Ausstellung Haveldüne

Monitoring (Archiv Oktober 2014)

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SPD-Landtagsabgeordnete in BaWü: Antisemitischer Facebook-Eintrag (01.10.2014)
Stuttgart, Baden-Württemberg

„Die SPD-Landtagsabgeordnete in Baden-Württemberg hatte ein Video mit dem Titel »Die Rothschild-Matrix« geteilt. Der jüdischen Bankiers-Familie wird dort in alter antisemitischer Tradition die Lenkung der Finanzsphäre angedichtet.“ […]

Ruhrbarone, 01.10.2014


IS-Inszenierungen auf dem Marktplatz – rechtsextremistischer Hintergrund (02.10.2014)
Leipzig, Sachsen

„Am Dienstagmittag haben Unbekannte auf dem Leipziger Marktplatz eine Hinrichtung nach Art islamistischer Terrororganisationen nachgestellt. Dabei hat es sich offenbar um eine anti-muslimische Propagandaaktion von Rechtsextremisten gehandelt.“ […]

mrd Nachrichten, 02.10.2014


Nach Oktoberfest: Hakenkreuz auf Kühlerhaube gekratzt (01.10.2014)
Aargau, Bayern

„Nach einem Oktoberfest am Wochenende haben vermutlich Betrunkene in den Quartieren ihre Spuren hinterlassen. Die Polizei meldete zerkratzte und mit Haushaltspapier eingewickelte Autos. Auf einem Auto prangt ein Hakenkreuz.“ […]

Aargauer Zeitung, 01.10.2014


Folterskandal im Flüchtlingsheim: Sicherheitsmitarbeiter vermutlich aus rechter Szene (30.09.2014)
Burbach, Nordrhein-Westfalen

„Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE hatte einer der ehemaligen Sicherheitsleute aus Burbach einigen seiner Kollegen eine „eindeutig rechtsextreme Gesinnung“ attestiert. Ein anderer Wachmann sagte im „Siegerland Kurier“, die Betreffenden hätten einen „deutlich erkennbaren rechten Hintergrund“ gehabt.“ […]

Spiegel Online, 30.09.2014


Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft (04.10.2014)
Berlin-Lichtenberg

„Zum Tatzeitpunkt hielt sich in der Kirche ein Asylbewerber auf. Dieser wird von der Gemeinde offiziell geduldet und hat dort einen Schlafplatz. Nach Informationen der Berliner Morgenpost befinden sich noch mindestens zwei weitere Schlafplätze in der Kirche. Diese waren aber zur Tatzeit nicht belegt.“ […]

Morgenpost, 04.10.2014


Oktoberfest: Scheibenschießen auf Afrikaner (03.10.2014)
München, Bayern

„Zentral in der Mitte hängen zwei Köpfe, sie bewegen sich auf und ab. Es sind die Köpfe von Afrikanern. Auf dem größten Volksfest der Welt dienen Schwarze als Schießbudenfigur.“ […]

Süddeutsche, 03.10.2014


Junge Union Köln verbreitet islamfeindlichen Blog (01.10.2014)
Köln, Nordrhein-Westfalen

„Die Junge Union (JU) Köln hat im Internet über ihr Konto beim Kurznachrichtendienst Twitter einen Beitrag des islamfeindlichen Blogs Politically Incorrect verbreitet. Nachdem Nutzer die JU darauf hingewiesen hatten, wurde die Verknüpfung gelöscht.“ […]

Kölner Stadtanzeiger, 01.10.2014


Mann ruft Hitlergruß (02.10.2014)
München, Bayern

„Eigentlich ging ein 39-Jähriger nur an einer Gruppe Polizisten vorbei. Doch das reichte ihm schon, um „Sieg Heil“ zu rufen..“ […]

tz.de, 02.10.2014


Mann zeigt in Lokal Hitlergruß (01.10.2014)
Berlin-Wilmersdorf

„Ein 54-Jähriger wurde festgenommen, weil er in einem Lokal den „Hitler-Gruß“ gezeigt hat. Danach beleidigte er mehrfach Polizisten.“ […]

Tagesspiegel, 01.10.2014


Übergriff auf homosexuelles Paar (03.10.2014)
Berlin, Wedding

„In Gesundbrunnen wurde ein schwules Paar von sieben Personen verbal und körperlich attackiert. Die Angreifer flüchteten nach ihrer Tat.“ […]

B.Z., 03.10.2014


Hitlergruß vor Imbiss gezeigt (01.10.2014)
Potsdam- Babelsberg, Brandenburg

Mann zeigt alkoholisiert vor Imbiss in Babelsberg Hitlergruß.

newswalk, 01.10.2014


Schüler ruft Nazi-Parolen in KZ-Gedenkstätte Buchenwald (02.10.2014)
Weimar, Thüringen

„Ein Schüler aus Coswig (Sachsen-Anhalt) soll in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald in Weimar Nazi-Parolen gerufen haben. Der 14-Jährige hatte am Mittwoch mit seiner Klasse das ehemalige NS-Konzentrationslager besucht und danach vor dem Lagertor laut Parolen gerufen, wie die Weimarer Polizei am Donnerstag mitteilte.“ […]

