebten die Aufkleber mit fremdenfeindlichen Parolen wie „Ausländer raus“ an Gartenzäune, Stromkästen und Laternenpfähle. Dann wurden sie von der alarmierten Polizei gestellt." Quelle: NWZ-Online

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(Berlin, 17.07.2018) Beleidigung mit fremdenfeindlichen Hintergrund

"Heute Mittag kam es in Pankow zu einer Beleidigung mit fremdenfeindlichen Hintergrund. Die 49-Jährige, die mit einem Tschador bekleidet war, erstattete auf einem Polizeiabschnitt eine Strafanzeige und gab an, dass sie gegen 12 Uhr auf einem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters in der Damerowstraße von zwei älteren Damen fremdenfeindlich beleidigt worden war. Die beschimpfte Frau verließ daraufhin den Parkplatz. Der Polizeiliche Staatsschutz

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(Berlin, 13.07.2018) Beleidigung, Körperverletzung und Volksverhetzung

"Mehrere Strafverfahren leiteten Polizisten gegen zwei Männer ein, die in der vergangenen Nacht in Wedding beleidigten und schlugen. Ersten Ermittlungen zufolge sollen die beiden 48 und 49 Jahre alten Männer gegen 23 Uhr ein Lokal in der Reinickendorfer Straße betreten und sofort anwesende Gäste sowie eine 56-jährige Angestellte antisemitisch und volksverhetzend beleidigt haben. Nach Angaben der Mitarbeiterin könnte dies‘ mit dem Rauswurf

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(Stuttgart, 26.06.2018) Türkenfeindliche Schmiererei am Römerkastell

"In der Nacht auf Dienstag haben Unbekannte einen fremdenfeindlichen Schriftzug an der Außenmauer des Römerkastells am Hallschlag in Stuttgart-Bad Cannstatt angebracht. Nun ermittelt der Staatsschutz." Quelle: Stuttgarter Nachrichten

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(Berlin, 26.06.2018) Fremdenfeindlich beleidigt

"Gestern Nachmittag nahmen Polizisten einen Mann fest, der eine Familie in Prenzlauer Berg fremdenfeindlich beleidigt haben soll. Kurz vor 16 Uhr soll der alkoholisierte 58-Jährige einen Spielplatz am Arnimplatz betreten und gegen einen leeren Kinderwagen getreten haben. Die neben dem Wagen auf einer Decke liegende Familie, ein 31-jähriger Mann und seine 33 Jahre alte Frau samt Baby, schreckte daraufhin hoch. In der Folge soll er die Familie fremdenfeindlich

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(Dortmund, 22.06.2018) Antisemitische Beleidigung nach rechtsextremistischer Versammlung

"Im Nachgang zu einer rechtsextremistischen Versammlung am Donnerstag (21.6.) in der Dortmunder Innenstadt haben Polizeibeamte Kenntnis von einer antisemitischen Beleidigung erhalten und eine entsprechende Strafanzeige gefertigt. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es gegen 20 Uhr an der Katharinenstraße kurz nach Ende der Demonstration zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Versammlungsteilnehmer (21, aus Schwelm) und einem

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(Lehrte, 11.06.2018) Nazi-Parole und Hitlergruß am Bahnhof

"Bisherigen Erkenntnissen zufolge war zunächst ein weiterer Zeuge auf die beiden offenbar alkoholisierten Männer aufmerksam geworden, weil diese laut grölten. Dann wurden die zwei älteren Männer, die an einem benachbarten Gleis standen, auf die Situation aufmerksam und lieferten sich ein kurzes Wortgefecht mit den Betrunkenen. Dabei rief einer der beiden Tatverdächtigen eine Nazi-Parole, der andere zeigte den Hitlergruß." Quelle: Hannoversche

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(Berlin, 14.06.2018) Antisemitische Beleidigung

"Ein Mann wurde heute Nachmittag in Wilmersdorf antisemitisch beschimpft. Gegen 14.45 Uhr war bisherigen Ermittlungen zufolge der 39-Jährige, der nach eigenen Angaben jüdischen Glaubens ist und eine Kippa trug, zu Fuß in der Rudolstädter Straße unterwegs. Plötzlich wurde er aus einem vorbeifahrenden Auto heraus von einem Mann, der auf der Rücksitzbank saß, antisemitisch beschimpft. Anschließend fuhr der Wagen weg. Auf dem Fahrersitz und

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”