Ausstellung Haveldüne

Unterstützerinnen und Unterstützer

Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer: (alphabetisch geordnet)

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen
“Antisemitismus ist trauriger deutscher Alltag. Mindestens zweimal täglich gibt es in Deutschland eine antisemitische Straftat. Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten. Und es ist die Verantwortung der Politik, die Zivilgesellschaft in ihrem alltäglichen Kampf gegen Antisemitismus zu unterstützen, statt durch Hürden zu schwächen.”

Foto: (CC) Stephan Roehl

Foto: (CC) Stephan Roehl

Gitta Connemann, MdB CDU, Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:
„Demokratien sind ein schlechter Nährboden für glühenden Hass und hemmungslose Vorurteile. Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC:
“Hertha BSC als Verein integriert Menschen unterschiedlichster Herkunft und Orientierung, unabhängig religiöser Überzeugung und kultureller Wurzeln. Wir wollen Vorbild sein. Wir fordern und fördern Zivilcourage und sprechen uns konsequent gegen jede Form von Diskriminierung aus. Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig. Wir erwarten die gleichen Werte, Einstellungen und Taten von allen, die mit uns arbeiten.”

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Petra Pau, MdB LINKE, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages:
“Eigentlich müssten Alarmglocken schrillen: Jüdinnen und Juden gründen ein eigenes Netzwerk gegen Antisemitismus. Sie, die erneut oder immer noch pauschal Angefeindeten, werben für Demokratie und Toleranz für ihr Deutschland. Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: (CC) Petra Pau

Foto: (CC) Petra Pau

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber, Berlin
„Nur in einer Demokratie, die diesen Namen verdient, gehen Meinungsfreiheit und Rechtsstaat Hand in Hand. Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung – wie jeden Kampf gegen Rassismus – zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin:
“Man kann, wie das auch im demokratischen Israel unter Israelis selbst der Fall ist, unterschiedliche Meinungen zu Themen israelischer Politik haben, bspw. zum umstrittenen Thema der Siedlungspolitik. Das ist ebenso natürlich, wie man eine Meinung zur französischen, isländischen oder deutschen Politik haben kann und soll. Zum Existenz- und Verteidigungsrecht Israels aber gibt es keine zwei Meinungen und kein „ja, aber“. Auch nicht dazu, dass Antisemitismus eine geschichtsvergessene und erbärmliche Einstellung ist.
Was ich, oft unter dem Deckmantel „Kritik an Israel muss ja wohl erlaubt sein“ (stimmt), an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe, auch bei Demonstrationen auf den Straßen Berlins, der Reichshauptstadt des Holocaust, ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend.
Wir sind noch lange nicht am Ziel und daher engagiere ich mich im Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus.”

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel, Leiterin des Fachgebietes Allgemeine Linguistik der Technischen Universität Berlin:
“Antisemitismus ist keineswegs ein historisches Phänomen oder nur ein Problem von extremistischen Randgruppen, sondern als fester Bestandteil des kollektiven Gedächtnisses auch in der gebildeten Mitte verankert. Im 21. Jahrhundert werden Juden als Juden immer noch diskriminiert und stigmatisiert, in der Manifestationsvariante des Anti-Israelismus sogar ganz öffentlich. Die sozialpolitische Relevanz der Bildungs-, Öffentlichkeits-, und Kulturarbeit des JFDA, das auf die Gefahren moderner Judenfeindschaft aufmerksam macht, ist für unsere Demokratie daher nicht hoch genug einzuschätzen. Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin:
“Antisemitismus ist abscheulich! Genau wie Intoleranz gegen Einzelne und Minderheiten, sei es in Deutschland und in aller Welt. Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein. Daher begrüße ich diese Initiative mit Nachdruck.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin:
“Berlin ist Heimat für Menschen unterschiedlichen Glaubens sowie unterschiedlicher Herkunft und Lebensweise. Diese Vielfalt macht die Attraktivität unserer Stadt aus. Und ich freue mich besonders, dass heute – 70 Jahre nach Ende der Shoa – jüdisches Leben und jüdische Kultur wieder ein Teil Berlins sind. Wir wollen und müssen daher alles tun, um Hass und Gewalt entgegenzuwirken. Der Senat von Berlin fördert mit einer Vielzahl von Maßnahmen eine demokratische Kultur und dämmt so Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus ein. Dabei arbeitet er eng mit Initiativen der Zivilgesellschaft zusammen. Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, aber auch mit Solidarität und Zivilcourage im Alltag. Dafür setze ich mich genauso wie das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. ein.”

Michael-Mueller_C

Foto: © SenStadtUm/Marco Urban

Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”