Ostthüringer Zeitung, 02.10.2014


Indonesische Studenten in Weimar mit Nazi-Parolen beschimpft (01.10.2014)
Weimar, Thüringen

„Eine Gruppe indonesischer Studenten ist in Weimar von einem 18 Jahre alten Mann angegriffen und mit rechtsradikalen Parolen beschimpft worden. Der Mann warf nach Polizeiangaben vom Mittwoch auf dem Theaterplatz eine Glasflasche in Richtung der vier jungen Indonesier, die ihr Ziel aber verfehlte.“ […]

Thüringer Allgemeine, 01.10.2014


Nigerianer mit rassistischen Parolen beleidigt und bedroht (05.10.2014)
Halle, Sachsen-Anhalt

„Ein 36 Jahre alter Mann aus Nigeria ist in Halle beleidigt und bedroht worden. Nach Angaben der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd beschimpfte ihn am Samstag ein unbekannter Mann aus einer Menschengruppe heraus mit fremdenfeindlichen Parolen und drohte ihm Schläge an.“ […]

Frankfurter Rundschau, 05.10.2014


Antisemitische und rechtsradikale Schmierereien (05.10.2014)
Bad Kötzting, Bayern

„Am Freitag gegen 10 Uhr wurde festgestellt, dass an die Eingangstüre zur Mittelschule zwei »SS«-Runen und ein Judenstern mit dem Wort »Raus« gesprüht worden waren. An der Eingangstüre zur Grundschule wurde mit derselben Farbe ein Hakenkreuz und am Sonderpädagogischen Zentrum das Wort »Opfer« gesprüht.“ […]

Mittelbayerische, 05.10.2014


Rassistische Schmierereien (05.10.2014)
Ingolstadt, Bayern

„Die Ingolstädter Polizei ermittelt wegen einer ausländerfeindlichen Schmiererei. Unbekannte haben einen Schriftzug auf die Zufahrt zur geplanten Flüchtlingsunterkunft in Oberstimm gesprüht.“ […]

Donaukurier, 05.10.2014


Schweinekopf vor Moschee abgelegt (06.10.2014)
Delmenhorst, Niedersachsen

„Im niedersächsischen Delmenhorst hatten Unbekannte in der Nacht zum Samstag vor einer Moschee einen Schweinekopf abgelegt. Schweine gelten im muslimischen Glauben als unrein.“ […]

taz, 06.10.2014


Xavier Naidoo beim Aufmarsch der Reichsbürger (04.10.2014)
Berlin, Mitte

„Neonazis, Antisemiten, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger und mittendrin Popstar Xavier Naidoo. Die bizarre Szene spielte sich am 3. Oktober vor dem Bundestag ab.“ […]

Störungsmelder, 04.10.2014


AfD-Landeschef wegen Volksverhetzung angeklagt (07.10.2014)
„Der AfD-Landeschef im Nordosten soll zu Gewalt gegen Muslime aufgerufen haben.“ […]

Die Welt, 07.10.2014


Gewaltsamer Übergriff auf Nazi-Gegner (07.10.2014)
Augsburg, Bayern

„Mit den Worten »Scheiß Punks« trat der Tätowierte, der Stiefel trug, mit den Füßen zuerst gegen den Mann mit dem Anti-Nazi-Shirt, der aber ausweichen konnte. (…) Sein Strafregister summiert sich auf acht Einträge, zumeist Gewaltdelikte. Und, was das Gericht aufhorchen lässt, zwei frühere Verurteilungen wegen Nazi-Propagandadelikten, bei denen es um verbotene Tattoos ging. […]

Augsburger Allgemeine, 07.10.2014


Neonazis versuchen Büro von Flüchtlingsunterstützern zu stürmen (08.10.2014)
Berlin, Hellersdorf

„Am Dienstagabend drangen im Berliner Ortsteil Hellersdorf 15 Rechtsextreme in den Vorraum der Begegnungsstätte »LaLoka« ein, in dem die Initiative »Hellersdorf hilft« regelmäßig ihr offenes Plenum abhält. Mit martialischem Auftreten und rassistischen Parolen versuchten die Neonazis die Anwesenden einzuschüchtern.“ […]

Störungsmelder, 08.10.2014


Nazi-Attacke auf zwei Bonner Altstadt-Kneipen (07.10.2014)
Bonn, Nordrhein-Westfalen

„Es war ein normaler Freitagabend in der Altstadtkneipe »Limes« — bis gegen 21 Uhr plötzlich acht Männer auftauchten. Sechs blockierten die Tür, zwei stürmten in den Laden, griffen wahllos arglose Gäste an, grölten rechte Parolen. Dann flogen die Barhocker.“ […]

express.de, 7.10.2014


Rassistischer Leserbrief von Polizisten veröffentlicht (07.10.2014)
Köln, Nordrhein-Westfalen

„Von immer mehr Bettlern und Diebstählen in Köln ist die Rede, von »Spielplätzen voller Kot und Urin, finsteren Gestalten in Ecken und Winkeln, Stadtteilen, die verelenden und zumüllen«, kurz: von einem »balkanisierten Straßenbild«.“ […]

Kölner Stadtanzeiger, 07.10.2014


Rassistische Äußerungen von Frankfurts Sozialbezirksvorsteherin Teske (09.10.2014)
Frankfurt a.M., Hessen

„Angesichts der Kritik wegen ihrer rassistischen Äußerungen in der vergangenen Ortsbeiratssitzung an die Adresse eines dunkelhäutigen Sitzungsbesuchers, er soll »in den Urwald ziehen«, meldet sich nun doch die Sozialbezirksvorsteherin, Heide-Marie Teske (CDU), selbst zu Wort.“ […]

Frankfurter Neue Presse, 09.10.2014


Facebook: AfD-Abgeordnetem "gefällt" Foto mit Hakenkreuz und Hitler (10.10.2014)
Erfurt, Thüringen

„Gegen einen Thüringer Landtagsabgeordneten der Alternative für Deutschland laufen Ermittlungen wegen eines „gefällt mir“-Klicks im sozialen Netzwerk Facebook. Thomas Rudy aus Ostthüringen hat ein Urlaubsfoto einer Bekannten geliked, das ein Moped mit Seitenwagen auf den Philippinen mit einem Hakenkreuz, einem Hitler-Bild und der Aufschrift „Führer“ zeigt.“ […]

mdr.de, 10.10.2014


Betrunkener brüllt rechte Parolen und greift Getränkehändler in Erfurt an (09.10.2014)
Erfurt, Thüringen

„Der Mann war gegen drei Uhr in der Nacht in dem Laden erschienen und hatte während des Bezahlens den „Hitlergruß“ gerufen. Daraufhin sei er von den Mitarbeitern des Geschäfts verwiesen worden“ […]

Thüringer Allgemeine, 09.10.2014


>>Kategorie C« kündigt Konzert im Raum Trier an (09.10.2014)
Trier, Rheinland-Pfalz

„Die extrem rechte Hooliganband »Kategorie C — Hungrige Wölfe« hat ein Konzert für den 5. Dezember im »Raum Trier« angekündigt. (…) Kategorie C näherte sich im Laufe des letzten Jahres mehr und mehr an Blood & Honour Strukturen in Europa an. […]

Störungmelder, 09.10.2014


(Berlin, 10.10.2014) Rassistische Beleidigung
Berlin, 10.10.2014
„Ein 64-Jähriger zeigte […] bei der Polizei an, von einem Mann rassistisch und fremdenfeindlich beleidigt worden zu sein. Nach seinen Angaben habe der Alkoholisierte den in Gambia geborenen Mann zunächst an der Haltestelle in der Varian-Fry-Straße beschimpft und beleidigt. Nach einer gemeinsamen Fahrt im Bus stiegen beide Männer in der Potsdamer Straße aus. Auch hier beleidigte der alkoholisierte Mann den 64-Jährigen erneut. […]“

Quelle: Polizei Berlin


(Rostock, 12.10.2014) Brandanschlag auf Flüchtlingsheim
Rostock, 12.10.2014
„Auf ein Flüchtlingsheim in Groß Lüsewitz bei Rostock ist in der Nacht auf den 12. Oktober ein Brandanschlag mit Molotowcocktails verübt worden. Zum Glück trafen die Brandsätze lediglich die Hauswand, an der Verrußungen entstanden. Menschen kamen nicht zu Schaden. In dem Haus sind derzeit acht Familien untergebracht. Mittlerweile geht die Polizei von einer politischen Motivation aus und will vor dem Wohnblock eine »ständige Präsenz« gewährleisten. Die militante rechtsextreme Szene in Mecklenburg-Vorpommern gilt als besonders aktiv und skrupellos […]“

Quelle: Störungsmelder


Burbacher Flüchtlingspeiniger darf weiterarbeiten (12.10.2014)
Burbach, Nordrhein-Westfalen

„Das ist der Wachmann, der sich „Ruhm und Ehre“ auf den Arm tätowiert hat und der weltweit bekannt wurde, weil er einen Flüchtling im Flüchtlingsheim Burbach gequält und ihm seinen Fuß auf den Hals gestellt hat. “

Netz gegen Nazis, 14.10.2014

Die Welt, 12.10.2014


Neonazi aus Brandenburg wird Richter (13.10.2014)
Lichtenfels, Bayern

„Der Jurist Maik B. ist seit Jahren wegen seiner Aktivitäten in der Neonazi-Szene im Visier der Sicherheitsbehörden in Brandenburg. In Bayern konnte er trotzdem Richter auf Probe werden — dabei waren die Behörden gewarnt.“ […]

Tagesspiegel, 13.10.2014


Hooligans als selbst ernannte Salafistenjäger (13.10.2014)
„Zwar stellen diese Hooligans keine homogene rechtsextreme Gruppe dar, aber politisch einschlägigen Aktivisten sind zahlreich vertreten, und rechtsextreme Parteien haben längst Anschluss an diese noch überschaubare Bewegung gefunden.“ […]

Zeit.de, 13.10.2014


15-Jähriger zeigte Hitlergruß am Bahnhof (11.10.2014)
Neumünster, Schleswig-Holstein

„Junger Neumünsteraner muss sich nun wegen des Verwendens verfassungsfeindlicher Zeichen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.“ […]

shz.de, 11.10.2014


Brandsätze auf Flüchtlingsunterkunft geworfen (13.10.2014)
Groß Lüsewitz, Mecklenburg-Vorpommern

„In Groß Lüsewitz (Landkreis Rostock) haben Unbekannte in der Nacht zu Sonntag zwei Brandsätze gegen die Hauswand einer Asylbewerberunterkunft geworfen. Nach Angaben der Polizei wurden zwei Bierflaschen mit brennbarer Flüssigkeit benutzt.“ […]

ndr.de, 13.10.2014


Nazi zeigt wiederholt Hitlergruß (13.10.2014)
Berlin

„Wenn er spricht, rollt Roland T. (65) das »rrr«, provoziert seit Jahren mit Äußerungen und Gesten der Nazis. Jetzt ist er erneut verurteilt worden. 1800 Euro Geldstrafe, weil er laut Gericht den Hitlergruß zeigte.“ […]

Berliner Kurier, 13.10.2014


Antisemitische Hetze überschattet Festakt in Uni Potsdam (01.10.2014)
Potsdam, Brandenburg

„Seit 20 Jahren gibt es die Jüdischen Studien an der Universität Potsdam. Ein Jubiläumsplakat wurde mit antijüdischer Schmähung beschrieben.“ […]

pnn.de, 01.10.2014


(Berlin, 15.10.2014) Nazis greifen Fußballfans an
(Berlin, 15.10.2014) „Am gestrigen Abend ereignete sich im Berliner Stadtteil Köpenick ein gewaltsamer Nazi-Übergriff auf Fans des Berliner Traditionsvereins Tennis Borussia. Etwa 40 Anhänger des Charlottenburger Sechstligisten befanden sich auf dem Heimweg mit der Tram von einer Partie gegen den Köpenicker SC, als zwei Neonazis beim Aussteigen einen Teil der Gruppe gezielt mit Pfefferspray attackierten. Zuvor skandierten die Angreifer ‚Sieg Heil‘ […]“

Quelle: Störungsmelder


(Schweinfurt, 05.10.2014) Gedenktafeln für NS-ZwangsarbeiterInnen beschmiert
(Schweinfurt, 05.10.2014) Unbekannte haben im unterfränkischen Schweinfurt Gedenktafeln, die an Menschen erinnern, die in der Industriestadt während des Nationalsozialismus Zwangsarbeit leisten mussten, beschmiert:

„Die offensichtlich aus dem rechten Lager stammenden Täter haben auf Tafeln das Worte ‚Lüge‘ gesprüht. Erkennbar ist auch die Buchstabenfolge FNS, die für das mittlerweile verbotene Freie Netz Süd steht. Es gibt auch auffällige Aufkleber, die sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen wenden. Ein Aufkleber stammt von ‚Der III. Weg‘. Dabei soll es sich um die rechtsradikale Nachfolgegruppierung des Freien Netz Süd handeln.“

Quelle: Mainpost


(Berlin, 16.10.2014) Denkmal zur Erinnerung an im Nationalsozialismus verfolgte homosexuelle Menschen beschmiert
(Berlin, 16.10.2014) „Polizeibeamte des Abschnitts 34 stellten gestern Abend gegen 20.10 Uhr eine Farbschmiererei an dem Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in der Ebertstraße in Tiergarten fest. Die Beseitigung der Schmierereien wurde veranlasst. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.“

Quelle: Polizei Berlin


(Berlin, 19.10.2014) Hakenkreuze aufgetragen und angezündet
(Berlin, 19.10.2014) Ca. 20 Jugendliche haben in der Nacht zum 19.10.2014 auf einem Basketballplatz in Berlin-Pankow mit Benzin zwei Hakenkreuze geformt und angezündet. Bei der anschließenden Verfolgung griff einer der Täter Polizeibeamte mit Pfefferspray an.
„[…]haben unbekannte Jugendliche kurz nach Mitternacht in der Schwedter Straße, im Mauerpark auf dem dortigen Basketballfeld zwei Hakenkreuze mit brennbarer Flüssigkeit aufgetragen und anschließend entzündet.“

Quelle: Polizei Berlin


(Altötting, 18.10.2014) Gebäude des türkisch-islamischen Kulturvereins mit Hakenkreuzen und Hassparolen beschmiert
(Altötting, 18.10.2014) Von Unbekannten wurde in der Nacht zu Samstag, 18.10.2014 das Vereinsheim des Türkisch-Islamischen Vereins in Schroffen, Altötting, mit Hakenkreuzen und rechtsradikalen Parolen („Hitler holt euch“) beschmiert.

Quelle: wochenblatt.de


(Berlin, 19.10.2014) Zwei Männer rassistisch beleidigt und angegriffen
(Berlin, 19.10.2014) „Heute früh wurden zwei Männer in Gesundbrunnen rassistisch attackiert. Die beiden im Alter von 23 und 30 Jahren waren mit der U-Bahnlinie U8 unterwegs und wurden im Waggon von einer achtköpfigen Personengruppe angepöbelt. Als sie am U-Bahnhof Osloer Straße ausstiegen, folgte ihnen die Gruppe ins Zwischendeck und provozierte sie erneut. Dort gesellte sich ein weiterer Mann, der anscheinend vorher nichts mit der Gruppe zu tun hatte, dazu und beschimpfte das Duo rassistisch. Dann ging er auf sie zu und schlug ihnen ins Gesicht. Die Angegriffenen liefen nach oben zur Straßenbahnhaltestelle. Während der Angreifer ihnen folgte, entfernte sich die Personengruppe. Die Polizei wurde alarmiert und nahm den 32-jährigen Angreifer in der Straßenbahn am U-Bahnhof fest. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und beschimpfte auch die Polizisten rassistisch.“

Quelle: Polizei Berlin


(Berlin, 19.10.2014) Verdacht der Volksverhetzung
(Berlin, 19.10.2014) „[…] Nach ersten Ermittlungen soll die 31-Jährige gegen 16 Uhr auf einem Kinderspielplatz an der Eichendorff- Ecke Invalidenstraße mehrere Mütter mit volksverhetzenden Äußerungen beschimpft haben, die sich unter anderem gegen die Herkunft der Frauen richteten […]“

Quelle: Polizei Berlin


(Magdeburg, 19.10.2014) Mann rassistisch beleidigt und angegriffen
(Magdeburg, 19.10.2014) „Vier Männer haben einen dunkelhäutigen Magdeburger auf dem Bahnhofsvorplatz der Landeshauptstadt mit fremdenfeindlichen Parolen beleidigt und gerempelt. Eine mutige Zeugin sei eingeschritten und habe weitere Übergriffe auf den 34-Jährigen am Sonntag verhindert, teilte die Polizei in Magdeburg am Montag mit. Die Beamten konnten zwei der vier Tatverdächtigen in der Nähe des Tatortes fassen. Es handele sich um bereits polizeibekannte Männer aus Magdeburg im Alter von 26 und 30 Jahren. Es werde wegen Beleidigung und Körperverletzung ermittelt, teilte die Polizei mit.“

Quelle: Focus.de


(Berlin, 22.10.2014) Mann verletzt und rassistisch beleidigt
(Berlin, 22.10.2014) „In Mitte wurde heute früh ein Mann angegriffen und verletzt. Gegen 5.15 Uhr schlug auf dem Alexanderplatz ein ihm unbekannter Mann dem Attackierten plötzlich und unvermittelt zweimal mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn an der Unterlippe. Außerdem beleidigte er den aus Jamaika stammenden 38-Jährigen rassistisch. Anschließend flüchtete der Angreifer. Die alarmierten Polizisten ermittelten jedoch die Personalien des 27-jährigen Schlägers und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung ein.“

Quelle: Polizei Berlin


(Rheinsberg/Brandenburg, 20.10.2014) Frau zeigt vorbeifahrenden Autos Hitlergruß
(Rheinsberg/Brandenburg, 20.10.2014) „Eine Anwohnerin verständigte am Montagnachmittag die Polizei. An einer Bushaltestelle in Dierberg sollte eine weibliche Person vorbeifahrenden Fahrzeugen den Hitlergruß zeigen und zusätzlich ein »Hitlerbärtchen« andeuten […]“

Quelle: Märkische Allgemeine


(Lappersdorf/Bayern, 19.10.2014) Steinwurf auf Flüchtlingsheim
(Lappersdorf/Bayern, 19.10.2014) „Gegen 04.45 Uhr hatte ein Unbekannter einen Stein in einen der beiden Fensterflügel der Gemeinschaftsküche geworfen. Zwar gibt es keine Verlautbarungen zu der Tat seitens der Verursacher, die Tatsache an sich aber ist Grund genug das Kommissariat Staatsschutz mit den Ermittlungen zu beauftragen […]“

Quelle: idowa.de


(Dresden, 18.10.2014) Rassistischer Angriff nach Fußballspiel
(Dresden, 18.10.2014) Nach Bericht der Sächsischen Zeitung vom 23.10.2014 wurden drei aus Tunesien stammende Männer am Samstag, 18.10.2014 nach einem Heimspiel von Dynamo Dresden „von einer größeren Gruppe vor der Bar angepöbelt, beleidigt und mit Obst und Flaschen beworfen worden. Einer habe sich in eine Straßenbahn retten können. Seine beiden Begleiter flüchteten zu Fuß in die Grunaer Straße Richtung Pirnaischer Platz. Acht Täter seien ihnen hinterhergerannt, außerdem folgte ein blauer VW Polo. Die Tunesier seien mit Steinen beworfen worden. Einer der Verfolgten stürzte im Gleisbett, wurde dort von zwei Männern getreten und erlitt Verletzungen […]“.

Quelle: Sächsische Zeitung


(Hildburghausen/Thüringen, 24.10.2014) Nach Facebook-Mobilisierung: Selbsternannte Bürgerwehr macht mit mehreren Autos Jagd auf Rumänen
(Hildburghausen/Thüringen, 24.10.2014) „Die Polizei bestätigte am Nachmittag Informationen von MDR THÜRINGEN, wonach nach einem Aufruf im sozialen Netzwerk Facebook Einheimische mit ihren Autos Jagd auf drei Rumänen in einem Kleintransporter gemacht haben. Bei der Verfolgungsjagd sei es zu mehreren Unfällen gekommen. Ein Streifenwagen, der von den Rumänen alarmiert worden war, habe der selbsternannten Bürgerwehr schließlich Einhalt geboten […]“

Quelle: mdr


(Berlin, 26.10.2014) Fremdenfeindliche Beleidigungen und Körperverletzung
(Berlin, 26.10.2014) „Ein 49-Jähriger hat […] gegen 20.55 Uhr in Köpenick ein Ehepaar fremdenfeindlich beleidigt und den Ehemann geschlagen. Alarmierte Polizisten nahmen den offensichtlich alkoholisierten Mann wenig später in der Wendenschloßstraße fest und brachten ihn zur Blutentnahme. Der 28-jährige Geschädigte wurde leicht verletzt, bedurfte jedoch keiner ärztlichen Behandlung.“

Quelle: Polizei Berlin


(Berlin, 25.10.2014) Mann rassistisch angefeindet und bei Überfall schwer verletzt
(Berlin, 25.10.2014) „Ein in Syrien geborener Mann wurde […] von drei Unbekannten in Friedrichshain rassistisch angefeindet und bei dem anschließenden Raub schwer verletzt. Gegen 1.45 Uhr sprach die dreiköpfige Gruppe in der Revaler Straße den 29-Jährigen an und fragte ihn, woher er komme. Nachdem der Mann sein Geburtsland genannt hatte, feindete ihn die Gruppe zunächst rassistisch an, er solle in seine Heimat zurückkehren. Im weiteren Verlauf des Tatgeschehens drehte einer der Täter den Arm des Mannes auf den Rücken und verletzte ihn dabei schwer. Der 29-Jährige stürzte bei dem Angriff zu Boden, wo die Täter ihm gegen den Kopf traten, sein Geld aus dem Portemonnaie und sein Handy raubten. Das Trio flüchtete nach der Tat in unbekannte Richtung. Der 29-Jährige kam mit der Berliner Feuerwehr zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Polizeiliche Staatsschutz führt die Ermittlungen und fahndet nach den Tätern.“

Quelle: Polizei Berlin


(Berlin, 25.10.2014) Mann schreit antisemitische Parolen aus Wohnungsfenster
(Berlin, 25.10.2014) „Polizeibeamte haben […] einen Mann in Gewahrsam genommen, der aus seinem Wohnungsfenster in Mitte antisemitische Parolen rief. Zeugen alarmierten gegen 12.15 Uhr die Polizei in die Alte Schönhauser Straße, nachdem sie die Parolen des 52-Jährigen gehört hatten. Zudem zeigte er eine Flagge der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Vor dem Wohnhaus des 52-Jährigen versammelten sich bis zu 50 Personen, die ihren Unmut über die Provokationen äußerten und die Polizei verständigten. Die Beamten nahmen auf richterliche Anordnung hin den Mann in Gewahrsam. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt die Ermittlungen wegen des Tatbestandes der Volksverhetzung.“

Quelle: Polizei Berlin


(Schwäbisch Hall, 24.10.2014) Hakenkreuze auf Autotür und Gartenmauer geschmiert
(Schwäbisch Hall, 24.10.2014) Mit weißer Kreide wurden von Unbekannten in der Nacht vom 24.10. auf den 25.10.2014 Hakenkreuze auf die Tür eines PKW und eine Gartenmauer in Schwäbisch Hall geschmiert.

Quelle: swp.de


(Kempten, 26.10.2014) Frau zeigt Polizeibeamten Hitlergruß
(Kempten, 26.10.2014) Nachdem sie am Abend zuvor in Gewahrsam genommen worden war, zeigte eine 26-Jährige bei ihrer Entlassung am Morgen des 26.10.2014 gegenüber Polizeibeamten den Hitlergruß.

Quelle: new-facts.eu


(Potsdam, 26.10.2014) Antirassistische Graffiti im Stadion des SV Babelsberg 03 mit rechtsradikalen Schmierereien überdeckt
(Potsdam, 26.10.2014) In der Nacht vom 25.10. auf den 26.10.2014 wurden Fan-Graffiti im Stadion des SV Babelsberg 03 mit rechtsradikalen Parolen („Fuck Antifa“) verunstaltet. Über das Logo des SVB wurde ein Davidstern gesprüht. Rechtsradikale Hooligans des polnischen Drittligisten Polonia Przemysl übernahmen die Verantwortung.

Quelle: pnn


(Saalfeld/Thüringen, 24.10.2014) Hakenkreuze auf mehrere Autos, Garagentore und Hauswand gesprüht
(Saalfeld/Thüringen, 24.10.2014) Mit weißer Farbe wurden in Saalfeld Hakenkreuze auf mehrere Autos und Garagentore sowie eine Hauswand gesprüht. Die Polizei nahm einen 24-jährigen Tatverdächtigen in Gewahrsam.

Quelle: Ostthüringer Zeitung


(Köln, 26.10.2014) Angriffe auf JournalistInnen, PassantInnen und PolizistInnen bei Demonstration rechtsradikaler Hooligans
(Köln, 26.10.2014) Unter dem Motto „Hooligans gegen Salafisten“ demonstrierten am 26.10.2014 nach Polizeiangaben rund 4000 Hooligans und Neonazis in Köln. Neben rechtsradikalen und fremdenfeindlichen Parolen („Ausländer raus“) kam es zu Flaschen-, Stein- und Böllerwürfen. Randalierende Demonstranten warfen ein Polizeifahrzeug um und gingen gewaltsam auf PolizistInnen, JournalistInnen und PassantInnen los. Auch mehrere Wohnhäuser wurden Ziel von Flaschen- und Steinwürfen. 44 PolizeibeamtInnen wurden verletzt.

Quelle: Zeit


(Eggesin/LK Vorpommern-Greifswald, 25.10.2014) Israelische Flagge zum wiederholten Mal gestohlen
(Eggesin/LK Vorpommern-Greifswald, 25.10.2014) In der Nacht vom 24.10. auf den 25.10.2014 entwendeten Unbekannte eine israelische Flagge, die eine Sozialeinrichtung in Eggesin als Zeichen gegen Antisemitismus in der Region gehisst hatte. Bereits in der Vergangenheit war die Flagge schon mehrmals heruntergerissen worden. Um an die Flagge gelangen zu können, bogen die Täter diesmal den massiven Fahnenmast nach Einschätzung des Leiters der Sozialeinrichtung mithilfe eines PKW um.
Der Staatsschutz hat die Ermittlung aufgenommen.

Quelle: Nordkurier


(Plauen/Sachsen, 21.10.2014) Fensterscheibe von Flüchtlingswohnung eingeworfen und Bewohner rassistisch beleidigt
(Plauen/Sachsen, 21.10.2014) Am späten Abend des 21.10.2014 warfen Unbekannte die Scheibe einer Wohnung in Plauen ein, in der Flüchtlinge untergebracht sind. Die Täter hatten zuvor in Erfahrung gebracht, wie viele Personen sich in der Wohnung befanden und äußerten nach dem Einwerfen der Scheibe fremdenfeindliche Beschimpfungen („Willkommen, ihr scheiß Ausländer“) und Drohungen („Wir bringen euch um“).
Für die Betroffenen stellt dieser Vorfall nicht den ersten rassistischen Übergriff dar.

Quelle: Vogtland-Anzeiger


(Freiensteinau/Hessen, 27.10.2014) Nazisymbole auf Landstraße geschmiert
(Freiensteinau/Hessen, 27.10.2014) „Die Landesstraße 3178 zwischen Nieder-Moos und Holzmühl ist in der Nacht zu Montag unter anderem mit Hakenkreuzen in roter und grüner Farbe beschmiert worden […]“

Quelle: nh24.de


(Aschersleben/Sachsen-Anhalt, 29.10.2014) In Polizei-Fachhochschule gezeigte Ausstellung zu NSU-Verbrechen mit Hakenkreuzen beschmiert
(Aschersleben/Sachsen-Anhalt, 29.10.2014) Von Unbekannten wurde eine Ausstellung zu den Verbrechen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) mit Hakenkreuzen beschmiert. Die Ausstellung mit dem Titel „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“, die in einer Fachhochschule der Polizei gezeigt wird, ist nicht nur Angehörigen der FH, sondern auch Dritten zugänglich.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung


(Landsberg/Sachsen-Anhalt, 28.10.2014) Schüler verschicken Hitlergruß-Bilder und NPD-Plakate an KlassenkameradInnen
(Landsberg/Sachsen-Anhalt, 28.10.2014) Gegen mehrere Schüler einer neunten Klasse des Gymnasiums Landsberg wurden von der Polizei Ermittlungsverfahren eröffnet. Die Schüler hatten ihren KlassenkameradInnen über Whats App Bilder, auf denen sie beim Zeigen des Hitlergrußes zu sehen sind, sowie NPD-Plakate geschickt.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung


(Rosenheim/Bayern, 26.10.2014) Mann feuert mit Gaspistole auf Passanten und ruft fremdenfeindliche Parolen
(Rosenheim/Bayern, 26.10.2014) Am Nachmittag des 26.10.2014 schoss ein 25-jähriger Rosenheimer mit einer Schreckschusspistole aus seiner Wohnung heraus auf Passanten. Währenddessen rief er fremdenfeindliche Parolen. Auch Polizeibeamte, die in Folge dessen festnahmen und in ein Klinikum brachten, beleidigte er rassistisch. Zudem zeigte er Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen.

Quelle: innsalzach24.de


(Brunsbüttel/Schleswig-Holstein, 27.10.2014) Wand und Fensterfront von Freizeitbad unter anderem mit rechtsradikalen Symbolen beschmiert
(Brunsbüttel/Schleswig-Holstein, 27.10.2014) In der Nacht vom 27.10. auf den 28.10.2014 verunstalteten Unbekannte Wand und Fensterfront eines Freizeitbades in Brunsbüttel, indem sie unter anderem ein Hakenkreuz aufsprühten.

Quelle: Boyens Zeitungen


(Haltern/Nordrhein-Westfalen, 02.11.2014) Sechs Quadratmeter großes Hakenkreuz an Wand von Unterführung gesprüht
(Haltern/Nordrhein-Westfalen, 02.11.2014) In der Nacht vom 01.11. auf den 02.11.2014 wurde von Unbekannten ein drei Meter breites und mehr als zwei Meter hohes Hakenkreuz an die Wand einer Unterführung gesprüht.
„Flankiert wurde das rechtsradikale Symbol links und rechts von roten SS-Runen […]“.

Quelle: Halterner Zeitung


(Ludwigslust/Mecklenburg-Vorpommern, 31.10.2014) Hakenkreuz auf PKW gesprüht
(Ludwigslust/Mecklenburg-Vorpommern, 31.10.2014) „Unbekannte Täter haben in Rastow ein Hakenkreuz mit Farbe auf einen PKW gesprüht. Der PKW war vom 31.10.2014 13:00 Uhr bis 01.11.2014, 09:00 Uhr in der Straße „Langen Stücken“ geparkt […]“

Quelle: ad-hoc-news.de


(Greifswald/Mecklenburg-Vorpommern, 31.10.2014) Illegales Neonazi-Konzert mit 500 Teilnehmern von Polizei aufgelöst
(Greifswald/Mecklenburg-Vorpommern, 31.10.2014) In Greifswald fand ein illegales Neonazi-Konzert mit 500 TeilnehmerInnen statt. Als die Veranstaltung von der Polizei aufgelöst wurde, wurden BeamtInnen mit Steinen und Flaschen attackiert.

Quelle: endstation-rechts.de


(Bamberg/Bayern, 31.10.2014) Rechte Parolen, Hitlergruß und Angriff auf Studenten
(Bamberg/Bayern, 31.10.2014) In einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zeigten Rechtsradikale in Bamberg den Hitlergruß, riefen rechte Parolen und präsentierten ein tätowiertes Hakenkreuz. Als sie versuchten, ihre Kontrahenten körperlich anzugreifen, wurden sie mithilfe von Pfefferspray abgewehrt.

Quelle: br.de


(Schwerte/Nordrhein-Westfalen, 31.10.2014) Für Unterbringung von Flüchtlingen vorgesehene Halle mit rechtsradikalen Symbolen und Parolen beschmiert
(Schwerte/Nordrhein-Westfalen, 31.10.2014) Die Außenwände einer Halle in Schwerte, die derzeit für die Unterbringung von Flüchtlingen vorbereitet wird, wurden von Unbekannten im Zeitraum zwischen dem Morgen des 31.10. und dem Morgen des 01.11.2014 mit rechtsradikalen Symbolen und Parolen beschmiert: „Flächendeckend hatten Unbekannte SS-Runen, Hakenkreuze, die Initialen Adolf Hitlers und fremdenfeindliche Parolen aufgesprüht und Aufkleber der rechten Partei NPD angebracht. Laut Polizeiangaben muss die Tat zwischen Freitagmorgen 8.30 Uhr und Samstagmorgen 5.45 Uhr geschehen sein. Derzeit wird die Turnhalle für die Unterbringung von Flüchtlingen ausgestattet […]“.

Quelle: WAZ


(Dachau/Bayern, 02.11.2014) Historisches Eingangstor des Konzentrationslagers Dachau aus Gedenkstätte gestohlen
(Dachau/Bayern, 02.11.2014) Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht vom 01.11. auf den 02.11.2014 das historische Eingangstor des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau mit der zynischen Inschrift „Arbeit macht frei“ gestohlen.

Quelle: Bayerischer Rundfunk


(Halle/Sachsen-Anhalt, 30.10.2014) 10-Jährige wegen Hautfarbe von Gleichaltrigen beschimpft und krankenhausreif geschlagen
(Halle/Sachsen-Anhalt, 30.10.2014) Aufgrund ihrer Hautfarbe wurde ein 10-jähriges Mädchen in Halle auf einem Spielplatz von einer sieben- bis achtköpfigen Gruppe gleichaltriger Kinder erst rassistisch beschimpft und dann geschlagen. Das Mädchen musste im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: mdr


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